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Systemkameras

Systemkameras – spiegellos auf höchstem Niveau fotografieren




Spiegellose Systemkameras (DSLM - Digital Single Lens Mirrorless) werden auch EVIL-Kameras (Electronic Viewfinder, Interchangeable Lens/es) genannt.

Sie kombinieren das Beste zweier Welten: Mit ihrer hochwertigen Ausstattung und zahlreichen Wechselobjektiven spielen Systemkameras auf dem Niveau von Spiegelreflexkameras (DSLR - Digital Single Lens Reflex), sind aber aufgrund des fehlenden Spiegels deutlich kompakter gebaut. Das macht sie zu einer exzellenten Wahl für anspruchsvolle Fotografen, die (noch) nicht zur digitalen Spiegelreflexkamera greifen wollen, aber dennoch hohe Anforderungen an leistungsstarke Technik und Bildqualität stellen.

Systemkamera


 

Modus-Wahlrad


1. | Modus-Wahlrad für direkte Auswahl der Programme (nicht jede Systemkamera verfügt über ein Modus-Wahlrad, der Modus wird über das Display ausgewählt)

Blitzschuh


2. | Blitzschuh zur Benutzung beliebiger Blitzgeräte (nicht jede Systemkamera ist mit einem Blitzschuh ausgestattet)

Body


3. | Kleinerer Body als bei DSLR

Bayjonetteanschluss


4. | Bajonettanschluss ermöglicht die Benutzung anderer Objektive (Macro-, Tele-, Zoom-, Fisheye-, Tilt-Shift-Objektive etc.)

Sensor


5. | Großer Sensor (Four-Thirds, APS-C) bietet mehr Gestaltungsmöglichkeiten mit Unschärfen (Bokeh)

Fokusring


6. | Fokusring erlaubt direktes, manuelles Fokussieren (nicht jedes Objektiv verfügt über einen Fokusring)

Objektive


7. | Kleinere/leichtere Objektive als bei DSLR

Zoomring


8. | Zoomring für direkte Verstellung der Brennweite (nicht jedes Objektiv ist mit einem Zoomring ausgestattet)

 

 

Gleiche Leistung weniger Gewicht – reduziertes Auflagemaß, kleinere Objektive

Der grundlegende Unterschied zwischen Spiegelreflexkameras (DSLR) und spiegellosen Kameras (Systemkameras) ist der fehlende Spiegel und das Prisma für den optischen Sucher - was zu einer erheblichen Gewichtseinsparung beiträgt.

Vergleich Systemkamera und Spiegelreflexkamera


 

Illustration Bajonett

Um ca. 6 mm reduzierter Durchmesser beim Objektivbajonett ermöglicht kleinere und leichtere Objektive mit außergewöhnlichen Leistungen. Die erhöhte Anzahl der elektrischen Kontakte am Bajonett dienen der weitgehenden Automatisierung und dem Datenaustausch zwischen Kamera und Zubehör.


 

Ein 50% kürzeres Auflagemaß (Abstand zwischen Bajonett und Sensor) bei gleicher Sensorgröße ermöglicht einen kleineren Bajonett-Durchmesser - und somit eine kleinere und leichtere Bauweise.

 

Vergleich Objektive DSLR und Systemkameras