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Alarmanlagen

 

 

Moderne Alarmanlagen: Vielfältig, günstig und einfach zu montieren

Technik im Haushalt geht längst über den Umluft-Ofen und den Kühlschrank mit Eiswürfelspender hinaus: Moderne Sicherheitstechnik schützt Ihre Familie und Ihr Eigentum zuverlässig vor Gefahren.

Angesichts von rund 150.000 Wohnungseinbrüchen im Jahr 2014 mit einer durchschnittlichen Schadenshöhe von 3.250 Euro, empfiehlt auch die Gewerkschaft der Polizei die Installation von Alarmanlagen.

Altbekannte Vorurteile gelten heute nicht mehr: Weder müssen Wände aufgebohrt und Kabel verlegt werden, noch sind Alarmanlagen zwangsläufig teuer und wartungsintensiv. Tatsächlich sind moderne Alarmsysteme bereits ab ca. 150 Euro erhältlich und funktionieren auch drahtlos. Sicherheit und Einbruchschutz für Ihr Zuhause sind also unkomplizierter, als Sie vielleicht dachten!

Kabelgebundene Alarmanlagen und Funkalarmanlagen

Einbruchmeldeanlagen, so der Oberbegriff, werden je nach Einsatzgebiet und Technik unterschieden:

Einsatzgebiete von Alarmanlagen:

  • Außenhautüberwachung
  • Fallenüberwachung
  • Schwerpunktmäßige Überwachung

In gut gesicherten Privathaushalten werden Anlagen zur Außenhautüberwachung häufig eingesetzt – sie erkennen jeden Versuch, von außen in ein Objekt einzudringen.

Verbreitet ist auch die Fallenüberwachung, die erst dann auslöst, wenn sich ein Eindringling bereits im Inneren befindet.

Schwerpunktmäßige Überwachung erkennt lediglich Einbruchsversuche in begrenzten Arealen und ist dadurch ideal für die Absicherung von Schwachstellen wie Fenster und Türen. Diese kleinen Alarmgeber sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich, z.B. als Fensteralarm, Alarmtürstopper oder Durchgangsmelder.

Jede dieser Alarmanlagen-Arten kann sowohl kabelgebunden als auch per Funk vernetzt sein. Bei kabelgebundenen Alarmsystemen wird der Alarm ausgelöst, wenn die Spannung im Stromkreislauf sich signifikant ändert und dabei einen festgelegten Wert unter- oder überschreitet – das Funktionsprinzip der Gleichstromtechnik.

Alternativ wird sowohl bei kabelgebundenen als auch Funk-Alarmanlagen die Bus-Technik eingesetzt: Eine Meldezentrale fragt in regelmäßigen Abständen die IDs der einzelnen Meldestellen ab – bei Unregelmäßigkeiten wird der Alarm ausgelöst.

Arten von Alarmanlagen nach Technik:

  • Kabelgebundene Alarmanlagen
  • Funkalarmanlagen

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Achtung, Eindringling: Arten des Alarms

Ein Alarm muss nicht immer akustisch, wie durch das Ertönen einer Sirene, sein. Optische Alarme, z.B. durch die Aktivierung von Außenbeleuchtung oder Lichtsirenen und stille Alarme, die entweder die Polizei oder einen Sicherheitsdienst verständigen, schrecken Einbrecher ebenfalls ab. Möglich ist zudem, dass die alarmgebende Einheit automatisch eine Videoanlage aktiviert, die das Geschehen aufzeichnet. Häufig können – und sollten – mehrere Alarmarten kombiniert werden, z.B. sollte ein akustisches oder optisches Signal den Eindringling abschrecken, während ein stiller Alarm die Polizei oder den Wachschutz verständigt.
 

Was sollte überwacht werden?

Welche Areale Sie mit Alarmanlagen sichern sollten, hängt von den baulichen Gegebenheiten ab. Im Allgemeinen sind Türen, Fenster, Kellereingänge, Garagen und Balkone die größten Sicherheitslücken an Häusern und Wohnungen.

Alarmanlagen für Häuser

Möchten Sie Ihr gesamtes Haus schützen, empfiehlt sich meist eine Anlage zur Außenhautüberwachung, die mit verschiedenen Alarmgebern alle Schwachstellen sichert. Hierzu zählen meist Glasbruchmelder an allen Fenstern (auch an Kellerfenstern), Überwachungskontakte an allen Fenstern, Türen und Garagen-Zugängen sowie Videokameras.

