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Projektionstechnik - Perfekt im Bilde beim Thema Projektionstechnik

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Beamer gehören mittlerweile in vielen Firmen, Schulen und Universitäten zum ganz normalen Arbeitsalltag. Oft müssen sie dabei schwierige Einsatzbedingungen meistern, etwa kleine Räume, zu viel Tageslicht oder farbige Wände. Die Lösung: Projektoren mit hoher Lichtstärke (ANSI-Lumen), neuer Kurzdistanz-Projektionstechnik und Wandfarbkorrektur. Sie kompensieren all diese Nachteile  und sorgen so dafür, dass Sie immer und überall perfekt präsentieren können.

Anwendungsbeispiel

Kleine Räume als große Herausforderung

Kleine Räume mit wenig Tiefe sind eine besondere Heraus-forderung für herkömmliche Beamer. Der Grund: Sie liefern nur kleine Bilddiagonalen und müssen deshalb immer nah am Raumende positioniert werden. Die Folge: der Redner steht oft mitten im Lichtkegel und verdeckt so Teile der Präsentation. Anders bei Kurzdistanzprojektoren. Ihre asphärischen Linsen vergrößern auch auf kurze Distanzen besonders effektiv. Bereits ein Mindestabstand von 0,5 m zwischen Beamer und (Lein-) Wand genügt, um Folien und Charts gut erkennbar zu projizieren. Ihr Vorteil: Sie sind flexibler bei der Raumwahl und präsentieren auch auf kleinem Raum großartig. 

Bunt statt weiß? Mit Wandfarbkorrektur kein Problem

Anwendungsbeispiel


Gerade im mobilen Einsatz wird oft auf eine Leinwand verzichtet. Die Herausforderung dabei: Viele Räume haben keine perfekt weißen Wände. Herkömmliche Präsentations-technik stößt da schnell an ihre Grenzen. Die Lösung: Projektoren mit integrierter Wandfarbkorrektur. Dabei wurde für die häufigsten Wandfarben ein automatischer Korrektur-filter entwickelt z.B. für Tafellack. Ihr Vorteil: Sie präsentieren auf jedem Hintergrund perfekt - sogar auf Schultafeln. 

LCD, DLP und LED - die wichtigsten Techniken im Überblick

LCD:

Die meisten Business-Projektroen arbeiten heute mit dieser Technik. Dabei wird das Licht in seine Grund-farben Rot, Grün und Blau aufgeteilt, durch ein LC-Display gelenkt und dann wieder zusam-mengesetzt. Die spezi-ellen Flüssigkristale dieses Bildschirms beeinflussen dabei die Polarisations-richtung des Lichts.

Vorteile:
Natürliche, kräftige Farben. Auch in dunklen Bereichen sehr gute Schattierungen und Verläufe. Scharfe Abgrenzung der Bildpunkte und augenschonende Präsentation bei einem stabilen Bild.
 

3LCD-Technologie:

Bei dieser Technik wird weißes Licht mit zwei speziellen dichroitischen Spiegeln in Rot, Grün und Blau zerlegt. Danach wird jede dieser Fraben durch ein eigenes LCD geleitet. Um das Bild zu projizieren wird jede von ihnen anschließend wieder in einem Prisma mit den anderen Farben zusammengeführt.


Vorteile:
 
Durch optimale Ausnutzung der Leuchtkraft ermöglicht die 3LCD-Technologie den Einsatz von Projektoren selbst in hellen Räumen.

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DLP:

Diese Technik arbeitet nach dem Reflektions-Prinzip. Auf einem Chip befinden sich Tausende winzig kleine Spiegel, jeder davon entspricht einem Pixel. Nur wenn der Spiegel gekippt ist, projiziert er das auf ihn fallende Licht zur Leinwand hin. Diese Kippbewegung geschieht dabei so schnell, dass das menschliche Auge sie nicht mehr wahrnehmen kann und ermöglicht dadurch die Darstellung von Farbabstufungen. Die Farben werden durch ein Farbrad mit den Grundfarben (Rot, Grün, Blau) erzeugt.

