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Heizkosten sparen und trotzdem immer eine gemütliche Wärme

Wir zeigen Ihnen, wie Sie richtig heizen und effizient für wohlige Wärme sorgen. Von Anfang Oktober bis Anfang Mai ist es in unseren Breitengraden normalerweise notwendig, dass wir unsere Wohn- und Arbeitsräume beheizen. Die einzige Konstante während dieser jährlichen Heizperiode sind ca. 220 kühle Tage. Sehr konstant sind leider auch die jährlich steigenden Energiepreise für Gas und Öl.

Handlungsbedarf von uns allen in Punkto “Energie- und Heizkosten sparen“ ist angesagt. Angefangen von einfachen Tipps wie „Heizung entlüften“ bis zum Einsatz oder der Erneuerung intelligenter Thermostate an Ihren Heizkörpern können Sie spürbar schnell Ihre Heizkosten senken. Effiziente Wärmepumpen, eine optimal eingestellte Fussbodenheizung, Elektroheizung oder auch der Einsatz einer Infrarotheizung an geeigneter Stelle kann eine sinnvolle Anschaffung sein.

Mit der richtigen Conrad Heizungs- und Warmwassertechnik können Sie jetzt clever heizen & sparen.

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Clever heizen und sparen - Beispiel Ersparnisrechnung

Die Öl- und Gaspreise steigen auf immer neue Rekordstände und haben fast das Allzeithoch erreicht. 
Schon jetzt verursacht das Heizen den größten Posten in den Unterhaltskosten. Wenn man dann noch bedenkt, dass man in unseren Breitengraden an ca. 220 Tagen im Jahr heizt wird klar, dass hier ein gewaltiges Einspar-Potenzial gegeben ist.

Mit der Heizungs- und Warmwassertechnik von Conrad schlagen Sie den ständig steigenden Energiekosten ein Schnippchen und schonen auch noch die Umwelt.

Annahmen

• 1°C Reduzierung = 6% Heizkostenersparnis* in einem Temperaturbereich von 16 – 25 °C
• Bisherige angenommene Raumtemperatur ca. 24 °C
• Wohlfühl-Temperatur von 07:00 – 23:00 Uhr (= 16 h) auf 21 °C**
• Nachtabsenkung von 23:00 – 07:00 Uhr (= 8 h) auf 18 °C

Einsparung tagsüber: Einsparung nachts
24 auf 21°C = 3°C Absenkung
3°C x ca. 6% = 18% Heizkostenersparnis
18% : 24h x 16h = 12%
24 auf 18°C = 6°C Absenkung
6°C x ca. 6% = 36% Heizkostenersparnis
36% : 24h x 8h = 12%
12% Heizkostenersparnis tagsüber 12% Heizkostenersparnis nachts


Einsparung gesamt: 
12% + 12% = 24%

Bei angenommenen Heizkosten von € 2000,- pro Jahr ist das eine Ersparnis von ca. € 480,-.

*Quelle: Faustregel nach Broschüre des Umweltbundesamts „Energiesparen im Haushalt“, Februar 2008 / S. 24

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Richtiges Heizverhalten leicht gemacht

Heizanlage warten und einstellen 
Eine regelmäßige Wartung von Heizkessel und -brenner verringert unnötigen Schadstoffausstoß. Und ein regelmäßiges Entlüften der Heizung hilft Ihnen Energie zu sparen, da Luft in den Heizungssystemen ein schnelles Erwärmen der Heizkörper verhindert.

Richtig lüften 
Tauschen Sie in kurzer Zeit möglichst große Mengen Raumluft aus. Optimal ist eine ca. fünfminütige Stoßlüftung, bei herunter gedrehten Heizungsventilen (sofern sie keine Fenster-offen-Erkennung besitzen).

Temperatur richtig einstellen 
In Schlafräumen genügen 15-18°C und im Badezimmer dürfen es gern auch mal bis zu 24°C sein. Moderne Thermostat-Ventile entwickeln genau die vorgewählte Temperaturleistung. 
Kleine Hilfestellung bei mechanischen Thermostaten:
Regelstufe 1–2: ca. 18° C
Regelstufe 3: ca. 20–22° C
Regelstufe 4: ca. 24–26° C
 

Raumtemperatur absenken 
Das Absenken aller Raumtemperaturen um nur 1°C senkt Ihre Kosten bereits um 6%. Drosseln Sie die Raumtemperatur nachts und bei Abwesenheit weniger Stunden am besten um 5° und tagsüber, bei längerer Abwesenheit, gern noch stärker. Aber Achtung: Die Frostschutzsicherheit sollte immer gewähr­leistet sein! 

Automatische Heizsteuerung 
Eine manuelle Regulation der Raumtemperaturen führt meist zu stoßartig überheizten Räumen und verspäteten Abkühlzeiten, in denen die aufgebaute Heizenergie ungenutzt verloren geht. Eine auto­matische, zeitunabhängige Heizsteuerung optimiert die Regulation und damit den Verbrauch.

