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Smart Home bei Conrad

Smart Home - Wo Ihr Zuhause das macht, was Sie wollen.

Ein Smart Home ist längst keine "Zukunftsmusik" mehr: Starten Sie die Smart Home Präsentation und entdecken Sie Klick für Klick im Conrad Online-Smart-Haus, wie auch Ihr Zuhause zu einem smarten Home von Conrad werden kann.

Lassen Sie Ihre Träume Realität werden.

Sie träumen von einem Zuhause, das Ihnen beim Sparen hilft? Das immer für Sie da ist, auch wenn Sie gar nicht zuhause sind? Und das Sie mit Sicherheit immer ruhig schlafen lässt? Dann machen Sie jetzt Ihr Eigenheim zu Ihrem ganz persönlichen Smart Home: Mit Conrad!

Bereits mit ganz einfachen und praktischen Ideen wird Ihr Zuhause sofort zu Ihrem Smart Home: Dazu gehören u.a. die Steuerung der Heizung und Beleuchtung bequem via Smartphone, automatische Beleuchtungssysteme, vernetzte Multimedialösungen oder effiziente Ideen rund ums Energiesparen. Denn Conrad bietet Ihnen eine riesige Auswahl smarter Lösungen aus den Bereichen

  • Beleuchtung
  • Haus-Automatisierung
  • Elektro
  • Heizung & Klima
  • Energiesparen (Strom und Heizen)
  • Haushaltsgeräte
  • Unterhaltung, Multimedia und Vernetzung
  • Garten & Technik

Machen Sie sich's zuhause bequem!

Sehen Sie am besten selbst, wie einfach mit Smart Home by Conrad mehr Wohnkomfort und Bequemlichkeit in Ihrem Zuhause Einzug hält. Und wie Sie dabei auch noch bares Geld sparen können!

Schauen Sie sich einfach Raum für Raum um in unserem Online-Haus und lassen Sie sich inspirieren: zum Beispiel durch Beleuchtungssysteme, die auch Ihr Wohnzimmer in neuem Glanz erstrahlen lassen.

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Intelligenter Wohnkomfort

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Für das Smart Home waren früher spezielle Leitungen in den Wänden nötig, das sogenannte Bus-System. Jetzt sind nur ein paar Ergänzungen am Sicherungskasten nötig. Der dortige Mini-Server steuert danach kleine Schalter, Dimmer und Regler, die in die vorhandenen Unterputzdosen passen. Alles Weitere erledigt die Software: Mit dem Taster neben dem Bett kann man nachts, kurz gedrückt, die Dämmerbeleuchtung einschalten oder auch per Sprachsteuerung die Panik-Funktion auslösen – mit Festbeleuchtung im ganzen Haus und Rollläden, die automatisch nach oben fahren. Wer häufig die Wohnung wechselt, weicht auf drahtlose Systeme aus, bestehend aus einer Basisstation und funkenden Erweiterungsmodulen. Mit Sensoren misst die Basis, was im Gebäude vor sich geht, sogenannte Aktoren führen ihre Befehle aus. So steuert z.B. ein Taster zum Ankleben die Wandsteckdose am anderen Ende des Raumes.

 

- Nicht smart:

Lichtschalter schalten nur das Licht, die Heizungs-App regelt ausschließlich die Temperatur und der Rollladen muss von Hand bedient werden.

Heizungsventile reagieren auf Fenstersensoren und Bewegungsmelder knipsen das Licht an. Beim Verlassen der Wohnung genügt ein Tastendruck und die Verbraucher gehen vom Netz und das Alarmsystem ist aktiviert. Bequeme Steuerung per Smartphone oder Tablet inklusive. Die Kommunikation zwischen Sensoren und Aktoren findet über spezielle Funkstandards (z.B. EnOcean, HomeMatic oder Z-Wave) statt, die in einem niedrigeren Frequenzbereich als WLAN arbeiten und deshalb Wände besser durchdringen können und dadurch größere Reichweite und weniger Energiebedarf haben. EnOcean-Produkte gewinnen den Strom zum Betrieb sogar selbst. Sie wandeln den Tastendruck am Lichtschalter, die Bewegung des Fenstergriffs oder Tageslicht und Temperaturschwankungen in Energie um. Beim Kauf des Startpaketes sollte bedacht werden, welche Ausbaumöglichkeiten gegeben sind. Bei herstellerspezifischen Systemen passen alle Komponenten zueinander, bei Systemen, die einen Funkstandard benutzen, sollte dies überprüft werden.

