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Überwachungskameras

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Mit der richtigen Überwachungskamera sorgen Sie zu Hause für Sicherheit!

Überwachungskameras bieten Sicherheit, aber auch Informationen, wer gerade zu Hause ist, wie es den Haustieren geht, und vieles mehr. Um die richtige Kamera zu finden, muss einiges beachtet werden. Wir zeigen was das ist.

Was ist eine Überwachungskamera?

Überwachungskameras können vor Kriminellen schützen. Das ist aber nicht die einzige Aufgabe von modernen Kameras. Wer einen Blick auf seine Kinder werfen will, überprüfen will, ob jemand zu Hause ist oder aus dem Urlaub das eigene Haustier beobachten möchte, ist mit Überwachungskameras ebenfalls bestens ausgestattet. Neben dem Plus an Sicherheit kann man sich also auch von überall Einblick in die eigene Wohnung, das Haus oder das Büro verschaffen. Die Montage und Inbetriebnahme ist schon lange kein Problem mehr, da viele Geräte mittlerweile kinderleicht montiert werden können.

Die Datenübertragung erfolgt auf Wunsch per Funk im drahtlosen Netzwerk. Die Aufgaben der Überwachungsmonitore werden von Smartphones, Tablets oder dem Computer übernommen. Teuer sind die Geräte auch nicht mehr. Bereits für unter 50 Euro sind Kameras zu finden, die durchaus gute Bilder liefern. Viele Überwachungskameras zeigen auch perfekte Bilder bei Nacht.

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Welche Typen von Überwachungskameras gibt es? 

Arten von Überwachungskameras nach Technik:

  • Kabelgebundene Kameras
  • Überwachungskameras mit LAN/WLAN
  • Funk-Überwachungskameras
  • Getarnte Überwachungskameras

 

Kaufkriterien für Überwachungskameras - Worauf müssen Sie beim Kauf achten?

Bei Überwachungskameras gibt es verschiedene Faktoren, die passend zum persönlichen Bedarf ausgewählt werden sollten: 

  • Vernetzbarkeit durch Kabel oder drahtlos über Funk?
  • Unterstützung von Smartphones (zum Anzeigen der Bilder auf dem Smartphone oder Tablet)?
  • Soll eine Aufnahme erfolgen? (Günstige Geräte zeigen die Bilder nur an, nehmen aber nicht auf)
  • Nachtsicht erwünscht? (Nicht alle Geräte zeigen Bilder bei Nacht an)
  • Daueraufnahme oder Aktivierung durch Bewegungserkennung oder Smartphone-App?
  • Einsatz im Inneren von Gebäuden oder als wetterfestes Außengerät geplant?
  • Feste Montage oder flexibles Aufstellen im Inneren von Räumen?
  • Aktive Steuerung und Bewegung der Kamera oder Überwachung eines statischen Bereiches?
  • Winkel des angezeigten Bildes und des Überwachungsbereiches.

Sicherheitskameras oder Kamera für die Familie

Überwachungskameras werden grundsätzlich zwischen Sicherheitskameras und smarten Kameras für die Familie unterschieden. Smarte Kameras dienen nicht primär dem Zweck, Einbrecher oder Eindringlinge zu überführen. Diese Kameras bieten für Eltern die Möglichkeit zu überprüfen, ob die Kinder zu Hause sind. Auch die Haustiere können von unterwegs beobachtet werden. Solche Kameras bieten Benachrichtigungen, zum Beispiel per E-Mail. Sicherheitskameras dienen dagegen dem Überwachen eines bestimmten Bereiches zum Schutz vor Einbruch.

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Einsatzgebiete von Überwachungskameras:

  • Smart Home-Anbindung für mobile Einblicke in das eigene Zuhause
  • Dauerhafte Überwachung durch Aufnahme
  • Überwachung des Eingangsbereichs: Aktivierung per Bewegungsmelder oder die Aufnahme startet, wenn man sich per Smartphone über eine App mit der Kamera verbindet

Was sollte überwacht werden?

