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Zählermodule sind in zahlreichen Ausführungen erhältlich und können vielseitig Verwendung finden, beispielsweise zur Erfassung von Drehbewegungen, Frequenzen und Betriebsstunden. In unserem Ratgeber finden Sie Details zur Entwicklung und Funktionsweise verschiedener Zählermodule und zu möglichen Einsatzgebieten.

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Wissenswertes zu Zählermodule

Was sind Zählermodule?

Was sind Zählermodule?

Mit „Zählen“ wird die Ermittlung der Anzahl von Elementen in einer vorliegenden oder zu erwartenden Gesamtmenge beschrieben. Dabei haben die gezählten Elemente gleiche Eigenschaften, beispielsweise Stück oder (elektrischer) Impuls.

Die Funktionen moderner Zählermodule gehen über den eigentlichen Zählvorgang weit hinaus. Sie werden beispielsweise als Summen-, Chargen- oder Schicht-Zähler, als Zeitgeber oder -messer, Frequenzmesser und Tachometer eingesetzt. Die Zähleingänge sind für den Anschluss von verschiedenen Impulsgebern wie Schaltern, Drehgebern, kapazitiven Sensoren oder Näherungsschaltern ausgestattet. Mit diversen Ausgängen können Sensoren oder Drehgeber versorgt werden. Die rechnergestützte Auswertung der Zähldaten gehört bei vielen Geräten zum Standard.

Typische Anwendungen und Einsatzbereiche sind Zeitsteuerungen, Positionierungsaufgaben, Drehzahlüberwachung, Maschinen zur Kabelkonfektionierung, Zuführmaschinen und Zugangskontrollen.

Zusätzlich kann die Art der eintreffenden Zählimpulse bewertet werden, so dass ein Gerät dazu in der Lage ist, verschiedene Zählprozesse zu verwalten.

Entwicklung der Zähler

Um im Bereich der technischen Vorgänge zu zählen, müssen Zahlwörter wie „eins“, „zwei“, „drei“ und so weiter in technisch zu verarbeitende Größen umgewandelt werden. Das kann zum Beispiel bei der Erfassung von Stückgut eine Klappe sein, die sich mit jedem passierten Produkt einmal öffnet. Damit ist die Zahl der Klappen-Öffnungsvorgänge gleich der Zahl der Produkte, die die Klappe passiert haben. Zwangsläufig müssen in diesem Beispiel die Produkte gleiche Eigenschaften – hier die Größe – innerhalb eines engen Toleranzbereiches haben, um Fehlzählungen zu vermeiden.

Für die Auswertung der Klappenbewegung wurden früher mechanische Zählwerke eingesetzt, die bei jedem Öffnen einen Schritt hochzählten. Die Zehner- und weiteren Stellen des Zählens wurden durch Wellen, Zahnräder und Rastnasen zu weiteren Zählringen realisiert. Mit der Entwicklung von Elektromotoren und -magneten wurde es möglich, die mechanischen Zähler mit einem elektrischen Signal anzutreiben. Die Zählwerke registrierten, wie lange ein Elektromotor läuft, wie viele Umdrehungen er macht oder wie oft ein elektrischer Impuls einen Elektromagneten anzieht. Damit war die Grundlage für die Messung von Anzahlen beliebiger Art auf elektrischem Wege gelegt.

Zählen auf digitale Art

Mit der Entwicklung von (programmierbaren) Schaltkreisen und effizienten Anzeige-Technologien wie LED-Anzeigen und LCDs wurden die Zählgeräte kleiner, leichter und energieeffizienter. Vor allem nahm ihre Zuverlässigkeit zu und die Einsatzmöglichkeiten wurden vielfältiger. Durch die Möglichkeit, moderne Zählwerke zu programmieren, können sie auf die jeweils benötigte Anforderung in einem technischen Prozess exakt zugeschnitten werden. Mit steuerbaren elektrischen Ausgängen kann auf Zählvorgange reagiert werden („100 Schrauben in der Verpackung“ = „Transportband eine Position zur nächsten Verpackung weiterbewegen“). Nicht verändert hat sich, dass zum Zählen ein irgendwie gearteter Impuls benötigt wird.