+ Smart:

Im komplett vernetzten Haus arbeitet alles zusammen. Ein Tastendruck oder ein Sprachkommando genügt, um viele Dinge auf einmal ablaufen zu lassen – etwa morgens beim Aufstehen, beim Verlassen der Wohnung oder mitten in der Nacht.

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Steckdosen, die mitdenken

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Der Energiebedarf Ihrer Geräte lässt sich problemlos mit Zwischensteckern, die Ihre Daten per Funk an den PC oder eine Smartphone-App schicken, ermitteln. Wer das ganze Haus überwachen will, baut pro Stromkreis einen sogenannten digitalStrom-Meter in den Zählerkasten ein und entsprechende Klemmen in die Steckdosen. Die Zwischenstecker sitzen wie ein konventionelles Energiekosten-Messgerät in der Steckdose und zählen die Kilowattstunden. Per App auf dem Smartphone werden die  gesammelten Daten übersichtlich als Diagramm dargestellt. Stromfresser und Leerlaufzeiten sind so sofort auszumachen. Weil die Messwerte mehrerer
Steckdosen in einer Auswertung zusammenlaufen, entsteht ein lückenloses Energieprofil der Räume. Schaltsteckdosen können jedem angeschlossenen Gerät „den Stecker ziehen“. Ein Kaffeevollautomat kann so laut Öko-Institut bis zu 60 Euro Stromkosten im Jahr einsparen, wenn er nicht in ständiger Brühbereitschaft betrieben wird.
 

- Nicht smart:

Funksteckdosen mit Fernbedienung schalten die Stromzufuhrnur von Hand auf Knopfdruck. Modelle mit Schaltuhr folgen stur ihrem programmierten Zeitplan.

Ähnliches gilt für den Heizlüfter im Bad oder den Laserdrucker im Homeoffice. Computer sollten allerdings lieber ordnungsgemäß heruntergefahren werden, um keine Daten zu verlieren. Der Unterschied zwischen einfachen Schaltsteckdosen mit Fernbedienung und wirklich smarten Lösungen liegt dabei im Funktionsumfang. Steuern lässt sich auf Knopfdruck, per Zeitschaltuhr oder bis ein gewünschtes Kostenlimit erreicht ist. Teilweise sind auch Regeln und Aktionen programmierbar. Sensoren reagieren auf Bewegung, das Öffnen einer Tür oder orientieren sich am astronomischen Kalender, um beim Sonnenuntergang automatisch das Licht anzuknipsen. Besonders komfortabel sind Systeme mit einem Fernzugriff übers Internet. Hier lässt sich sogar auf dem Weg ins Büro noch dem Bügeleisen der Saft abdrehen.
 

 

+ Smart:

Intelligente Steckdosen messen den Energieverbrauch und schalten automatisch – etwa um das Bügeleisen beim Verlassen der Wohnung vom Netz zu trennen.

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Prima Klima, immer und überall

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In Privathaushalten macht die Heizung den größten Teil des Energieverbrauchs aus. Dabei gibt es viel Einsparpotential: Thermostatventile, die auch nachts voll aufgedreht bleiben und gekippte Fenster, die von morgens bis abends „die Straße heizen“. Bis zu 30 Prozent Heizenergie lassen sich mit einer intelligenten Steuerung sparen, die solche Fehler erkennt und automatisch ausgleicht. Programmierbare Heizkörperthermostate ersetzen den vorhandenen Ventilkopf und arbeiten zeitgesteuert. Über Nacht regeln sie herunter, um am nächsten Morgen das Bad wieder rechtzeitig auf Wohlfühltemperatur zu bringen. Strömt Kaltluft durch ein geöffnetes Fenster herein, erkennen manche Modelleden Temperaturabfall und schließen automatisch. Fernbedienbare Ventilköpfe bekommen von einer Basisstation per Funk den Befehl zum Öffnen oder Schließen. Und über ein eigenes Display an der Basis oder eine Smartphone-App lässt sich die Temperatur für jeden Raum individuell wählen.

- Nicht smart:

Die programmierbare Heizungsregelung mit Schaltuhr orientiert sich nur an der Tageszeit. Auf das Leben der Bewohner nimmt sie keine Rücksicht.