Welche Areale die Kameras überwachen sollen, spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Grundsätzlich unterscheiden sich diese zwischen dem Überwachen von Räumen, Überwachen von wettergeschützten und frostsicheren Bereichen und dem Überwachen von Außenbereichen.

Mehrere Überwachungskameras für den Einbruchschutz

Soll das gesamte Haus geschützt werden, empfiehlt sich meist eine Kombination verschiedener Geräte, die verschiedene Bereiche schützen können. Vor allem in schlecht einsehbaren Bereichen sollten Kameras in der Lage sein, Bilder anzuzeigen und auch aufzunehmen. Kameras, die den Eingangsbereich überwachen, sollen dabei helfen Besucher zu identifizieren. Hier ist eine Aufnahme selten notwendig. Kameras im inneren Bereich des Hauses müssen vor allem dann aktiv sein, wenn niemand zu Hause ist. Außerdem sollte auch hier eine Aufnahme in Erwägung gezogen werden.
Zusätzlich lassen sich in solche Systeme natürlich auch smarte Kameras einbinden, um Kinder oder Haustiere zu beobachten. Einige Kameras sind in der Lage automatisch Fotos oder Benachrichtigungen zu versenden, wenn die Aktivierung über einen Bewegungsmelder erfolgt. Dadurch lassen sich Bereiche überwachen, in denen sich normalerweise niemand aufhalten soll.
 

Für den Einbruchschutz bei Häusern eignen sich:

  • Kameras, die HD-Bilder liefern und diese aufzeichnen
  • Kabelgebundene Kameras sind bei Neubau sinnvoll, Funk-Kameras zur Nachrüstung möglich
  • Keine Gadgets oder Einstiegsgeräte
  • Überwachungskamera-Sets, die optimal zusammenarbeiten
  • Funk-Kameras und -Sets sowie WLAN-Kameras sind für die Überwachung von Häusern und Wohnungen ebenfalls geeignet.
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Überwachungskameras in Wohnungen, Ladengeschäften oder Büros

Wohnungen, Ladengeschäfte oder Büros müssen oft nicht von außen überwacht werden. Als Mieter oder Wohnungseigentümer können stattdessen Kameras für den Innenbereich genutzt werden. Diese können drahtlos über Funk oder per Kabel vernetzt werden. Kellerbereiche und Garagen können durch Kameras mit Bewegungsmeldern oder Bewegungserkennung überwacht werden.

Ladengeschäfte und Büros greifen oft auf die verkabelte Variante zurück.

Bei kabelgebundenen Überwachungskameras mit Aufzeichnungsgeräten, ist Benachrichtigung auch da möglich. Kleinere Betriebe nehmen auch LAN/WLAN.
 

Für den Einbruchschutz bei Wohnungen eignen sich:

  • Kameras mit Überwachung von Schwachstellen wie Fenster, Türen, Balkone oder Garagen
  • Über Funk miteinander vernetzbare Kameras
  • WLAN-Kameras
  • Kameras mit Nachtsicht und  Bewegungsmelder

Für einen kurzen Blick unterwegs auf Kinder, Tiere und Wohnung oder Haus

  • WLAN-Kameras
  • Internetfähige Kameras mit Apps
  • Günstige Einstiegsgeräte

Wer sich zunächst ein günstiges Einstiegsgerät leisten möchte, kann auch dieses wirkungsvoll für die Sicherheit einsetzen. Häufig sind das WLAN-Kameras oder Kameras, welche ihre Daten über das Stromnetz versenden. In diesem Fall reicht eine Steckdose aus, um das Gerät mit Energie zu versorgen und Daten an Smartphone-Apps zu versenden.

Info

Auch Einstiegsgeräte sollten über eine kostenlose Smartphone-App verfügen, die ihre Daten über das Internet versenden kann. Nur dann kann auch von unterwegs auf die Bilder zugegriffen werden. Außerdem sollte bei der Auswahl darauf geachtet werden, dass die Geräte über ein Kennwort gesichert sind.