Heizkörper entlüften 
Wenn der Heizkörper gluckert und gluckst, dann ist meist Luft im Wasserkreislaufsystem. Das kostet unnötig Energie, die Heizleistung lässt stark nach und die Heizkosten werden in die Höhe getrieben. Außerdem kann der Heizkörper von innen korrodieren, was teure Reparaturen nach sich zieht. Mit einem Heizkörper-Entlüfter ist dies Problem schnell, sauber und ohne Werkzeug gelöst. Leichter und schneller kann man nicht sparen.

Die richtigen Thermostate nutzen

Clever heizen und sparen mit den elektronischen, mechanischen und Spezial-Thermostaten bei Conrad

Mit den modernen und komfortablen Heizthermostaten von Conrad genießen Sie Ihre ganz persönliche Wohlfühltemperatur und sparen kräftig Heizkosten. Denn geheizt wird automatisch nur dann, wenn Sie es wollen. Modernste Thermostattechnik für Fußboden-, Konvektorheizungen, Öl- und Gaswarmwasserheizungen, Umwälzpumpen, Wärmepumpen und Elektro-Heizgeräten.

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Vorteile der elektronischen gegenüber der mechanischen Heizungssteuerung

  • zeitgesteuerte Regelung der gewünschten Wohlfühl-Temperatur
  • Heiz- und Sparzeiten können individuell und beliebig (je nach Anwesenheit) programmiert werden
  • dadurch können Räume auch vorausschauend aufgeheizt werden (e.g. Bad am Morgen)
  • kein Vergessen des „Zurückdrehens“ des Thermostaten mehr möglich (beim Verlassen von Wohnung/Haus, beim Lüften)
  • durch Absenkung der Raumtemperatur um 1°C ? Kostenersparnis 6%

Effiziente Wärmerückgewinnung

Wärmerückgewinnung – Kosten sparen durch richtiges Lüften und Heizen

Beim Lüften im Winter kommt zwar viel frische Luft mit hohem Sauerstoffanteil in den Raum, aber gleichzeitig fällt die Temperatur im Zimmer. Vor allem im Winter heizt man dadurch zum Fenster hinaus: Die teuer aufgeheizte Raumluft wird in die Umwelt abgegeben und die kalte Frischluft muss wieder mit entsprechendem Energie- und Kostenaufwand aufgeheizt werden. Ein Wärmerückgewinnungsgerät entzieht der verbrauchten Abluft mit Hilfe eines Wärmetauschers bis zu 75 Prozent der Wärmeenergie und wärmt damit die Frischluft auf. Das senkt Ihre Heizkosten drastisch! Weitere unangenehme Nebenwirkungen von geöffneten Fenstern, wie Geräusch- und Geruchsbelästigung sowie kalte Zugluft, gehören dann auch der Vergangenheit an.

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Zirkulationssteuerungen für Warmwasserpumpen

Der effiziente Verbrauch von Energie rückt in Zeiten knapper Ressourcen, steigender Energiepreise und des Klimawandels in den Vordergrund. Dabei spielt auch die Aufbereitung und Versorgung mit warmem Wasser eine sehr wichtige Rolle. Denn in privaten Haushalten verbraucht allein eine Person ca. 130 Liter Wasser am Tag, wovon die Hälfte Warmwasser ist.

Zirkulationscontroller für Umwälzpumpen sparen bares Geld

Eine Möglichkeit mit Warmwasser ökologisch und ökonomisch umzugehen, sind sogenannte Zirkulationscontroller. Auch wenn die Leistungsmerkmale der jeweiligen Produkte unterschiedlich sind, so ist doch das Funktionsprinzip immer gleich: Die Pumpe für den Warmwasserkreislauf soll nur dann laufen, wenn das warme Wasser auch wirklich benötigt wird.

Das spart Heizkosten für das warme Wasser, da es über die Rohrleitungen nicht mehr auskühlen kann und bei den Stromkosten für die Zirkulationspumpe wird auch noch gespart.

Die Installation ist unglaublich einfach und mit wenigen Handgriffen erledigt. Sensoren an Vorlauf- und Rücklaufrohr anbringen, Gerät in die Steckdose für die Pumpenzuleitung einfügen, Netzstecker der Zirkulationspumpe am Gerät einstecken - fertig. Leichter kann man fast nicht sparen!

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Heizen in der Übergangszeit

Effektiv und sinnvoll

Vor allem im Frühjahr und im Herbst, aber auch im Sommer gibt es immer wieder unangenehm kühle Tage und Abende, an denen man zuhause fröstelt. Eigentlich ein Fall für die Heizung – doch wer jetzt die Zentralheizung einschaltet, muss massive Nachteile in Kauf nehmen: Das kurzfristige Aufheizen des gesamten Systems kostet viel Energie und damit auch Geld. Zudem dauert es eine ganze Weile, bis das Zimmer warm wird – bei Nachtspeicherheizungen bis zu einem Tag. Gerade für diese Zeit, wenn nur kurzzeitig geheizt werden muss, sind kleine Heizgeräte die bessere Lösung.