Mithilfe von Wandlern werden die zu zählenden Größen in verwertbare Impulse umgewandelt. Die Programmierung der Zähler erlaubt die Einrichtung von Zählvorgängen, die situationsangepasst ohne menschliches Zutun ablaufen. Die meisten Geräte sind mit Pufferbatterien ausgestattet, um den programmierten Betriebszustand des Zählers unabhängig von Fremdstromquellen zu speichern. Die Programmierung kann über Schnittstellen und Programmier-Software oder direkt am Gerät mit Schaltern und Tastern erfolgen, wozu meist eine menügeführte Bedienung mit Klartextanzeige am Display eingerichtet ist.

Als Sicherheitsmerkmal besitzen einige Modelle einen Passwortschutz, um Zähl- und Nachfolgeprozesse vor mutwilligen Manipulationen zu schützen.

Welche Zählermodule finden Sie bei Conrad?

Zählermodule sind in unserem Onlineshop bei den digitalen Einbau-Messgeräten zu finden.

In technischer Hinsicht wird unter anderem nach den verfügbaren Schnittstellen am jeweiligen Messgerät unterschieden. Ein Teil der Geräte verfügt über mehrere Schnittstellen. Weiterhin können Sie die angebotenen Zählermodule nach den folgenden Aspekten aussuchen:

Schutzart

Viele der Geräte in unserem Sortiment sind für den Einsatz in Industrieumgebungen geeignet, oft verfügt die sichtbare Frontseite über eine zugesicherte Schutzart (bis IP 65: staubdicht, vollständiger Berührungsschutz und Schutz gegen allseitiges Spritzwasser).

Farbe

Auswahlkriterium zur Anpassung an die Einbauumgebung, speziell bei der Montage in Frontplatten.

Kalibrierung

Die angebotenen Geräte sind nach Werksstandard kalibriert. Das bedeutet, dass sie mit einem zertifiziertem Mustergerät verglichen werden und somit dessen Anforderungen rückverfolgbar erfüllen.

Rückstellung

Auswahl nach der Methode, wie der Ursprungszustand des Zählermoduls wiederhergestellt werden kann. Es gibt elektrische und manuelle Rückstellungen, auch kombiniert. Einige Zähler können nicht zurückgestellt werden.

Die Impulsgeber verschiedener Varianten gehören nicht zum Lieferumfang. Der Einbau der Messgeräte erfolgt in der Regel in Schalttafeln mit gängigen Einbaumaßen. Es gibt zudem Zählmodule zum Stecken und zur Montage auf Standardschienen. Zusätzlich bieten einige Hersteller Adapterrahmen für bestehende Montageausschnitte an.

Hinweise zum Umgang mit Zählermodulen

Die Funktion und Sicherheit einer Anlage, die mit Zählermodulen arbeitet, liegt immer in der Verantwortung des Betreibers. Beachten Sie gegebenenfalls allgemeine, länder- und anwendungsspezifischen Sicherheitsbestimmungen. Das betrifft auch den Umgang mit Zählermodulen: Die Einbindung in eine Anlage und die Steuerung nachfolgender Prozesse erfordert qualifiziertes Personal, das mit den geltenden Rechtsvorschriften vertraut ist.

Betreiben Sie Zählermodule nur nach den Angaben in der Betriebsanleitung.

Für den Anschluss der Zählermodule wird die Verwendung bestimmter Kabel empfohlen, die Sie in unserem Onlineshop finden.

Digitale Einbau-Messgeräte müssen als Elektronikschrott gemäß den gesetzlichen Bestimmungen der Wiederverwertung zugeführt werden.

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