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Philips Hue: das intelligente Lichtsystem

 

Lichtsteuerung mit dem Smartphone

Einfach nur „an“ und „aus“ war gestern. Mit Philips Hue kann die Beleuchtung viel mehr. Auf Wunsch taucht sie den Raum in eine von 16 Millionen Farben – drahtlos gesteuert per Smartphone-App. Programmierbare Lichtstimmungen steigern die Konzentration beim Arbeiten oder helfen abends beim Entspannen. Und wenn niemand zu Hause ist, schrecken sie potentielle Einbrecher ab, weil das Haus bewohnt aussieht. Die drahtlose Lichtsteuerung ermöglicht einen Bedienkomfort, wie er früher nur mit teuren Elektro-Installationen möglich war. Dank Hue ist die Vernetzung so einfach wie ein Glühlampenwechsel: Vorhandene Leuchtmittel werden gegen smarte Produkte ausgetauscht. So entsteht ohne Kabelverlegen oder andere Umbauarbeiten ein intelligentes Lichtsystem.
 

Die Vorteile von Philips Hue

  • LED-Technik: Hue-Leuchtmittel verbrauchen nur wenige Watt und geben ein schöneres Licht als normale Energiesparlampen.
  • Gruppenschaltung: Mehrere Lampen lassen sich gemeinsam dimmen oder völlig unabhängig voneinander in Farbe und Helligkeit regeln.
  • Lichtszenen: Die Einstellungen der Lampen sind programmierbar. So genügt ein Fingertipp in der App, um eine Lichtstimmung wieder aufzurufen.
  • Timer-Funktion: Das Licht schaltet sich zur gewünschten Zeit ein oder aus. Das geht auch stufenlos, etwa abends zum Einschlafen oder morgens beim Wecken.
  • Geofencing: Die App erkennt per Smartphone-Ortung, wenn jemand das Haus verlässt oder betritt und kann das Licht entsprechend schalten.
  • Fernbedienung: Übers Internet ist das heimische Hue-System auch von unterwegs aus erreichbar – falls Sie mal vergessen, das Licht auszumachen.


Welche Produkte gibt es?

Im Mittelpunkt des drahtlosen Lichtsystems steht die Hue Bridge. Sie kommt zu Hause an den Router und steuert die Lampen per Funk. Jedes Startpaket enthält so eine Basisstation. In den meisten Fällen reicht eine, weil sich pro Bridge bis zu 50 Lampen kontrollieren lassen. Das Hue-Sortiment umfasst Leuchtmittel für jeden Zweck und jedes Einsatzgebiet. Die LED-Lampen mit E27-Schraubgewinde werden einfach gegen vorhandene Glühlampen ausgetauscht. Je nach Modell spenden sie weißes Licht (Hue White, Hue Lux), können ihre Farbtemperatur von warm- nach kaltweiß ändern (Hue White Ambiance) oder in einer von 16 Millionen Farben strahlen (Hue Color). Hinzu kommen LED-Streifen für die indirekte Beleuchtung von Möbeln (Lightstrips), Strahler mit GU10-Sockel und sogar komplette Designer-Leuchten (Hue Phoenix, Hue Go).

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So funktioniert's:

  1. Die Hue-Bridge wird zu Hause an den WLAN-Router angeschlossen.
  2. Bis zu 50 verschiedene Hue-Leuchtmittel lassen sich darüber steuern.
  3. Eine App am Smartphone oder Tablet schaltet und dimmt das Licht.
  4. Übers Internet geht das sogar von unterwegs aus.
  5. Für den Einsatz zu Hause gibt es Funkschalter und eine Fernbedienung.


Unser #Tekkie Tipp: Funkstandard Zigbee

Da Hue den internationalen Funkstandard Zigbee verwendet, lassen sich auch Osram-Leuchtmittel der Serie Lightify an der Bridge anmelden.

Allerdings übernimmt Philips keine Garantie, dass sämtliche Funktionen der Hue-App auch mit Lampen anderer Hersteller zur Verfügung stehen.

