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Auch in Zeiten der digitalen Fotokameras werden Kameras aus der analogen Fotografie gerne eingesetzt. Dazu zählen auch Einwegkameras, die auf Hochzeiten oder im Urlaub für Schnappschüsse sorgen. In unserem Ratgeber finden Sie Informationen zu Kaufkriterien und Tipps für gute Fotos.

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Wissenswertes zu Einwegkameras

Einwegkameras, auch Einmalkameras oder Wegwerfkameras genannt, sind nach wie vor ein beliebtes Gerät in der analogen Fotografie. Damit lassen sich nicht nur witzige Schnappschüsse auf Partys oder unter Wasser machen, sondern auch so mancher professionelle Fotograf nutzt diese Kamera und den besonderen Charme ihrer Bilder. 

Das Tolle an Einwegkameras ist, dass es egal ist, wenn sie kaputt gehen. Geht man mit Digitalkameras an den Strand, können sie beispielsweise durch Sand, Wasser oder Sonnencreme Schaden nehmen. Dann sind schnell mehrere hundert Euro im wahrsten Sinne des Wortes in den Sand gesetzt. Bei Einwegkameras sind es nur ein paar wenige Euros - auch wenn der Verlust der bereits geschossenen Bilder sicherlich schmerzhaft ist. 

Eine zweite Besonderheit ist der Überraschungseffekt. Man weiß nicht, wie das Foto geworden oder was darauf zu sehen ist. Das Ergebnis ist erst nach dem Entwickeln zu sehen. Gerade bei Schnappschüssen von Partys oder Hochzeiten kann das erste Ansehen der Fotos zu einem lustigen Ereignis werden.

Wie funktionieren Einwegkameras?

Einwegkameras bestehen nur aus den nötigsten Komponenten.

Einwegkameras verfügen nur über die nötigsten Bauteile, um ein Foto zu schießen. Das bringt den Vorteil, dass die Kameras leicht zu bedienen sind und selbst Kinder damit umgehen können. Allerdings sind die Einstellungen wie Blende oder Lichtempfindlichkeit nicht veränderbar, wodurch die Gestaltungsfreiheit sehr beschränkt wird.

Aufbau

Das Gehäuse (7) besteht normalerweise aus Kunststoff oder verklebtem Karton. Ist die Einwegkamera im oder am Wasser in Betrieb, ist ein wasserdichtes Gerät besser. Diese haben ein Kunststoff-Gehäuse und sind entsprechend gekennzeichnet. Hersteller geben an, ob die Kamera beispielsweise spritzwassergeschützt ist oder ob sie wasserdicht bis zu einer bestimmten Wassertiefe ist. Sie sollten also auf die genaue Bezeichnung achten.

Das Fotografieren funktioniert nach dem altbewährten Prinzip der analogen Fotografie über einen Sucher (3), durch den der Fotografierende blickt, eine Linse (6) und einen Auslöseknopf (1).
Zum Teil gibt es einen Blitz (4) in der Kamera, der sich zusätzlich ein- und ausschalten lässt (5). Dieser erhellt die nähere Umgebung, sodass das Bildrauschen auf dem Foto reduziert wird.
Mit dem Rädchen an der Rückseite der Einwegkamera transportiert man den Film nach dem Fotografieren zum nächsten Foto und bereitet ihn so für das nächste Foto vor. Durch eine kleine Anzeige (2) sieht der Nutzer, wie viele Fotos er noch mit der Einwegkamera schießen kann bevor der Film voll ist.

Der Film, meist ein Kleinbildfilm, ist genauso wie die Batterien fest im Kameragehäuse verbaut und kann nicht gewechselt werden. Laien sollten nicht versuchen, den Film oder die Batterien zu entnehmen. Im schlimmsten Fall werden vorhandene Foto-Negative zerstört. Bastler mit viel Feingefühl und Technikverständnis. finden im Internet Anleitungen, wie sie den Film in einer Einwegkamera wechseln.

Wo kann man eine Einmalkamera entwickeln lassen?

