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Die meisten Smartphones, Tablets und viele andere Geräte werden heute via USB aufgeladen. Oft liefern die Hersteller ein Netzteil mit entsprechendem USB-Anschluss mit. Wer weniger Steckdosen belegen oder Kabelsalat vermeiden will, kann auf eine USB-Ladestation zurückgreifen. Welche Vorteile sie bieten und worauf Sie beim Kauf achten müssen, erfahren Sie hier.

Der USB-Anschluss ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken: Nahezu alle mobilen Endgeräte werden heutzutage via USB aufgeladen und verbunden. Die Vorteile liegen auf der Hand: Schnell und unkompliziert lassen sich mobile Geräte, wie zum Beispiel Handy oder Tablet, mit fast jedem Computer verbinden und werden gleichzeitig auch geladen. Allerdings haben vor allem neuere Laptops immer weniger USB-Ports oder sind ausschließlich mit dem noch wenig verbreiteten USB-C-Ausgang ausgestattet. Gleichzeitig haben Verbraucher immer mehr Geräte, die USB 3.0 als Standardanschluss nutzen. Um diese Trends zusammenzubringen, können Sie auf sogenannte Multi-Ladestationen zurückgreifen, sodass Sie Ihre Geräte aufladen können.

Welche Arten von Multi-Ladestationen gibt es?

Grundsätzlich unterscheiden sich die verschiedenen Geräte durch die Arten ihrer USB-Ausgänge. Diese können den am weitesten verbreiteten USB-Standard mit blauer Markierung unterstützen, Anschlüsse für Micro-USB Kabel haben oder auch den noch wenig verbreiteten USB-C Anschluss unterstützen. Durch die verschiedenen Kompatibilitäten unterscheiden sich die Geräte auch in ihrer Leistung, also wie viel Ampere sie maximal an die angeschlossenen Geräte übertragen können. Zum Einen wird die Leistung durch das verwendete Datenübertragungsprotokoll bestimmt, also zum Beispiel USB 3.0 oder das neuere 3.1 Protokoll. Welches Protokoll von der jeweiligen Ladestation verwendet und unterstützt wird, finden Sie in der Produktbeschreibung. Zum Anderen können die Ladestationen abhängig vom Anschluss verschiedene Stromstärken bereitstellen, welche ebenfalls in der Produktbeschreibung zu finden sind. Die Akkus von mobilen Endgeräten müssen mit unterschiedlichen Stromstärken versorgt werden, deswegen muss die Ladestation auch die höchsten Stromstärken abdecken können.

Im Folgenden finden Sie eine Übersicht, welche Leistung und Strömstärken die gängigsten USB-Protokolle maximal liefern können:

USB-Protokoll Spannung Max. Stromstärke Max. Leistung

USB 2.0

5,0 Volt 0,5 Ampere 2,5 Watt
USB 3.0 5,0 Volt 0,9 Ampere 4,5 Watt
USB 3.1 5,0 Volt 0,9 Ampere 7,5 Watt

Die unterschiedlichen Datenübertragungsraten der verschiedenen USB-Standards haben keinen Einfluss auf die Wahl der Multi-Ladestationen, da diese hauptsächlich zum Aufladen der Akkus von mobilen Geräten eingesetzt werden. Sie haben einen herkömmlichen Anschluss für die Steckdose und sind somit nicht für die Datenübertragung konzipiert.

Natürlich unterscheiden sich die Ladestationen noch durch viele verschiedene Features beziehungsweise in ihrer Bauweise. Je nachdem, worauf Sie Wert legen, können Ladestationen beispielsweise auch durch ein Induktionsfeld kompatible Geräte laden. Dabei werden die Geräte durch das Auflegen auf die Induktionsfläche mittels Magnetfeld kabellos geladen. Oft wird diese Möglichkeit des Ladens "wireless charging" genannt. Natürlich muss das aufgelegte Gerät induktionskompatibel sein. Wieder andere haben spezielle Halterungen, was vor allem bei Tablets hilfreich sein kann, wenn Sie das Tablet auch während des Ladens nutzen möchten. Darüber hinaus finden Sie im Abschnitt „Worauf sollten Sie beim Kauf achten?“ weitere wichtige Hinweise.

Welche Vor- und Nachteile bieten USB-Ladestationen?

Mit einer Ladestation können Sie vor allem viele Geräte auf einmal anschließen und laden. Das bietet mehr Übersicht und vermeidet unnötig verknotete Kabel. Einige Ladestationen haben bereits ein eingebautes Kabelmanagement, aber auch ohne bietet eine Ladestation bereits mehr Kontrolle über Ihre Anschlüsse und Kabel. Darüber hinaus wirkt eine zentrale Ladestation aufgeräumt und kann gut als eye-catcher in das Interieur integriert werden.