 



Apps für jeden Zweck

Mit der kostenlosen App für Android- und Apple-Geräte haben Sie das Licht im Griff. Das übersichtlich gestaltete Programm steuert einzelne Lampen oder ganze Räume, programmiert Lichtszenen und Timer. Es ist aber nicht die einzige Möglichkeit, ein Hue-System per Smartphone oder Tablet zu bedienen. Es gibt zahllose Apps von unabhängigen Entwicklern, die teilweise sogar mehr können als das Original von Philips. So nutzen manche das Mikrofon im Smartphone, um den Raum in eine Disco zu verwandeln: Synchron zur aufgenommenen Musik pulsiert das Licht in verschiedenen Farben. Andere simulieren Kaminfeuer oder ein Feuerwerk am Nachthimmel. Den externen Programmierern ist es auch zu verdanken, das Besitzer eines Blackberry- oder Windows-Smartphones in den Genus der drahtlosen Lichtsteuerung kommen.

 

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Lichtschalter mal anders

So praktisch die Lichtsteuerung am Smartphone auch sein mag, manchmal ist gerade keines zur Hand. Für solche Fälle gibt es Funkschalter, die sich mit Szenen des Hue-Systems belegen lassen. Der Hue Tap von Philips kommt dabei sogar ohne Batterien aus, weil er den zum Betrieb notwendigen Strom kinetisch erzeugt: Beim Tastendruck entsteht gerade so viel Energie, wie der Tap zum Funken braucht. Vier programmierbare Tasten aktivieren Lichtszenen oder schalten auch zentral das Licht aus.


Sprachsteuerung inklusive

Besitzer eines Apple-Geräts mit iOS 8.1 oder neuer können Hue per Sprache steuern. Voraussetzung dafür ist die eckige Hue-Bridge der zweiten Generation. Sie unterstützt den HomeKit-Standard und damit auch Apples Sprachassistentin Siri. Einfach die Funktion in den Einstellungen der Hue-App aktivieren und schon hört das System auf Kommandos wie: „Schalte die Leselampe ein". Praktischer Nebeneffekt des Apple-Konzepts: Einmal mit HomeKit verbunden, reagiert Hue auch auf Befehle anderer Smarthome-Apps, die den Standard unterstützen.


Unser #Tekkie Tipp: Was ist HomeKit?

Unter dem Namen HomeKit hat Apple seinen eigenen Smart-Home-Standard ins Leben gerufen. Hersteller, die Geräte dafür anbieten wollen, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllen und ihre Produkte von Apple zertifizieren lassen. Zur Bedienung ist ein iPhone oder iPad mit Betriebssystem iOS 8.1 oder jünger notwendig.

Android-Geräte können auf HomeKit-Funktionen wie die Sprachsteuerung mit Siri nicht zugreifen.

Vorteil für Apple-Nutzer: Über die HomeKit-Plattform arbeiten Geräte unterschiedlicher Marken zusammen. Sie sollen sich gegenseitig nach dem Baukastenprinzip ergänzen.

 

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Komplette Heimvernetzung

Apropos Smart Home: Philips Hue ist inzwischen so verbreitet, dass andere Hersteller das Lichtsystem in ihre Hausautomatisierung integrieren. Dann steuert eine App nicht nur das Licht, sondern auch die Heizung, Rollläden und mehr. Neben einem Plus an Komfort bedeutet das auch mehr Sicherheit. Denn Hue-Lampen können zum Beispiel automatisch Fluchtwege beleuchten, wenn ein Rauchmelder Alarm auslöst. Oder sie erinnern mit farbigem Licht daran, dass es mal wieder Zeit zum Lüften wäre.

Mit diesen Smarthome-Systemen lässt sich Philips Hue verbinden:

  • Bosch Smart Home
  • Devolo Home Control (in Kürze)
  • IFTTT
  • RWE Smarthome
  • Telekom Qivicon

Fernsehen mit Hue-Effekt

Einen besonderen Effekt genießen Besitzer eines Ambilight-TV von Philips. Sie können mit Hue die dynamische Umgebungsbeleuchtung ihres Fernsehers auf den Raum ausdehnen. Die Stehleuchte neben dem Sofa wechselt dann synchron zum Geschehen auf dem Bildschirm ihre Farbe. Stärke und Häufigkeit des Wechsels sind im Menü des TV einstellbar – von sanft bis knallig.

Mit der Smartphone-App „Ambilight TV" haben Fußball-Fans das optische Feuerwerk sogar selbst in der Hand: Sie tauchen den Raum in die Farben ihres Teams, begleiten rote und gelbe Karten mit passenden Lichtblitzen. Und wenn der Jubel vor dem Philips-Fernseher zunimmt, passt Hue von selbst die Intensität der Beleuchtung an. Eine Messung des Geräuschpegels über das Mikrofon im Smartphone macht es möglich.