JavaScript deaktiviert! Das Abschicken einer Bestellung ist bei deaktiviertem JavaScript leider NICHT möglich!
Es stehen Ihnen nicht alle Shopfunktionalitäten zur Verfügung. Bitte kontrollieren Sie Ihre Interneteinstellungen. Für ein optimales Einkaufserlebnis empfehlen wir, JavaScript zu aktivieren. Bei Fragen: webmaster@conrad.at
{{#unless user.loggedIn}} {{#xif " digitalData.page.category.pageType !== 'checkout_confirmation' " }}
{{/xif}} {{/unless}}
Hardware – 3D-Drucker

3D-Drucker und Bausätze

Die Zukunft druckt dreidimensional

Was vor Jahren als kostengünstige Möglichkeit für den industriellen Prototypenbau begann, entwickelt sich immer mehr zum universellen Hilfsmittel für Privatanwender. Kein Wunder, denn die Entwicklung im Bereich des dreidimensionalen Druckens geht mit riesigen Schritten voran. Bauteile für Maschinen und Geräte, Ersatzteile für die schnelle Reparatur oder sogar Lebensmittelkreationen lassen sich dank modernster Technik ohne großen Aufwand produzieren. So verändern 3D–Drucker bzw. –Printer zunehmend bestehende Fertigungsprozesse und ziehen sogar in Schulen oder Hobbykeller ein.

 

Dreidimensionales Drucken – Wissenswertes

3D-Drucktechnik ist gar nicht so neu

Eigentlich gibt es die Möglichkeit, dreidimensional zu drucken, schon seit über zwei Jahrzehnten. Aber erst seit kurzem sind 3D-Drucker auch für den „Hausgebrauch“ erschwinglich – als relativ günstiger Bausatz etwa für sechs- bis achthundert Euro. Fertige gibt es auch, die sind naturgemäß aber erst ab über eintausend Euro zu haben. Im „Fachchinesisch“ zählen 3D-Drucker übrigens zu der Klasse der digitalen Fabrikatoren, also Geräte, die computergesteuert dreidimensionale feste Gegenstände aus digitalen Daten erzeugen.

Wie funktioniert der 3D-Druck?

Der Aufbau des gewünschten Objektes erfolgt wie gesagt computergesteuert aus einem oder mehreren flüssigen oder pulverförmigen Werkstoffen nach vorgegebenen Maßen und Formen (CAD-Daten) – übrigens praktisch ohne Materialverlust. Dabei finden physikalische oder chemische Härtungs- oder Schmelzprozesse statt – viele kleine Schichten, z. B. von einem erhitzten und somit kurzzeitig verflüssigten Kunststoff, werden aufeinandergeschichtet. Prinzipiell ist das Druckverfahren ähnlich dem eines Tintenstrahldruckers: Auch sie drucken mit einer Düse, allerdings eben auf Papier, und nicht mittels einer Art „Klebepistole“.

Druckverfahren und Werkstoffe für den 3D-Druck

Welches Material beim dreidimensionalen Drucken zum Einsatz kommt, hängt vom Druckverfahren ab:

Schmelzverfahren:

Dieses Verfahren wird auch als Fused Deposition Melting (FDM) bezeichnet. Bei dieser Technik wird ein Feststoff in der Extrusionsdüse durch Hitze verflüssigt und schichtweise aufgetragen. Als Material sind u. a. auch Polylactide, Acrylnitril-Butadien-Styrol (ABS), Nylon oder wasserlöslichem Polyvinyl-Alkohol (PVA) möglich. Dieses Verfahren wird bei den meisten Einstiegsmodellen angewendet.

Was geht alles mit 3D-Druckern?

Generell lassen sich mit diesen Druckern alle dreidimensionalen Objekte bis zu einer bestimmten Größe herstellen. Für die Industrie ist z. B. die Fertigung von Prototypen mittels 3D-Druck relevant; aber 3D-Printer stellen auch Bauteile für ganze Häuser ebenso her wie Möbel, Lampen oder Dekoartikel. Die Nasa produzierte sogar Teile einer Trägerrakete mit 3D-Druckern, die mit Lasern Metall und Keramik verarbeiten. Im Hobbykeller machen 3D-Drucker bspw. beim Modellbau eine gute Figur; darüber hinaus lassen sich auch Spielzeug, Schmuck, Vasen, individuelle Handyschalen und vieles mehr damit selber fertigen.

Wie geht es mit der 3D-Drucktechnik weiter?

Marktforschungsinstitute, wie z. B. Gartner, gehen davon aus, dass der 3D-Druck in wenigen Jahren die Planungs- und Herstellungsprozesse sowie die Entwicklung von Prototypen in einer Vielzahl von Branchen nachhaltig verändern wird. Unternehmen sollten daher schon jetzt anfangen, mit der 3D-Druck-Technologie zu experimentieren. Sie könnten so die traditionelle Produktplanung sowie die Entwicklung von Prototypen verbessern und dadurch potenziell neue Produktreihen und Märkte erschaffen. Einige Forscher erwarten prinzipiell eine Verlagerung von Produktionsprozessen hin zum Endverbraucher: Dieser könnte theoretisch im Prinzip dann alles selbst drucken, inklusive Ersatzteile für Möbel, Haushaltsgeräte oder andere Dinge.