 

Eine Vernetzung der einzelnen Module ist sowohl über Kabel als auch über Funk möglich, wobei Funk-Alarmsysteme für eine nachträgliche Installation praktischer sind. Der Alarm erfolgt meist akustisch, zum Teil zusätzlich optisch und durch die Aktivierung des Videospeichers.

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Alarmanlagen in Wohnungen

Wohnungen sind selten mit einer Außenhautüberwachung geschützt. Als Mieter oder Wohnungseigentümer können Sie stattdessen auf Fallenüberwachung im Inneren setzen.Wohnungseingangs- und Balkontüren sowie alle Fenster sollten mit Alarmgebern gesichert werden. Diese können drahtlos über Funk mit einer zentralen Meldestelle vernetzt werden.Kellerbereiche und Garagen können mit Bewegungsmeldern ausgestattet werden, die akustische Warnsignale geben und Einbrecher abschrecken. Ihr Fahrzeug selbst kann übrigens zusätzlich mit einer Auto-Alarmanlage gesichert werden. Selbst, wenn Ihre Wohnlage viele Gefahren ausschließt – z.B., weil sich Ihre Wohnung im fünften Stock befindet – ist schwerpunktmäßige Überwachung sinnvoll. Zumindest die Eingangstür sollte mit einem Öffnungsmelder abgesichert werden, den es bereits fürweniger als 50 Euro gibt.

Alarmanlagen-Sets und Zubehör

Alarmanlagen-Sets beinhalten eine Grundausrüstung für den Schutz des eigenen Zuhauses. Wichtigstes Element ist dieBasiseinheit, die eine zentrale Steuerung aller verknüpften Alarmgeber ermöglicht. In Alarmanlagen-Sets sind zudem mehrere Alarmgeber für verschiedene Einsatzgebiete, meist auch eine Fernbedienung sowie Batterien enthalten. In umfangreicheren Sets zählt häufig auch eine Videoanlage zur Ausstattung.

Welche Alarmgeber Sie benötigen, hängt vom Einsatzgebiet ab: Überwachungskontakte eignen sich für Fenster und Türen,Bewegungsmelder für Flure und Kellerräume, Alarmtürstopper und Alarmtrittmatten für Eingangs- und Balkontüren,Glasbruchmelder und Erschütterungssensoren für Fenster. Kameras können so eingestellt werden, dass sie die Geschehnisse nur dann aufzeichnen, wenn bereits ein Alarm ausgelöst wurde.

Beim Kauf einer Alarmanlage ist auch das passende Zubehör wichtig. So müssen Batterien für Alarmgeber, Meldezentralen und Fernbedienungen mindestens ein Jahr Laufzeit haben, um den VdS-Richtlinien zu entsprechen. Hier lohnt es sich, auf hochwertige Qualitätsbatterien zu setzen. Möchten Sie Ihre Alarmanlage um eine Videokamera erweitern, sollten Sie auf einen ausreichend großen Videospeicher und problemfreie Übertragung (z.B. durch IP-Kameras) achten. Bedenken Sie zudem, dass Sie in öffentlich zugänglichen Bereichen wie dem Flur vor Ihrer Wohnung oder Ihrer Grundstückszufahrt durch Schilder oder Warnaufkleber auf die Video-Überwachung hinweisen müssen. Nicht zuletzt benötigen Sie eine SIM-Karte, wenn Ihre Alarmanlage durch einen stillen Alarm automatisch die Polizei oder den Wachschutz informieren soll.

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Warum eine Umfrage zum Thema Wohnungseinbruch?

Viele Einbrüche finden tagsüber statt und dauern meist nur wenige Minuten. Die Täter dringen dabei sehr oft durch ungesicherte Fenster oder Türen in Wohnungen ein und durchsuchen dabei Räume nach Wertgegeständen jeglicher Art. Das Tatmotiv ist sehr oft Beschaffungskriminalität und nur 15 Prozent aller Einbruchdiebstähle konnten letztendlich polizeilich aufgeklärt werden. Nach einer professionell durchgeführten Umfrage zum Thema "Wohnungseinbruch in Deutschland" standen diese Zahlen und Handlungsmuster schnell fest, dazu aber auch die Erkenntnis, dass man sein Zuhause am besten nur mittels geeigneter Präventionsmaßnahmen effektiv schützen kann. 