Auch für zentral gesteuerte Systeme gibt es smarte Lösungen: Ein vernetztes Raumthermostat ersetzt dann das bisherige Steuergerät. Weil die Zahl möglicher Gerätekombinationen so groß ist, lohnt ein Blick auf die Internetseite des Herstellers. Im Alltag lernt der digitale Heizassistent zunächst seine Umgebung kennen. Er registriert, wie schnell das Gebäude abkühlt und wie lange es zum Aufheizen braucht. Diese Temperaturkurven kalkuliert er dann in seine Planung mit ein. Einige Systeme berücksichtigen außerdem den Wetterbericht: Bei einem Kälteeinbruch wird vorgeheizt, ist Sonne angesagt, fährt die Anlage runter. Noch mehr Komfort bieten Regler mit Anwesenheitserkennung. Sie wissen über Bewegungsmelder oder die Ortungsfunktion im Smartphone, ob sich noch jemand zu Hause aufhält und die Heizung geht ggf. von selbst in den Sparbetrieb.
 

+ Smart:

Eine intelligente Steuerung weiß, ob jemand zu Hause ist und wie das Wetter wird. Per Smartphone lässt sich schon von unterwegs aus der Befehl zum Vorheizen geben.

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Auf Nummer sicher

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In einem vernetzten Haus lassen sich Lichtsysteme und Lautsprecher ganz einfach programmieren oder sogar von unterwegs aus per Smartphone steuern. Im Alarmfall verständigt die Anlage einen Wachdienst, der zunächst versucht, den Besitzer zu erreichen. Kommt keine Verbindung zustande, rückt das Sicherheitspersonal oder die Polizei aus. Einfachere Systeme bestehen in der Regel aus einer Alarmzentrale und drahtlosen Sensoren. Magnetschalter oder Erschütterungssensoren registrieren, wenn eine Tür oder ein Fenster geöffnet wird. Bewegungsmelder im Raum schlagen Alarm, wenn Unbefugte sich dort aufhalten. Als erste Verteidigungslinie dienen jedoch die Tür- und Fensterkontakte. Sie verhindern, dass überhaupt jemand ins Gebäude eindringt. Dabei setzen praktisch alle Lösungen auf die abschreckende Wirkung einer Alarmsirene. Ihr ohrenbetäubender Lärm von etwa 110 Dezibel stört Einbrecher bei der Überwindung gut gesicherter Schlösser.

- Nicht smart:

Bewegungsmelder am Haus schalten automatisch das Licht an. Eine Überwachungskamera zeichnet auf, wenn sie Bewegungen erkennt.

Parallel dazu informiert die Anlage den Besitzer, der dann entscheiden kann, ob er selbst nach dem Rechten sieht oder gleich die Polizei verständigt. Video-Livebilder von über Bewegungsmeldern aktivierten Kameras helfen die Lage einzuschätzen. Auch manche Funk-Alarmanlagen sind mit Kameras erweiterbar, als Ergänzung zu den üblichen Tür- und Fenstersensoren oder Rauch- und Wassermeldern. Für die Überwachung des Gebäudes reicht dann eine einzige App, die das komplette Haus im Griff hat. Einen prinzipiellen Unterschied gibt es in der Funktionsweise der Systeme: Cloudbasierte Lösungen nutzen das Internet zum Speichern und Auswerten von Daten. Geräte ohne Internet-Zugang alarmieren über die Telefonleitung oder über Mobilfunk. Das macht sie unabhängig vom DSL-Anschluss, schränkt aber auch den Funktionsumfang ein. So gibt es in der Regel keine Smartphone-App und auch keinen mobilen Videoabruf.

+ Smart:

Ein intelligentes System simuliert die Anwesenheit von Bewohnern mit Licht und Geräuschen. Kommt es doch zum Einbruch, leitet es Gegenmaßnahmenein und informiert den Besitzer auf dem Smartphone.

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Auf und zu im Nu

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Traditionelle drahtlose Systeme arbeiten ausschließlich in eine Richtung: vom Sender zum Empfänger. Sie übermitteln Befehle zum Öffnen oder Schließen, liefern aber keine Rückmeldung, ob der Rollladen tatsächlich unten ist. Das macht es schwierig, die Beschattung automatisch nach dem Sonnenstand auszurichten oder gar von unterwegs aus zu bedienen. Bidirektionale Funksysteme können das. Die Funkzentrale „weiß“, ob die Markise ausgefahren ist, wenn der Windsensor auf dem Dach anschlägt oder die Wettervorhersage vor Gewitter warnt. Anbieter wie digitalSTROM arbeiten mit professionellen Wetterdiensten zusammen und schicken zusätzlich Nachrichten aufs Smartphone. Vernetzte Installation kann aber noch mehr. Sie öffnet das Garagentor automatisch, wenn man mit dem Wagen nach Hause kommt und schaltet gleichzeitig das Garagenlicht ein. Eine App auf dem Smartphone ermittelt per GPS den Aufenthaltsort des Autos und gibt bei Annäherung automatisch das Signal zur Türöffnung.

