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Die Entwicklungskits von Texas Instruments (TI) sind die ideale Basis für Hardware-Entwickler, die schnell, unkompliziert und produktionsnah arbeiten möchten. Alle erforderlichen Bauteile sind inbegriffen. In unserem Ratgeber verraten wir Ihnen, welche Kits es gibt und wofür sie sich jeweils eignen.

Wissenswertes zu Texas Instruments Entwicklungskits

An wen richten sich Texas Instruments Kits?

Die von TI komplett für den Laboreinsatz vorbereiteten Kits richten sich an praxiserprobte Entwickler in der Industrie. Schaltungen und Platinen sind bereits fertig konfektioniert und enthalten sämtliche notwendigen Bauelemente.

Welche Entwicklungskits gibt es von Texas Instruments?

MCU-basierte Kits

Ein Beispiel für die Anwendungsentwicklung sind die Kits aus der LaunchPad-Serie. Sie basieren auf einem Mikrocontroller (MCU), der neben dem Prozessor über Funktionen zur Steuerung von Peripheriegeräten verfügt. Diese auch als System-on-a-Chip bekannten Controller werden überwiegend in eingebetteten Systemen verwendet und übernehmen beispielsweise auch die Kontrolle von Netzwerken und angeschlossener Hardware.

TI bietet mehr als 20 LaunchPad-Kits an, die Palette reicht von Ultra-Low-Power bis High Performance und drahtloser Verbindung. Ein auf der Platine integrierter Debugger erleichtert die Fehlersuche beim Prototyping, außerdem stehen mehr als 80 BoosterPack-Plug-in-Module zur Erweiterung der Funktionalität zur Verfügung.

Recht populär sind MCU-LaunchPad-Kits mit drahtloser Konnektivität. Sie bieten zum Beispiel Funktionen für die Verbindungen Bluetooth, WiFi, ZigBee und NFC/RFID. Typische Zielanwendungen sind intelligente Messeinrichtungen, Komponenten für die Industrie- und Gebäudeautomation sowie für das „Internet der Dinge“ (IoT).

Auf dem energieeffizienten Mikrocontroller MSP430 (16 oder 32 Bit) basieren LaunchPad-Kits für die Zielanwendungen Energieerzeugung, Netzinfrastruktur, Automation, Test- und Messanwendungen, medizinische Gesundheits- und Fitnessanwendungen sowie personenbezogene Elektronik. Die Kits bieten einen extrem geringen Stromverbrauch für batterielose oder batteriebetriebene Anwendungen, von präziser Sensorerfassung bis zur Messung und Steuerung.

Mit dem Performance-MCU C2000 ausgestattet sind Kits für die Echtzeitsteuerung für Leistungselektronik und Automation. Zielanwendungen sind hier Motorantrieb und -steuerung, Automations- und Prozesssteuerung, Consumer-Elektronik und tragbare Elektronikgeräte, Mensch-Maschinen-Schnittstellen, Beleuchtung sowie Anwendungen für die digitale High-End-Stromversorgung.

Speziell für die Normen IEC 61508 und ISO 26262 ausgelegt sind die Kits mit dem Hercules-Sicherheits-MCU. Sie bieten hohe Leistung und Steuerungsfunktionen für ein breites Spektrum sicherheitskritischer Anwendungen, zum Beispiel im Transportbereich. Die Anwendungsbereiche reichen von Luftfahrt und Avionik über Industrieautomation und Medizintechnik bis zur Überprüfung der Funktionssicherheit.

Kit für das „Internet der Dinge“

Schon 2020 wird es über 50 Milliarden Geräte geben, die ohne menschliches Zutun drahtlos miteinander kommunizieren, so die Unternehmensberatung Gartner. Für die Entwicklung der Hardware stellt TI das SimpleLink-SensorTag-Kit zur Verfügung. Mit ihm lassen sich schnell und einfach Prototypen von IoT-Geräten entwickeln. Es unterstützt zehn Low-Power-Sensoren einschließlich Umgebungslicht, Mikrofon, Magnetsensor, Feuchtigkeit, Druck, Beschleunigungsmesser, Gyroskop, Magnetometer, Objekttemperatur und Umgebungstemperatur. Eine einzelne Knopfzellenbatterie hält jahrelang dank drahtlosem MCU ARM Cortex-M3 CC2650. Über die Cloud-Konnektivität können Entwickler von überall auf das SensorTag-Kit zugreifen und es steuern.

