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Viele deutsche Internetnutzer verwenden eine Fritz!box, um ins Netz zu gelangen. Hersteller ist das Berliner Unternehmen AVM. In unserem Ratgeber geben wir Ihnen einen Überblick über die erhältlichen Router und ihre jeweiligen Leistungsparameter.

       

Wissenswertes zu AVM Fritz! Boxen

Überblick über Fritz!Box Modelle

Die wichtigste und am weitesten verbreitete Reihe von AVM stellen die Fritzboxen für den DSL-Anschluss dar. Unterschieden wird nach ADSL und VDSL. Ausnahmen sind die beiden Einstiegsgeräte FRITZ! Box 4020 und 4040. Da sie kein eigenes Modem besitzen, eignen sich diese FritzBox-Modelle von AVM nur zum Aufbau eines lokalen WLAN-Netzwerks.

Als WLAN-Router inklusive Modem hat sich die FRITZ! Box 3490 etabliert. Sie bietet neben den Standards ADSL und VDSL unter anderem einen eigenen Medienserver fürs Streaming ins Heimnetz. Im LAN sind Übertragungsraten von bis zu 1 Gbit/s möglich, im WLAN sogar bis zu 1,75 Gbit/s. Die AVM FritzBoxen 74xx und 75xx sind ähnlich leistungsfähig, besitzen aber zusätzlich noch Anschlussmöglichkeiten für schnurlose DECT-Telefone sowie für ISDN-Telefonanlagen.
Die Fritzboxen der Reihen 64xx und 65xx wurden speziell für den Kabelanschluss entwickelt und ermöglichen hohe Datenübertragungsraten für Highspeed-Internetnutzung. Sie enthalten allerdings keinen Medienserver.

Dass die Fritzboxen von AVM auch mit der aus dem Mobilfunk stammenden Highspeed-Verbindung LTE zurechtkommen, zeigen die Modelle 68xx. Die Geräte loggen sich beim Mobilfunk-Provider ein und schalten automatisch auf die im Moment zur Verfügung stehende Datenübertragungsrate, von GSM über UMTS bis zu LTE. Für die Verbindung wird lediglich eine SIM-Karte des Providers benötigt.

Größter Vorteil der LTE-Fritzboxen: Sie benötigen keinerlei Kabelverbindungen zum Internet, außerdem sind sie dank Multiband-Unterstützung in ganz Europa einsetzbar. Die LTE-Geräte sind somit die ideale Wahl für temporär eingerichtete Einsatzorte, an denen eine fest installierte Internetleitung keinen Sinn ergibt, auf Baustellen beispielsweise.

Speziell für Nutzer, die bereits über Glasfaserleitungen verfügen, hat AVM die FRITZ! Box 5490 im Angebot, die Version 5491 soll folgen. Der AVM-Router ist mit einem Glasfaser-Port ausgestattet. Im WLAN und LAN erreicht die Fritzbox 5490 die Werte der Einstiegsbox 3490, ist aber auf die Unterstützung der WAN-Normen TR-069 und SFF-8472 ausgelegt.

Sinnvolle Erweiterungen für die Fritz!Box

AVM bietet speziell für den Anschluss an eine Fritzbox die sogenannten FRITZ! Fons an, schnurlose DECT-Telefone. Mit ihnen lassen sich Internetdienste nutzen, vom E-Mail-Abruf über Webradio bis zu Live-Bildern von Webcams. Eine spezielle Babyfon-Funktion löst bei Überschreitung eines gewissen Geräuschpegels den Anruf auf eine vorher festgelegte Nummer aus.
In großen Büros gibt es mitunter Bereiche, in denen das WLAN-Signal sehr schwach ist oder gar nicht empfangen werden kann. Abhilfe schaffen WLAN-Repeater als „WLAN-Wiederholer“. Die Geräte fangen schwache WLAN-Signale auf und geben sie verstärkt weiter. Für die Fritzbox sind angepasste Repeater für den WLAN-Empfang erhältlich, hier entfällt jegliches Einrichten: einfach in eine Steckdose stecken, fertig!

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