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Exzellente Netzwerkkameras für noch mehr Sicherheit zu Hause

Netzwerkkameras werden immer beliebter, sowohl im gewerblichen Bereich, als auch für den privaten Einsatz. Um sich vor den zunehmenden Einbrüchen und Diebstählen zu schützen, installieren immer mehr Personen Überwachungskameras an der Außenfassade ihres Hauses. Auch die Anzahl und die Qualität der Netzwerkkameras in Verkaufsgeschäften nimmt zu. Dank brillanter Bildqualität können etwaige Täter so besser entlarvt werden. Schützen Sie sich und Ihre Privatsphäre mit einer Netzwerkkamera von CONRAD.

 

Was ist eine IP-Kamera?

Eine IP-Kamera ist eine Überwachungskamera in einem geschlossenen Fernsehsystem. Die Netzwerkkamera empfängt digitale Signale und gibt sie in Form eines Videostreams weiter. Dieser wird von einem Computernetzwerk empfangen und weiter verarbeitet. Neben solchen digitalen Überwachungskameras gibt es auch normale, analoge Kameras. Netzwerkkameras sind auch unter der Bezeichnung IP-Kamera bzw. Internet Protocol Camera bekannt.

Die Geschichte der IP-Kamera

Das Unternehmen Axis Communications entwickelte 1996 die erste zentralisierte Netzwerkkamera. Solche Kameras sind direkt mit einem Videorecorder verbunden, der die Videoaufzeichnung übernimmt. Diese ersten Kameras wurden noch von individuellen Webservern betrieben. Ende der 90er Jahre verwendete Axis erstmals das Betriebssystem Linux zum Betrieb der Netzwerkkameras. Kurz darauf entstand die erste dezentrale Überwachungskamera. Diese verfügte neben der Kamera-Komponente über einen Computer mit gleichem Betriebssystem. Der Rechner übernahm die Aufgaben des Videorecorders und war nicht direkt mit der Überwachungskamera verbunden, sondern konnte aus der Ferne auf sie zugreifen. Das erste Modell dieser Art wurde 1999 von Mobotix vorgestellt. In den Folgejahren wurden Netzwerkkameras immer intelligenter. Seit 2005 gibt es Überwachungskameras, die in der Lage sind, bestimmte Ereignisse zu erkennen und einen entsprechenden Alarm auszulösen. So kann man sich wesentlich besser vor Einbrüchen und Diebstahl schützen.

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Welche IP-Kameratypen gibt es?

Bei den Kameras unterscheidet man zwischen verschiedenen Bauarten:

  • Box-Kamera
  • Dome-Kamera
  • Kompakt-Kamera
  • Schwenk- und Neigekamera

Box-Kameras sind quaderförmige Kastenkameras. Bei einer Dome-Kamera ist die Kamera in eine halbrunde, getönte Kuppel eingelassen. Dank dem getönten Kameraschutz, kann man nicht genau ausmachen, in welche Richtung die Kamera zeigt. Dome-Kameras sind besonders effektiv gegen Vandalismus und Manipulation. Kleine Kompaktkameras sind nicht so auffällig wie größere Kameras und werden von Einbrechern und Dieben häufiger übersehen. Besonders praktisch sind Schwenk- und Neigekameras. Sie besitzen meist einen runden Kugelkopf, in dem eine kleine Kamera eingelassen ist. Der Kopf ist schwenkbar und kann dadurch einen größeren Bereich überwachen.


Alle Eigenschaften, Vor- und Nachteile der verschiedenen Aufzeichnungssysteme auf einen Blick:

  Box-Kamera Dome-Kamera Kompakt-Kamera Schwenkkamera
Eigenschaften Relativ groß, quaderförmig Halbrund, Kuppel aus abgedunkeltem Kunststoff, in unterschiedlichen Größen erhältlich Kleine, kompakte Kamera, rund oder viereckig Meist runder Kugelkopf, in unterschiedlichen Größen erhältlich
Vorteile

schrecken Einbrecher und Diebe unter Umständen von vornherein ab, da sie einfach wahrnehmbar sind

sehr gute Aufnahmen im Innenbereich möglich

schrecken Einbrecher und Diebe unter Umständen ab, da nicht genau ausgemacht werden kann, wo die Kamera hinzeigt

für Innen- und Außenbereich geeignet

werden seltener wahrgenommen und damit auch weniger oft bei Einbrüchen manipuliert oder zerstört

für Innen- und Außenbereich geeignetin vielen verschiedenen Preisgruppen erhältlich

decken einen großen Überwachungsradius ab

für Innen- und Außenbereich geeignet

Nachteile

fest eingestellt (kleiner Radius)

relativ teuer

hauptsächlich für den Innenbereich geeignet

fest eingestellt (kleiner Radius)

gute Geräte sind meist etwas teurer

fest eingestellt (kleiner Radius)

weniger robust

gute Geräte sind meist etwas teurer

 

Was ist beim Kauf einer IP-Kamera zu beachten?

Der Einsatzzweck entscheidet maßgeblich darüber, welcher Kameratyp für Sie in Frage kommt. So sind zum Beispiel nicht alle Überwachungskameras für den Außeneinsatz geeignet. Wer mit seiner Kamera einen großen Radius abdecken möchte, sollte darauf achten, dass es sich um eine schwenkbare Variante handelt. Einsatzort, Kameratyp und weitere Faktoren entscheiden darüber, welche Kamera am besten für Ihre Zwecke geeignet ist.

Das Wichtigste zum Kauf einer Überwachungskamera

  • Eine Netzwerkkamera kann als Überwachungskamera in ein Computernetzwerk integriert werden.
  • Man unterscheidet Kameras zur Videoüberwachung nach verschiedenen Bauarten. Es gibt eckige Box-Kameras, halbrunde Dome-Kameras und kleine Kompakt-Kameras. Mit schwenkbaren Aufzeichnungssystemen deckt man einen noch größeren Überwachungsradius ab.
  • Beim Kauf einer Netzwerkkamera sollten Sie insbesondere Einsatzort, Bildqualität und Übertragungsart der Geräte berücksichtigen.

Beachten Sie folgende Kaufkriterien: 

Einsatzort

Im CONRAD Produktsortiment finden Sie Aufzeichnungssysteme für den Außen- und Innenbereich. Kameras, die für den Outdoor-Einsatz konzipiert sind, sind wind- und wasserfest. Kameras für den Innenbereich zaubern scharfe Aufnahmen in geschlossenen Räumen. Achten Sie beim Kauf genau darauf, ob das Gerät für Ihren Einsatzort geeignet ist.

Übertragungsart

Die meisten Kameras zur Videoüberwachung verfügen über ein LAN-Kabel. Darüber werden sie mit dem Computernetzwerk verbunden. Noch praktischer sind WLAN-fähige Überwachungskameras. Diese können über eine drahtlose Verbindung arbeiten. Sie verzichten auf lästigen Kabelsalat und können die Kamera auch problemlos immer mal wieder an einem anderen Standort installieren. WLAN-fähige Netzwerkkameras sind in der Regel auch App-fähig. So haben Sie von Ihrem Tablet oder dem Smartphone aus Zugriff auf das Videobild Ihrer Überwachungskamera.

Bildqualität

Je höher die Auflösung einer Überwachungskamera ist, desto schärfer ist das aufgezeichnete Bild. Gerade wenn die Netzwerkkamera dazu dienen soll, Einbrecher oder Diebe zu entlarven, sollte sie ein scharfes Bild aufzeichnen. Hierfür lohnt sich der Kauf einer HD Kamera mit mindestens 1080 Pixeln. Nur so können mögliche Täter zuverlässig identifiziert werden. Im CONRAD Online Shop finden Sie Netzwerkkameras mit verschiedenen Auflösungen bis 2560 x 1920 Pixel. Beachten Sie außerdem, ob die Kamera über eine Nachtsicht-Funktion verfügt. Nachtsicht-Kameras überzeugen durch brillante Bildqualität, auch in der Nacht oder bei schlechten Lichtverhältnissen.