Auch bei Geräten, die nur für den Einstieg gedacht sind, ist es sinnvoll auf eine vernünftige Auflösung zu setzen. Einfaches HD, also eine Auflösung von 1.280x720 sollte das Minimum sein. Ein möglichst großer Blickwinkel sorgt dafür, dass auch unterwegs genügend zu sehen ist und nicht nur ein schmaler Streifen vor der Kamera.

 

So werden die überwachten Bereiche angezeigt

Die Bilder von Kameras lassen sich auf vielfältige Weise anzeigen. Klassische Überwachungskameras zeigen die Bilder auf einem speziell für diesen Zweck angeschlossenen Monitor an. Andere Kameras bieten die Möglichkeit an ein TV-Gerät angeschlossen zu werden. Moderne Geräte verfügen über einen eigenen Webserver, der mit einem herkömmlichen Browser aufgerufen werden kann. Die Anzeige des Bildes erfolgt dann über einen Webbrowser an PC, Smartphone oder Tablet. Einige Kamerahersteller stellen eigene Apps für Smartphone und Tablet zur Verfügung, mit denen sich die Bilder der Kameras auch von diesen Geräten aus anzeigen lassen.

Aber Achtung:

Oft können die Bilder nur im heimischen Netzwerk angesehen werden. Sollen die Bilder auch unterwegs über das Internet zugreifbar sein, dann müssen Kamera und Apps das unterstützen.

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Fazit: So kaufen Sie die beste Überwachungskamera

Wenn der Einsatzweck klar ist, kann die Auswahl der richtigen Kamera bereits eingeschränkt werden. Soll die Sicherheit im Haus erhöht werden, muss eine Überwachungskamera her, die sowohl Tag- als auch Nachtsicht bietet. Wird die Kamera im Freien montiert, muss sie über ein wetterfestes Gehäuse verfügen. Wer nach einem Einbruch oder einem anderen Delikt Beweise vorlegen will, braucht ein Gerät, das die Daten aufnehmen kann. Ist auch das geklärt, muss festgelegt werden, wie die Kamera die Daten übertragen soll. WLAN-Kameras sind schnell montiert, flexibel einsetzbar und lassen sich schneller in Betrieb nehmen. Kabelgebundene Kameras belasten das WLAN nicht, die Datenübertragung erfolgt ungestört von anderen Funkquellen.on anderen Funkquellen.

 

Warum eine Umfrage zum Thema Wohnungseinbruch?

Viele Einbrüche finden tagsüber statt und dauern meist nur wenige Minuten. Die Täter dringen dabei sehr oft durch ungesicherte Fenster oder Türen in Wohnungen ein und durchsuchen dabei Räume nach Wertgegeständen jeglicher Art. Das Tatmotiv ist sehr oft Beschaffungskriminalität und nur 15 Prozent aller Einbruchdiebstähle konnten letztendlich polizeilich aufgeklärt werden. Nach einer professionell durchgeführten Umfrage zum Thema "Wohnungseinbruch in Deutschland" standen diese Zahlen und Handlungsmuster schnell fest, dazu aber auch die Erkenntnis, dass man sein Zuhause am besten nur mittels geeigneter Präventionsmaßnahmen effektiv schützen kann. 

Eigeniniative ist also immer mehr gefragt! Um Einbrechern ihre wertvolle Zeit zu rauben, sollten Sie Ihre Wohnung oder Ihr Haus durch mechanische oder mechatronische Sicherheitseinrichtungen schützen. Kann ein Fenster oder eine Türe nicht einfach und schnell geöffnet werden, oder wird sogar ein akkustisches Alarmsignal ausgelöst, werden Täter den Einbruchversuch mit hoher Wahrscheinlichkeit abbrechen.  

Wie es tatsächlich um den Schutz vor Einbrechern steht – das haben der Verband Wohneigentum NRW e. V. und der Sicherheitsexperte ABUS in einer Umfrage unter den Mitgliedern des Verband Wohneigentum e. V. untersucht.