32-Bit-Kits für unterschiedliche Anwendungen

Größter Vorteil der Entwicklungskits in 32-Bit-Architektur ist die Programmierung in einer Hochsprache, bevorzugt in C. Die Angebote umfassen beispielsweise eine Entwicklungsplattform zur digitalen Steuerung von Hochspannungsmotoren, ein Explorer-Kit zur Steuerung von Peripheriegräten auf der Basis des Mikrocontrollers C2000, ein Modem-Entwickler-Kit, ein Kit zur Entwicklung solarer Inverter und Konverter, eine stufenlose Drehstromwechselrichter-Plattform mit dem Mikrocontroller Piccolo oder ein Kit, das auf dem Hercules-Sicherheits-Mikrocontroller RM46L852 basiert und zur Evaluierung der Steuerung von Dreiphasen-Synchron- oder Asynchronmotoren ohne Bürsten dient.

Software fürs Prototyping

Speziell für die Programmierung von Prototypen stellt TI das Code Composer Studio zur Verfügung. Dabei handelt es sich um eine integrierte Entwicklungsumgebung (IDE), die TI-Mikrocontroller- und Embedded-Prozessoren unterstützt.

Code Composer Studio umfasst eine Reihe von Tools, mit denen eingebettete Anwendungen entwickelt und debuggt werden können. Es enthält einen optimierenden C/C++ Compiler, einen Quellcode-Editor, eine Projekt-Build-Umgebung, Debugger, Profiler und viele andere Funktionen. Die intuitive IDE bietet eine einzige Benutzeroberfläche, die den Entwickler durch jeden Schritt des Anwendungsentwicklungsablaufs führt. Vertraute Werkzeuge und Schnittstellen ermöglichen einen schnellen Einstieg. Code Composer Studio kombiniert die Vorteile des Eclipse-Softwareframeworks mit fortschrittlichen Embedded-Debug-Funktionen von TI.

FAQ – häufig gestellte Fragen zu Texas Instruments Entwicklungs-Kits

Bietet TI auch unbestückte Platinen an?

Texas Instruments stellt Entwicklern auch unbestückte Platinen zur Verfügung, beispielsweise zur Auswertung der Signale eines Operationsverstärkers.

Gibt es Kits für die Entwicklung von Wearables?

Ja, ein Beispiel ist das drahtlose Entwicklungstool in einer Armbanduhr. Es basiert auf dem CC430 und kann als Referenzplattform für Uhrensysteme genutzt werden, als Display für persönliche Netzwerke (PAN) oder als ein drahtloser Sensor-Knoten für die Datenerfassung per Fernauslesung. Das Tool besitzt ein 96-Segment LC-Display und ist mit einem integrierten Drucksensor sowie einem 3-Achsen-Beschleunigungsmesser für bewegungssensitive Steuerungen ausgestattet.

Ich möchte mit einem Evaluationsmodul digitale Schnittstellen testen. Bietet TI ein entsprechendes Kit an?

Geeignet wäre beispielsweise das Serial-Bus-Evaluierungsmodul. Die Hardware besteht aus zwei Boards, dem Digitalschnittstellentestboard und der USB-DIG-Plattform. Das Digitalschnittstellentestboard stellt Verbindungen bereit, mit denen im Rahmen der Prototypenentwicklung Digitalschaltungen realisiert werden können. Die USB-DIG-Plattform enthält einen 8052-Mikrocontroller mit eingebauter USB-Schnittstelle. Er erzeugt die Ein- und Ausgabe für I2C und SPI.

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