Vorteile:
Beste Bildqualität mit sehr hohen Kontrastverhältnis. Durch die Minimierung der Abstände zwischen den Pixeln entstehen nahtlose, scharfe, digitale Bilder – und das bei jeder Größe. Die Projektoren sind weitgehend unempfindlich gegen Umgebungsbedingungen wie z.B. Hitze, Feuchtigkeit oder Erschütterungen.

LED:

Diese Technik arbeitet mit LEDs (Leuchtdioden) in den drei Grundfarben Rot, Grün und Blau (RGB) als Lichtquelle. Die Mischung der drei Farben erlaubt die Darstellung fast jeder Farbe. Das Licht wird durch einen DLP-Chip von Texas Instruments geleitet und dann das Bild auf die Leinwand projiziert.

Vorteile: 
Besonders klein und kompakt, da ohne Projektionslampe. Aufgrund geringer Wärmeerzeugung ist auch keine platzraubende Kühlung mit Ventilatoren nötig. Hohe Lampen-Lebensdauer bis zu 20.000 Stunden statt wie üblich ca. 3.000 bis 5.000 Stunden bei LCD- oder DLP-Projektoren.

Kurzdistanz-Beamer

Bei Präsentationen, Fortbildungen, in Schulen und Universitäten, aber auch für Bilder und Filme im Wohnzimmer oder auch bei Sportübertragungen: Beamer werden immer häufiger eingesetzt. Oft sind die Einsatzbedingungen aber nicht optimal, z. B. in kleinen Räumen oder bei starkem Tageslichteinfall – und auch nicht jede Wand ist weiß. Projektoren mit neuer Kurzdistanz-Projektionstechnik kompensieren diese Nachteile und schaffen über die Wandfarbkorrektur Abhilfe.

Die Anforderungen an die Präsentationstechnik sind hoch. Moderne Beamer müssen lichtstark und leise sein. Hinzu kommen alltägliche Hürden: Viele Schulungsräume oder auch Wohnzimmer zuhause sind oft klein und haben zu wenig Tiefe, um die Projektoren im idealen Abstand zur Wand zu positionieren. Die Folge: Herkömmliche Geräte liefern nur kleine Bilddiagonalen und müssen nah am Ende des Raumes platziert werden. So steht der Vortragende oder andere Personen oft direkt im Lichtkegel und verdecken zwangsläufig Teile der Projektion. Für Abhilfe sorgen neue Kurzdistanzprojektoren. Diese sind mit asphärischen Linsen ausgestattet, die auf kurzen Distanzen besonders effektiv vergrößern. Bereits ein Mindestabstand von einem halben Meter zwischen Beamer und (Lein-)Wand genügt, um die Bilder gut erkennbar zu projizieren.

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Bei einem Abstand von einem Meter beträgt die Bilddiagonale bereits 1,40 Meter oder mehr.

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Kurzdistanzprojektoren, wie sie z. B. von den Herstellern BenQ, Acer oder Sanyo angeboten werden, eignen sich daher hervorragend zum Einsatz in diesen engen und kleinen Räumen

Beim mobilen Einsatz von Beamern wird meist darauf verzichtet, eine Leinwand mitzunehmen. Doch längst nicht alle Räume glänzen mit weißen Wänden – oft soll eine farbenfrohe Gestaltung die Atmosphäre verbessern. Dies hat jedoch große Nachteile für die Projektion. Aber auch hier bieten sich Lösungen. So verfügt beispielsweise der Kurzdistanzprojektor BenQ MP515ST über eine integrierte Wandfarbkorrektur. Die Entwickler untersuchten die weltweit am häufigsten verwendeten Wandfarben und implementierten automatische Korrekturfilter für die Farbtöne Hellgelb, Rosa, Hellblau, Lichtgrün und Tafellack. So kann sogar auf Schultafeln projiziert werden.