Einbruchschutz geht jeden an

Einbrüche hinterlassen traumatisierte Opfer

Schwerer als der rein materielle Schaden wiegt oft die Verletzung der Privatsphäre nach Wohnungseinbrüchen.
Opfer leiden an Schlafstörungen und müssen mit Angstzuständen leben.

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Von Wohnungseinbruch direkt oder indirekt betroffen

In der Umfrage gaben 53 Prozent der Befragten an, dass im vergangenen Jahr in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft eingebrochen wurde und sie sich deshalb zu den Betroffenen zählen. Ob der Teilnehmer selbst Opfer eines Einbruchs war, beantworteten 13 Prozent der Befragten mit „Ja“.

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Einbruchschutz fühlt sich gut an

Neun von zehn Befragten fühlen sich in Ihrem Eigenheim sicher

Obwohl eine kontinuierlich ansteigende Zahl von Wohnungseinbrüchen verzeichnet wird, fühlt sich die Mehrheit aller Befragten in Ihrem Zuhause sicher. Dieses übereinstimmend positive Gefühl wurde sowohl von jungen als auch von älteren Befragten kommuniziert; unabhängig davon, ob sie aus einem kleinen Dorf oder aus einer Großstadt kommen.

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Einbruchschutz wirkt präventiv

Bei Betrachtung der Anzahl getroffener Sicherungsmaßnahmen, gaben befragte Eingenheimbesitzer an, dass sie durchschnittlich bereits acht Sicherungsmaßnahmen in ihrem Zuhause einsetzen bzw. installiert haben.

Die Sicherheit beginnt für viele bereits an der Grundstücksgrenze

Dreiviertel der Befragten, nämlich 72 Prozent, sichern ihr Grundstück mit einer Umzäunung. In der Umfrage wurde weiter gefragt, welche Elemente im Haus mit konkret zu benennenden Sicherungsmaßnahmen abgesichert werden. Dabei war eine Mehrfachnennung der Absicherungsart möglich. Als Top-3-Maßnahmen wurden „Licht“, „Bewegungsmelder“ und „abschließbare Fenstergriffe“ als Sicherungsmaßnahmen genannt. Getroffene Maßnahmen führen bei den Befragten schon zu einem sicheren Gefühl, auch wenn sie wissen, dass es sich dabei noch lange nicht um effektiven Einbruchschutz handelt.

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Einbruchschutz schließt Sicherheitslücken

Vorhandene Sicherungen nutzen

94 Prozent der Befragten gaben an, dass sie die Haustür nicht nur zuziehen, sondern immer abschließen, wenn sie das Haus verlassen.

Die richtige Idee von Einbruchschutz

„Haustür“ und „Fenster- und Terrassentür, Balkontür“ gaben jeweils über die Hälfte der Befragten als im Haus bereits abgesicherte Elemente an. Nach offiziellen Erkenntnissen bevorzugen Einbrecher genau diese sicher geglaubten Fenster und Türen als Einstiegspunkte.

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Info 
Die Installation effektiver Sicherheitslösungen kann dazu beitragen, dass potenzielle Einbrecher erst gar keinen Versuch starten, in eine Wohnung oder ein Haus einzudringen.
Wichtig ist vor allem, die bei Einbrechern beliebten Einstiegspunkte, wie „Türen“ und „Fenster- und Terrassentür, Balkontür“ entsprechend zu sichern.

Effektiver Einbruchschutz ist Expertensache

Hochwertige Produkte sind das A – die fachgerechte Montage das O

Beim Einbau von Sicherheitstechnik, empfehlen Sicherheitsexperten, dies durch einen qualifizierten Fachbetrieb vornehmen zu lassen. Allerdings trauen sich auch 40 Prozent aller Befragten zu, Produkte zum Einbruchschutz selbst zu installieren. Dabei muss beachtet werden, dass hierunter auch der abschließbare Fenstergriff oder Produkte aus dem Bereich Licht oder Bewegungsmeldung fallen.

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