Wenn der Film voll ist, geben Sie die komplette Einwegkamera, das heißt inklusive Gehäuse, bei einer Annahmestelle ab. Beispielsweise nehmen Drogeriemärkte, Fotolabore oder Online Fotoservices die Kameras an. Diese entwickeln die Fotos und schicken sie an ihren Besitzer zurück. Das Gehäuse wird nach dem Entwickeln des Films recycelt, fachgerecht entsorgt oder wieder aufbereitet, sodass es mit einem neuen Film in den Handel kommt.

Kleinbildfilme sind typisch für die analoge Fotografie.

Entwickelte Fotos auf Papier sind schön, doch stellen sie viele Hobbyfotografen mittlerweile vor eine große Frage: Wo aufbewahren? Statt Fotoalben analog durch Einkleben der Fotos zu füllen, speichern viele Menschen ihre Fotos digital entweder auf einem Notebook oder auf einer externen Festplatte. Von dort aus gibt es zahlreiche Möglichkeiten, sie zu nutzen. Beispielsweise lassen sich online Fotoalben, Tassen oder Kalender gestalten und bestellen. Aus diesem Grund bieten Drogeriemärkte und Fotolabore an, die Fotos der Einwegkamera auf eine CD zu speichern. In dieser digitalen Form können Sie wie gewohnt weiterverarbeitet werden.


Wie lange halten Einwegkameras?

Jede Wegwerfkamera hat ein Ablaufdatum, das gilt solange der Film unbelichtet ist. Das bedeutet nicht, dass die Kamera nach diesem Zeitpunkt zu entsorgen ist. Möglich ist allerdings, dass die Qualität des Films bereits gelitten hat und die nach dem Ablaufdatum gemachten Fotos unschöne Verfärbungen aufweisen. Auch die Batterien können Schaden nehmen und beispielsweise auslaufen. Daher verwenden Sie die Einmalkamera am besten vor dem Ende der Haltbarkeit, um auf Nummer sicher zu gehen.

Ist der Film belichtet, wurden also bereits Fotos mit der Einwegkamera gemacht, sollten diese innerhalb von vier Wochen entwickelt werden. Nur so lässt sich eine optimale Qualität erzielen.

Kaufkriterien

Die technischen Eigenschaften von Einwegkameras variieren in geringem Umfang. So besteht die Auswahl beispielsweise zwischen einer Kamera für Farbaufnahmen oder für Aufnahmen in Schwarz/Weiß. Die Anzahl der Aufnahmen liegen je nach Modell bei 27 oder 39 Stück. Auch die Größe und das Gewicht sind ähnlich. Falls die Kamera für kleine Kinderhände bestimmt ist oder sie bequem in den Reiserucksack passen soll, ist ein kurzer Blick auf diese beiden Faktoren empfehlenswert.

Je größer die Blendenzahl, desto unschärfer der Bildhintergrund.

Lichtempfindlichkeit und Schärfentiefe, die sich bei einer Kamera einstellen lassen, sind bei einer Einwegkamera fest vorgegeben. Die Werte liegen meist in der Mitte der Einstellungsmöglichkeiten, die es bei digitalen Kameras gibt. Denn so lassen sich sowohl bei praller Sonner als auch bei gut beleuchteten Räumen oder dichter Wolkendecke gute Fotos machen.

  • Blendenzahl zur Regulierung der Lichtdurchlässigkeit: f/8 - f/11. 
  • Schärfentiefe: Ein eher großer Bildausschnitt ist scharf gestellt.
  • Verschlusszeit für die Schärfe bzw. Unschärfe von Bewegungen: I/60 oder I/125. 
  • Lichtbedarf: Eher viel Licht notwendig.
  • Lichtempfindlichkeit des Films: ISO 400 oder ISO 800.
Je höher der ISO-Wert, desto stärker wird das Bildrauschen.
Je geringer die Verschlusszeit, desto unschärfer das Bild bei bewegten Motiven.