- Nicht smart:

Der Rollladenantrieb und das Garagentor haben eine Fernbedienung. Die funktioniert allerdings nur von Hand – mit Knöpfchen drücken.

Der Aktionsradius lässt sich über die sogenannte Geofencing-Funktion in der App selbst bestimmen. Massive Rollläden schützenvor Einbruch und sparen im Winter Heizenergie,weil sie ein isolierendes Luftpolster zwischen Fenster und Außenhülle bilden. An Sonnentagen ist es genau umgekehrt. Dann sollten Jalousien oder Rollläden die Wärme von draußen hereinlassen. Ein vernetztes System erledigt das automatisch – in der Regel über Unterputz-Aktoren, die an Stelle des normalen Wippschalters in die Wand kommen. Die Hersteller von Rollladen- und Torantrieben habenihre Fernbedienungssysteme zu umfassenden Steuerlösungen ausgebaut: Funkstandards wie DuoFern schalten auf Wunsch das Licht oder Steckdosen und teilweise sogar die Heizung. Aber auch andere Systeme wie HomeMatic oder RS2W bieten sich als Fernbedienung an.
 

+ Smart:

Abhängig vom Wetter und der Uhrzeit fahren die Jalousien automatisch auf oder zu. Das Tor erkennt den Wagen, öffnet die Einfahrt und knipst in der Garage schon mal das Licht an.

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Alles schläft, die Technik wacht

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Bis auf Niederösterreich, Oberösterreich und Salzburg sind OiB-Richtlinie 2 festgelegt, die besagen welche Wohnungen Feuermelder installiert haben müssen. Jedes Jahr werden in Österreich rund 4000 Menschen bei Wohnungsbränden verletzt. Jeder Zehnte überlebt das Feuer nicht. Nach wenigen verrauchten Atemzügen ist ein Mensch bereits bewusstlos. Deshalb sind lautstarke Sirenen, die im Brandfall Alarm schlagen, so wichtig. Schon einfache Modelle bieten einen grundlegenden Schutz. Allerdings sind diese Einzelkämpfer so wenig intelligent wie eine klassische Stromsteckdose oder Lampenfassung. Exemplare, die per Funk miteinander kommunizieren, bieten mehr Sicherheit. Allerdings nur, wenn überhaupt Menschen im Gebäude sind, um den Alarm zu hören oder wenn die Alarmierten im Ernstfall schnell genug den Ausgang finden. So richtig intelligent wird der Brandschutz deshalb erst mit einer Systemlösung. Sie koppelt die Rauchmelder drahtlos an eine Smart Home-Zentrale.

- Nicht smart:

Einzelne Brandmelder an der Zimmerdecke reagieren auf Rauchentwicklung und lösen Alarm aus.

Die Hersteller bieten unterschiidliche Produkte für Vernetzungslösungen wie HomeMatic, Qivicon oder Z-Wave an. Dann aber bleibt der Alarm nicht ohne Folgen. Stellt der Sensor einen Brand fest, kann die Zentrale zum Beispiel den Befehl geben, alle Rollläden zu öffnen und das smarte Türschloss zu entriegeln. Gleichzeitig gehen im kompletten Haus die Lampen an, um Fluchtwege zu beleuchten. Damit kein Unbefugter durch Zündeln in die Wohnung gelangt, lassen sich Regeln definieren, die das Notprogramm nur aktivieren, wenn jemand zu Hause ist. Aber es gibt auch noch andere Gefahren für das Gebäude. Die Kosten für Leitungswasserschäden in Österreich schlagen im Einzelfall mit durchschnittlich 2000 Euro zu Buche. Deshalb ist das Geld für ein paar Wassersensoren gut angelegt. Manche Modelle unterscheiden mit ihren Fühlern sogar zwischen einem feuchten Fußboden und stehendem Wasser. Im Schadensfall kann das entscheidend sein, weil im Urlaub nicht tagelang die Leitung leckt.