 

Der 3D-Drucker renkforce RF1000

Der renkforce RF1000 setzt neue Maßstäbe im Markt der 3D-Drucker. Besondere Highlights sind die hochwertigen Einzelteile, die in diesem Gerät verbaut wurden. 

  • Großer Druckraum
  • Spielfreie Profilschienenführungen & Kugelgewindetriebe
  • Automatische Druckplattenvermessung
  • Keramische Heizplatte mit Strukturoberfläche
  • Hoch präziser Extruder mit austauschbarer Druckdüse
  • Integriertes Industrienetzgerät
  • Display & Direkttastenfeld für die Gerätebedienung
  • Leise Betrieb und Druckraumbeleuchtung
  • Made in Germany

Den 3D-Drucker renkforce RF1000 gibt es exklusiv bei Conrad in zwei Ausführungen – als Fertiggerät und als Baussatz.

Einfache Erstinstallation und Bedienung
Durch einfaches Plug & Play ist der 3D-Drucker in wenigen Schritten startklar. Der renkforce 3D-Drucker bietet eine automatische Vermessung der Druckplatte mit intelligenter Druckanpassung. So ist das Nachjustieren nach jedem Druck nicht nötig!

Datenübertragung via USB oder SD-Karte
Sie können wahlweise den Drucker direkt vom PC aus (USB) ansteuern oder ihn Standalone mit Druckdaten von der SD-Karte versorgen. Das eingebaute Display hält Sie über die Druckprozesse auf dem Laufenden.

Extrem stabil durch die Alu/Stahl-Mechanik
Durch die Verwendung von Aluminium-/ Stahl-/ Edelstahlteilen ist Materialermüdung kein Thema. Die einzelnen Bauteile werden so vor Erschütterungen und Beschädigungen geschützt.

Verarbeitet alle gängigen Materailien
Der renkforce 3D-Drucker ist für die Standard-Rollen-Filamente konzipiert und kann beim Verbrauchsmaterial auf bewährte Technologien zurückgreifen. Er verarbeitet alle gängigen Materialien wie z. B.: ABS, PLA, PVA, EcoPLA™, PET, Taulman, Layrick, Bendlay, Laywood-D3, HIPS und smartABS.

Großer Druckraum
Aufgrund des großen Druckraums können Sie Ihren Gedanken freien Lauf lassen. Der 3D-Drucker verarbeitet Modelle bis zu einer Größe von 250 mm x 235 mm x 175 mm.

3D-Drucker renkforce RF1000

 

 

3D-Drucker Großer Druckraum
Renkforce 3D-Drucker
3D-Drucker



Den 3D-Drucker renkforce RF1000 zu einer Gravier-/ Fräseinheit erweitern

Fräshalterungen für 3D-Drucker renkforce RF1000 für PROXXON® MICROMOT oder Dremel® 3000/4000
 

  • Erweitern des renkforce RF1000 3D-Druckers zu einer funktionellen Gravier- und Fräs-Lösung
  • Ermöglicht den Umbau und Betrieb im Zusammenspiel mit weitverbreiteten Bohrschleifern
  • Enthält zum Start alle benötigten Teile für eine sichere Maschinenhalterung

Mit diesen Zubehörkomponenten machen Sie Ihren 3D-Drucker zu einer Mini-Gravur und Fräsmaschine. Damit können verschiedene Materialien wie z.B. Holz, Kunststoff, GFK oder Aluminium bearbeitet werden. Zum Start benötigen Sie in der Minimalkonfiguration zusätzlich zu der Halterung des Bohrschleifers noch das Z-Anschlag-Set, da der Tisch bei der Nutzung „Gravur“ und „Fräse“ im unteren Bereich einen zusätzlichen Endtaster benötigt. Damit können dann bereits dünne Werkstücke bearbeitet werden, wie z. B. das Gravieren/Fräsen einer Platine. Um Ihr Werkstück sicher festspannen zu können, empfehlen wir den Einsatz des optionalen Frästisches mit Klemmbügeln und T-Nutensteinen. Beim Einsatz mit leistungsstärkeren Dremel®-Geräten wird der stabile 8 mm Alu-Untertisch mit Alu-Distanzbolzen empfohlen. Zusätzliche Führungsschienen mit Führungswägen in der X- und Y-Richtung erhöhen die Präzision beim Fräsen und Gravieren. Selbstverständlich können der Untertisch sowie die Führungsschienen und –wägen auch bei der Nutzung als 3D Drucker im Gerät verbleiben.