Der größte Unterschied bei Einwegkameras liegt zwischen Geräten, die unter Wasser oder an Land genutzt werden. Einweg-Unterwasserkameras besitzen in der Regel keinen Blitz. Grund hierfür ist, dass der Blitz die kleinen Partikel im Wasser anstrahlen und hervorheben würde. So wäre das eigentliche Motiv der Aufnahme kaum mehr zu erkennen. Das fehlende Blitzlicht kann bei trübem Wasser oder bewölktem Wetter allerdings für dunkle Fotos sorgen. Deshalb gilt: Die besten Aufnahmen entstehen bei klarem Wasser und Sonnenschein.
Theoretisch sind die Einweg-Unterwasserkameras auch an Land einsetzbar. Doch bleibt die Gefahr der zu dunklen Fotos bestehen.


Wie macht man gute Fotos mit einer Einwegkamera?

Abstand halten
Halten Sie mindestens einen Meter Abstand zum Motiv, sowohl unter Wasser als auch an Land. Oft weisen die Hersteller auf den Mindestabstand hin.

Gute Lichtverhältnisse
Auch wenn die Kamera einen Blitz hat, ist natürliches Sonnenlicht die bessere Belichtung.

Viel Farbe
Einwegkameras bringen Farben bei passender Beleuchtung noch mehr zum strahlen. Daher werden Fotos mit farbenfrohen Motiven noch prägnanter.

Verschiedene Blickwinkel
Spannende Perspektivenwechsel bieten Aufnahmen, die nicht auf Augenhöhe, sondern beispielsweise vom Boden aus geschossen werden.

Anwendungsbeispiele

Heute kommen hauptsächlich Smartphones und Digitalkameras zum Einsatz, wenn es ums fotografieren geht. Allerdings gibt es Situationen, in denen sich der Kauf einer Einwegkamera lohnt.

Veranstaltungen

Ein Klassiker auf Hochzeiten ist es, auf den Tischen der Gäste Einwegkameras zu verteilen. Meist reicht ein Gerät pro Tisch, mit denen zahlreiche Schnappschüsse eingefangen werden können. Sie können auch ein Spiel daraus machen und verschiedene Aufgaben an die Gäste verteilen. Beispielsweise sollen sie Fotos vom ältesten und vom jüngsten Gast, von den Tischnachbarn oder von Menschen schießen, die im gleichen Monat Geburtstag haben.

Genauso eignen sich Einwegkameras, um auf Partys oder Festivals witzige Erinnerungsfotos zu schießen. So braucht man keine Sorge zu haben, dass die wertvolle Digitalkamera verloren geht oder geklaut wird.

Im geschäftlichen Bereich lassen sich Einwegkameras auf Firmenveranstaltungen verteilen. Sei es die interne Weihnachtsfeier, ein Fest mit Lieferanten oder mit Kunden.

Urlaub

Möchten Sie Ihren Traumurlaub am Meer auch aus der Unterwasser-Perspektive oder die großen Sandburgen Ihrer Kinder am Strand festhalten, ist eine Einwegkamera empfehlenswert. Wasserdichte Gehäuse für Digitalkameras sind sündhaft teuer und lohnen sich nur, wenn sie regelmäßig im Gebrauch sind. Darüber hinaus kann Sand in das Kameragehäuse der Digitalkamera gelangen und ihre Technik beschädigen. Um die wertvolle Kamera zu schonen, ist eine Einwegkamera eine gute Alternative.

Einwegkameras, die unter Wasser funktionieren, haben ein wasserdichtes Gehäuse.
Mit wasserdichten Einwegkameras lassen sich Fotos auch im Schwimmbad schießen.

Kunst

Die sogenannte Lomografie beschäftigt sich mit analoger Fotografie und nutzt gezielt Kameras, deren Einstellungen kaum bis gar nicht veränderbar sind. So entstehen eher Schnappschüsse als technisch perfekte Bilder. Genau das ist der Reiz dieser Kunst.

Pro und Contra

Überraschungseffekt: Wie die Fotos geworden sind, sieht man erst nach dem entwickeln.
Günstige Anschaffungskosten.
Einfache Bedienung.
Ohne Voreinstellungen und spontan nutzbar.
Das Entwickeln der Fotos kostet Geld.                                                                
Die Fotoqualität hält nicht mit herkömmlichen Kameras mit.
Benötigt stets eine helle Umgebungsbeleuchtung.
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