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Speicherkartentyp

Damit Sie mit Ihrer Netzwerkkamera Videos aufzeichnen können, benötigen Sie eine Speicherkarte, auf der die aufgenommenen Daten abgespeichert werden. Je nach Gerätetyp kommen unterschiedliche Speicherkarten-Typen zum Einsatz, zum Beispiel microSD- oder SD-Cards. Die Kameras können in der Regel bis zu 128 Gigabyte speichern. Der Speicherkartentyp ist kein ausschlaggebendes Kaufkriterium. Die Größe der Speicherkarte kann es jedoch sein. Je größer das Speichervolumen, desto mehr Videos können aufgezeichnet werden, ohne die Speicherkarte zu wechseln oder zu leeren.

Die am häufigsten gestellten Fragen zum Thema IP-Kamera

Was kann eine Netzwerkkamera im Vergleich zu einer herkömmlichen Überwachungskamera?

Das praktische an einer Netzwerkkamera ist, dass Sie von vielen verschiedenen Endgeräten darauf zugreifen können. So kann man zum Beispiel getrost in den Urlaub fahren und trotzdem immer mal wieder über das Tablet nachschauen, ob zu Hause alles in Ordnung ist. Dies ist natürlich nur mit einer WLAN-fähigen Kamera zur Videoüberwachung möglich. Bei höherwertigen Kameras kann man viele verschiedene Funktionen anpassen. Richten Sie sich zum Beispiel einen Bewegungsmelder ein und lassen Sie sich bei jeder Bewegung eine SMS mit einem Bild vom dem aufgezeichneten Radius der Netzwerkkamera auf Ihr Handy senden.

Was unterscheidet eine Netzwerkkamera von einer Webcam?

Eine Webcam kann als Vorläufer der Netzwerkkamera bezeichnet werden. Webcams benötigen eine direkte Verknüpfung mit dem PC, um ein Videobild aufzuzeichnen. Netzwerkkameras müssen dagegen nicht an oder in einen Computer integriert sein. Hier reicht, je nach Modell, eine kabellose Verbindung oder eine Verbindung über LAN-Kabel. Die Kamera erzeugt die Bilder selbstständig und gibt sie im Netz an den Computer weiter. Das erzeugte Bild kann auf mehreren Computern eingesehen werden, sofern eine entsprechende Verbindung über WLAN oder Ethernet besteht. Die Webcam dagegen kann immer nur die Station ansprechen, mit der sie gerade verbunden ist. Eine Netzwerkkamera ist demnach die Weiterentwicklung einer normalen Webcam.

Wie scharf muss eine Netzwerkkamera sein?

Wie scharf eine Kamera sein muss, ist davon abhängig für welche Zwecke Sie die Kamera einsetzen möchten. Gerade wer die Kamera zur Videoüberwachung benötigt, sollte unbedingt zu einem HD Modell greifen. Nur so besteht die Möglichkeit, Diebe oder Einbrecher eindeutig zu identifizieren. Achten Sie beim Kauf darauf, dass die Netzwerkkamera eine hohe Auflösung von mindestens 1080 Pixeln hat.

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Fazit: So finden Sie eine Netzwerkkamera für Ihre Bedürfnisse

Wer sich eine Netzwerkkamera zulegen möchte, hat den Einsatzort meistens schon im Kopf. Wollen Sie das Gerät im Gebäudeinneren oder außen am Gebäude anbringen? Achten Sie beim Kauf darauf, ob die Kamera für den Innenbereich oder für den Außenbereich geeignet ist. Nicht alle Modelle sind universell einsetzbar. Darüber hinaus sollten Sie darauf achten, auf welche Art und Weise das Videobild übertragen wird. Besonders praktisch sind WLAN-fähige Modelle. Hier können Sie von vielen verschiedenen Endgeräten auf die Kamera zugreifen. Beachten Sie zudem die maximale Auflösung des Geräts. Hochauflösende HD Kameras erzeugen ein scharfes, detailliertes Bild. Aufzeichnungssysteme mit Nachtsicht-Funktion zaubern zudem bei Dunkelheit brillante Bilder.