+ Smart:

Vernetzte Rauchmelder alarmieren im Brandfall das ganze Haus und leiten Rettungsmaßnahmen ein: Das Licht geht automatisch an, Rollläden fahren nach oben und die Wohnungstür wird aufgesperrt.

Smart Home - Wo Ihnen Ihr Zuhause die Wünsche von den Augen abliest.

Knöpfchen muss man haben! Wenn Sie Ihr Zuhause jetzt mit Conrad Schritt für Schritt in ein Smart Home verwandeln, können Sie sich schon bald entspannt zurücklehnen: maximaler Wohnkomfort, den Sie bequem via Smartphone oder iPad steuern können - von der Raumtemperatur über Beleuchtungssysteme, Klimaautomatik bis hin zu den vielen, kleinen Helferchen, die Ihnen den Alltag leichter machen.

Anwendungsbeispiele
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Wo Hausautomatisierung alle ruhig schlafen lässt


Wo Hausautomatisierung alle ruhig schlafen lässt.

Hausautomatisierung beinhaltet sowohl die Funkschaltsysteme aber auch den elektrischen Fensterantrieb, den elektrischen Torantrieb oder den elektrischen Garagentorantrieb. Und auch der Rolladen-Antrieb und elektrische Gurtwickler machen das Leben in Ihrem Smart-Home gleich viel komfortabler.

Wer lieber ruhig schlafen möchte, ist bei Conrad mit Sicherheit richtig, denn Ihr Smart Home von Conrad bietet Ihnen im Bereich Einbruchschutz viele interessante Ideen für ein rundum sicheres Haus. Verpassen Sie Ihrem Zuhause einfach die richtigen Sensoren, um es gegen Einbruch, Feuer oder Wasserschäden zu wappnen. Und falls doch einmal etwas passiert: Per App bleiben Sie auch unterwegs stets auf dem Laufenden.

Smart Home Präsentation starten
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Wo's im richtigen Moment hell wird


Wo's im richtigen Moment hell wird.

Sie haben ein romantisches Candle-Light Dinner und wünschen sich, dass im richtigen Moment das Licht ausgeht? Kein Problem: In einem Smart-Home lässt sich - von Sonne und Mond einmal abgesehen - jede Beleuchtungsquelle auf die Sekunde genau steuern.

Anwendungsbeispiele Beleuchtung
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Wo Energiesparen kinderleicht ist


Wo Energiesparen kinderleicht ist.

Energiesparen ist ein großes Thema, aber schon mit kleinem Aufwand spüren Sie eine deutliche Kostenersparnis. Sei es durch die effiziente Regelung der Raumtermperatur oder durch eine der vielen anderen smarten Lösungen, die Ihnen helfen, Ihre Energiekosten nachhaltig zu senken.

Anwendungsbeispiele Energiesparen
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Wo Multimedia ganz einfach Spaß macht

Anwendungsbeispiel Wohnzimmer

 

 

Wo Multimedia ganz einfach Spaß macht.

Ein Wohnzimmer, dass im richtigen Moment zum Kinosaal wird? Home-Entertainment mit zentraler Steuerung? Multiroomsysteme, die per App jeden Raum in Ihrem Zuhause getrennt oder gemeinsam bespielen können? Ein Smart-Home gibt Ihnen die größte Fernbedienung in die Hand, die es je gab: die für Ihr multimedial komplett vernetztes Zuhause.

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Wo selbst im Garten alles von alleine läuft

Wo selbst im Garten alles von alleine läuft.

Blütenmeer oder Spielwiese: Ein Garten macht einfach Freude. Umso mehr, wenn Ihnen intelligente Helferlein viel Arbeit abnehmen. Denn während Sie in der Hängematte liegen, macht der Rasenmäher-Roboter Ihren Rasen wieder schön und smarte Bewässerungssysteme nehmen Ihnen das Gießen ab. Smart Home von Conrad macht eben selbst vor Ihrem Garten nicht halt.

Anwendungsbeispiele Garten

Noch mehr Ideen und Beratung zum Thema Haus & Garten

Moderne Technik macht Ihr Zuhause sicher, komfortabel und schöner. Auf den folgenden Seiten finden Sie eine Vielzahl von Informationen und Ideen die Ihnen helfen, Ihr Zuhause ganz nach Ihren persönlichen Vorstellungen auszustatten.