Eigeniniative ist also immer mehr gefragt! Um Einbrechern ihre wertvolle Zeit zu rauben, sollten Sie Ihre Wohnung oder Ihr Haus durch mechanische oder mechatronische Sicherheitseinrichtungen schützen. Kann ein Fenster oder eine Türe nicht einfach und schnell geöffnet werden, oder wird sogar ein akkustisches Alarmsignal ausgelöst, werden Täter den Einbruchversuch mit hoher Wahrscheinlichkeit abbrechen.  

Wie es tatsächlich um den Schutz vor Einbrechern steht – das haben der Verband Wohneigentum NRW e. V. und der Sicherheitsexperte ABUS in einer Umfrage unter den Mitgliedern des Verband Wohneigentum e. V. untersucht.

Einbruchschutz geht jeden an

Einbrüche hinterlassen traumatisierte Opfer

Schwerer als der rein materielle Schaden wiegt oft die Verletzung der Privatsphäre nach Wohnungseinbrüchen.
Opfer leiden an Schlafstörungen und müssen mit Angstzuständen leben.

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Von Wohnungseinbruch direkt oder indirekt betroffen

In der Umfrage gaben 53 Prozent der Befragten an, dass im vergangenen Jahr in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft eingebrochen wurde und sie sich deshalb zu den Betroffenen zählen. Ob der Teilnehmer selbst Opfer eines Einbruchs war, beantworteten 13 Prozent der Befragten mit „Ja“.

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Einbruchschutz fühlt sich gut an

Neun von zehn Befragten fühlen sich in Ihrem Eigenheim sicher

Obwohl eine kontinuierlich ansteigende Zahl von Wohnungseinbrüchen verzeichnet wird, fühlt sich die Mehrheit aller Befragten in Ihrem Zuhause sicher. Dieses übereinstimmend positive Gefühl wurde sowohl von jungen als auch von älteren Befragten kommuniziert; unabhängig davon, ob sie aus einem kleinen Dorf oder aus einer Großstadt kommen.

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Einbruchschutz wirkt präventiv

Bei Betrachtung der Anzahl getroffener Sicherungsmaßnahmen, gaben befragte Eingenheimbesitzer an, dass sie durchschnittlich bereits acht Sicherungsmaßnahmen in ihrem Zuhause einsetzen bzw. installiert haben.

Die Sicherheit beginnt für viele bereits an der Grundstücksgrenze

Dreiviertel der Befragten, nämlich 72 Prozent, sichern ihr Grundstück mit einer Umzäunung. In der Umfrage wurde weiter gefragt, welche Elemente im Haus mit konkret zu benennenden Sicherungsmaßnahmen abgesichert werden. Dabei war eine Mehrfachnennung der Absicherungsart möglich. Als Top-3-Maßnahmen wurden „Licht“, „Bewegungsmelder“ und „abschließbare Fenstergriffe“ als Sicherungsmaßnahmen genannt. Getroffene Maßnahmen führen bei den Befragten schon zu einem sicheren Gefühl, auch wenn sie wissen, dass es sich dabei noch lange nicht um effektiven Einbruchschutz handelt.

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Einbruchschutz schließt Sicherheitslücken

Vorhandene Sicherungen nutzen

94 Prozent der Befragten gaben an, dass sie die Haustür nicht nur zuziehen, sondern immer abschließen, wenn sie das Haus verlassen.

Die richtige Idee von Einbruchschutz

„Haustür“ und „Fenster- und Terrassentür, Balkontür“ gaben jeweils über die Hälfte der Befragten als im Haus bereits abgesicherte Elemente an. Nach offiziellen Erkenntnissen bevorzugen Einbrecher genau diese sicher geglaubten Fenster und Türen als Einstiegspunkte.

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Info 
Die Installation effektiver Sicherheitslösungen kann dazu beitragen, dass potenzielle Einbrecher erst gar keinen Versuch starten, in eine Wohnung oder ein Haus einzudringen.
Wichtig ist vor allem, die bei Einbrechern beliebten Einstiegspunkte, wie „Türen“ und „Fenster- und Terrassentür, Balkontür“ entsprechend zu sichern.

Effektiver Einbruchschutz ist Expertensache

Hochwertige Produkte sind das A – die fachgerechte Montage das O

Beim Einbau von Sicherheitstechnik, empfehlen Sicherheitsexperten, dies durch einen qualifizierten Fachbetrieb vornehmen zu lassen. Allerdings trauen sich auch 40 Prozent aller Befragten zu, Produkte zum Einbruchschutz selbst zu installieren. Dabei muss beachtet werden, dass hierunter auch der abschließbare Fenstergriff oder Produkte aus dem Bereich Licht oder Bewegungsmeldung fallen.

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