3D-Drucker renkforce Gravier-/Fräseinheit
3D-Drucker renkforce RF1000 Fräshalterungen

 

Mit diesen Sets machen Sie Ihren 3D-Drucker zu einer Mini-Gravur- und Fräsmaschine. Ideal zur Herstellung von präzisen Prototypen, individuellen Musterexemplaren und Kunstobjekten, z.B. für Modellbau, Architektur und Hobbybereich. Damit können verschiedene Materialien wie z.B. Holz, Kunststoff, GFK oder Aluminium bearbeitet werden. Zum Start benötigen Sie in der Minimalkonfiguration zusätzlich zu der Halterung des Bohrschleifers noch das Z-Anschlag-Set, da der Tisch bei der Nutzung „Gravur“ und „Fräse“ im unteren Bereich einen zusätzlichen Endtaster benötigt. Damit können dann bereits dünne Werkstücke bearbeitet werden, wie z. B. das Gravieren/Fräsen einer Platine. Die Werkstück befestigung auf der Platte kann hier mittels Klebeband oder geeigneter Knete erfolgen. Wir empfehlen Ihnen jedoch zusätzlich zur jeweiligen Halterung den Einsatz des optionalen Frästisches, um Ihr Werkstück sicher festspannen zu können. Für den Einsatz mit den leistungsstärkeren Dremel®-Geräten wird auch der stabile 8 mm Alu-Untertisch, zusätzliche Führungsschienen mit Führungswägen in der X- und Y-Richtung und die Alu-Distanzbolzen empfohlen. Diese versteifen die Konstruktion und verbessern das Ergebnis. Der zusätzliche eingebaute Untertisch, Führungsschienen und –wägen können auch bei der Nutzung als 3D Drucker im Gerät verbleiben.

Lieferumfang:
Halterung, Schrauben.


Wir empfehlen zusätzlich die Verwendung von folgendem Zubehör:

Artikel-Bezeichnung   Fräshalterung für Proxxon® Micromot 50E   Fräshalterung für Dremel® 3000/4000  
8 mm Untertisch (Aluminium Guss) › 1 x   1 x  
Fräs-Nuten-Tisch (Aluminium Guss) › 1 x   1 x  
Anschlag für Fräs-Nuten-Tisch (Aluminium) ›
2 x   2 x  
T-Nutenstein 10 x 10 x 8mm Gew. M5 (Stahl) ›
2 x   mind. 2 x
T-Nutenstein 20 x 10 x 8mm Gew. M5 (Stahl) ›
oder mind. 2 x oder mind. 2 x
Klemmbügel VA (Edelstahl) ›
mind. 2 x mind. 2 x
Zylinderkopfschraube M 5 x 12 mm (Bügel) ›
mind. 2 x mind. 2 x
Führungsschiene ›
1 x   2 x
Zylinderkopfschraube M4 x 12 mm (Schiene) ›
6 x 12 x
Führungswagen ›
1 x   2 x
Distanzbolzen Alu ›
4 x   4 x
Set Z-Anschlag unten ›
1 x   1 x
Proxxon® Micromot 50/E ›
optional   -  
Dremel® 3000 ›
- optional  
Dremel®4000 ›
- optional  


 

Der 3D-Drucker Velleman K8200 als Bausatz

Als einer der ersten bietet Conrad Electronic mit dem K8200 von Velleman einen 3D–Drucker als Bausatz an.

Mit diesem Bausatz fertigen Sie Prototypen von Modellen oder Werkstücke in geringen Stückzahlen schnell, einfach und effektiv an.

Der K8200 wurde mit einem stabilen Aluminiumrahmen realisiert und lässt sich bei größtmöglicher Festigkeit sehr einfach aufbauen.Weitere Vorteile der cleveren Aluminiumstruktur sind die flexiblen Ausbau– und vielfältigen Erweiterungsmöglichkeiten. Als Druckmedium verwendet der Bausatz einen 3 mm dicken, massiven Kunststoffschlauch aus Acrylnitril–Butadien–Styrol–Copolymerisat (ABS) oder aus einer Polymilchsäure (Polylactic Acid, PLA).

3D-Drucker K8200
3D-Drucker K8200
3D-Drucker K8200
3D-Drucker K8200
3D-Drucker K8200

3D-Drucker-Software – professionell modellieren, optimieren und slicen

Der perfekte 3D-Druck ist vor allem Übungssache. Eine professionelle 3D-Drucker-Software kann Ihnen die ersten Gehversuche aber erleichtern. Egal ob 3D-Drucker-Software Mac, Windows und Linux – Conrad hat eine Idee für jedes Betriebssystem. Sie können bei uns unkompliziert online bestellen und eine Versandart auswählen. Wenn es eilt, liefern wir Ihnen Ihre 3D-Drucker-Software in nur drei Stunden. Lassen Sie uns Ihre Realität um plastischen Ideen erweitern.


 

Filament, Zubehör, Ersatzteile

Für jeden Bedarf das passende Filament. Eine breite Auswahl an verschiedensten Materialien (PLA, ABS, PVA, Labrick uvm.) finden Sie hier:


 

Egal ob Upgrade oder Reparatur - die passenden Teil finden Sie bei uns:

3D-Drucker Filament