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Funk-Wetterstationen geben detailliert Aufschluss über die aktuelle Wetterlage. Die Geräte messen die Temperatur, die Luftfeuchtigkeit und liefern je nach Ausführung weitere Wetterdaten wie Niederschlagsmenge, Windrichtung und -geschwindigkeit. In unserem Ratgeber erfahren Sie, wie Funkwetterstationen funktionieren und was beim Gebrauch zu beachten ist.

Funktion und Aufbau von Funk-Wetterstationen

Eine Funk-Wetterstation besteht aus mindestens zwei Bestandteilen:

  • einer Station zur Erfassung der Wetterdaten inklusive Sender in einem robusten Gehäuse für den ganzjährigen Außeneinsatz und
  • einer Basisstation zur Anzeige der ermittelten Daten.

Die Daten werden an den Außensensoren erfasst und drahtlos per Funksignal an die Basisstation übertragen. Ein großer Vorteil dieser Gerätekombination ist, dass die eigentliche Messung an einer Stelle außen geschehen kann, an der sich die Wetterdaten störungsfrei erfassen lassen. Das Anzeigemodul, der Funkempfänger, befindet sich hingegen an einer für den Nutzer gut erreichbaren Position.

Die Signale werden in einem der sogenannten ISM-Bänder (Industrial, Scientific and Medical Band) gesendet. Funk-Wetterstationen in Europa arbeiten fast ausschließlich mit 433 Megahertz. Hierbei handelt es sich um einen weitgehend lizenz- und genehmigungsfreien Frequenzbereich.

Diese Werte kann eine Funk-Wetterstation anzeigen

Im Messmodul der Wetterstation befinden sich verschiedene Sensoren, die Informationen über das Wetter registrieren. Welche das konkret sind, variiert je nach Funktionsumfang der Geräte. Die Messung von Außentemperatur und Luftfeuchtigkeit gehört zu den grundlegenden Funktionen. Eine Anzeige von Windgeschwindigkeit und Windrichtung bieten Wetterstationen mit gehobener Ausstattung. Solche Ausführungen können mitunter außerdem die Niederschlagsmenge angeben. Eine Wettervorhersage wird aus den Veränderungen des Luftdrucks vor Ort ermittelt. Damit das möglich ist, muss das außen angebrachte Komplement der Wetterstation über einen Außensensor verfügen, der den Luftdruck ermittelt.

Das Anzeige- und Ablesemodul hat in den meisten Fällen einen internen Sensor, um die Innentemperatur und die Luftfeuchte eines Raums zu messen. Die Temperaturen werden meist in den bekannten Skalen Grad Celsius oder wahlweise in Grad Fahrenheit angezeigt. Die eingesetzte Funktechnologie wird darüber hinaus häufig mitbenutzt, um das Signal des Senders DCF-77 zum Betreiben einer Funk-Uhr zu empfangen. Dadurch ist es möglich, sich auf der Wetterstation die Uhrzeit anzeigen zu lassen und sie gegebenenfalls als Wecker zu verwenden. Bietet eine Funk-Wetterstation eine Windgeschwindigkeitsmessung an, kann daraus die sogenannte gefühlte Temperatur berechnet werden. Für die meisten dargestellten Wetterwerte gibt es eine Minimal-/Maximalanzeige der vergangenen 24 Stunden. Besser ausgestattete Wetterstationen speichern mitunter längere Verläufe des Wetters.

Die Wetterdaten werden an der Basisstation in grafisch aufbereiteter Form auf einem Display angezeigt. Einige Stationen sind mit weiteren Außenmodulen erweiterbar. Durch stromsparende LC- oder LED-Displays und sehr kleine Funkleistungen benötigen die Wetterstationen meist nur AA-Batterien. Einige Geräte sind zusätzlich auf der Empfangsseite mit Netzteilen ausgestattet.
Viele neuere Wetterstationen arbeiten mit Außensensoren, die mit einer dazugehörigen App die Wetterdaten auf ein Smartphone, Tablet oder den heimischen PC übertragen. Dazu wird das Gerät in das vorhandene WLAN-Netz eingebunden und ist von (fast) jedem Ort erreichbar. Als neuere Features von Wetterstationen hinzugekommen sind außerdem die Darstellung von Werten für den CO2-Gehalt der Luft und für den Geräuschpegel vor Ort.

Häufige Störungen an Funk-Wetterstationen

 

Wenn das Funksignal von der Außenstation nicht an der Basisstation empfangen wird, sollte der erste Schritt sein, beide Gerätekomponenten neu zu starten. Dabei können Sie gleichzeitig den Zustand der Batterien überprüfen. Bei der Wiederinbetriebnahme sollten sich die Geräte dicht aneinander befinden (circa 1 Meter Abstand).

Um einen geeigneten Aufstellort für den Sender der Wetterstation zu finden, spielen neben wettertechnischen Überlegungen auch mögliche Störfaktoren für die Übertragung des Funksignals eine Rolle. Das können Alarmanlagen, elektromagnetische Störfelder, Metallteile und ähnliches sein. Beachten Sie: Die Reichweitenangaben in den Bedienungsanleitungen basieren auf Freifeldbedingungen.

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