Des Weiteren lösen Ladestationen das Problem mit schwer erreichbaren oder zu wenig vorhandenen Steckdosen. Meist werden Mobilgeräte zwar mit Ladekabel und Ladegerät geliefert, aber nicht immer lassen sich diese auch effektiv einsetzen. Besonders problematisch ist es, wenn Sie mehrere Geräte auf einmal laden möchten und nicht ausreichend Lademöglichkeiten zur Verfügung stehen. Mit dem integrierten Stromkabel können Ladestationen so positioniert werden, dass sie den Zugang erleichtern und dabei optisch unauffällig bleiben.

Tipp: Nutzen Sie für Ihre Ladestationen Steckdosen, die Sie sonst sowieso nicht benötigen. Dadurch können leicht zugängliche Steckdosen für den Gebrauch anderer elektronischer Geräte frei bleiben.

USB-Ladestationen sind primär nicht für die Datenübertragung konzipiert. Angeschlossene Geräte werden hauptsächlich mit Strom versorgt werden. Wenn Sie beispielsweise oft mit Digitalkameras arbeiten und darauf angewiesen sind, dass diese während des Ladens auch Daten an Ihren Rechner überträgt, so können Sie diese nicht an der USB-Ladestation anschließen.

Abhilfe für dieses Problem schaffen sogenannte Port-Replikatoren. Sie kommen besonders oft bei Notebooks und Laptops zum Einsatz, die nur noch wenige eingebaute USB-Anschlüsse bereitstellen. Der Port-Replikator wird mittels USB-Kabel mit dem Rechner verbunden und ermöglichen so den Zugang zu allen eingebauten USB-Ports.

So können Sie mehrere Eingabegeräte und/oder Datenträger, wie beispielsweise Maus, Tastatur, Handy und Kamera, gleichzeitig daran anschließen, ohne dass Sie sich durch die wenig verfügbaren Ports an dem Rechner einschränken lassen müssen. Allerdings ist hier wiederum zu beachten, dass USB-Port-Replikatoren nur eine eingeschränkte Ladekapazität haben, wenn sie keine externe Stromversorgung ermöglichen. Weiterhin kann es sein, dass Sie einen Treiber auf Ihrem Rechner benötigen, sodass Sie auch auf Kompatibilität zwischen Rechner und Port-Replikator achten müssen.

Wie können USB-Ladestationen eingesetzt werden?

Die Ladestationen kommen besonders häufig dort zum Einsatz, wo viele Geräte stets mit genügend Akkuladung bereitstehen müssen und so auf eine regelmäßige Stromzufuhr angewiesen sind. Darüber hinaus eignen sich Ladestationen überall dort, wo zu wenige Steckdosen für zu viele USB-Geräte vorhanden sind. Dies kann auch bei Diensttelefonen und Kameras der Fall sein, die täglich einsetzbar sein müssen und in größerer Stückzahl bereitgestellt werden.

Wie können Ladestationen im schulischen Bereich angewendet werden?

Immer mehr pädagogische Einrichtungen wie Schulen oder Kitas setzen Tablets zum spielerischen Vermitteln von Lerninhalten ein. Um eine ganze Schulklasse mit Tablets auszustatten und diese auch täglich mit vollem Akku bereitstellen zu können, sind ausreichend Ladeplätze essentiell. So kann gewährleistet werden, dass die Geräte über Nacht geladen werden können, unabhängig davon, wo und wie viele Steckdosen verfügbar sind. Üblicherweise haben Ladstationen genügend Anschlüsse für 4 bis 10 Geräte. So können Sie schon mit nur zwei bis drei Ladestationen eine große Schulklasse und deren Tablets mit Strom versorgen. Des Weiteren können sie auch an fest integrierten Arbeitsplätzen verbaut werden, sodass ein effektives Kabelmanagement und das dauerhafte Laden der verbauten Geräte möglich ist.

Tipp: Achten Sie darauf, dass die Ladestation auch genügend Strom für mehrere Tablets bereitstellen kann. Die maximale Stromstärke der Ladestation finden Sie in der Produktbeschreibung und gibt Ihnen Auskunft darüber, mit wie viel Strom alle angeschlossenen Geräte zusammenaddiert maximal beliefert werden können.

Worauf sollten Sie beim Kauf achten?

Je nachdem, was Sie benötigen und welche technischen Möglichkeiten Ihre Geräte bereitstellen, ergeben sich unterschiedliche Kriterien, auf die Sie beim Kauf einer Ladestation achten sollten. Manche Mobiltelefone sind beispielsweise bereits mit kabellosem Laden ausgestattet, sodass Sie Ladestationen mit integrierter Induktionsladefläche in Betracht ziehen können. Grundsätzlich ist jedoch zu beachten, dass ausreichend Anschlüsse für Ihre Bedürfnisse durch die Ladestation bereitgestellt werden. Darüber hinaus müssen auch alle angeschlossenen mobilen Endgeräte mit ausreichend Strom versorgt werden können, sodass Sie die maximale Stromstärke der Ladestation nicht außer Acht lassen sollten. Mit wie viel Strom ihre Geräte versorgt werden muss, finden Sie meist in der Anleitung oder Beschreibung des jeweiligen Gerätes.

Sollten die angeschlossenen Geräte doch einmal mehr Spannung benötigen, als von der Ladestation maximal bereitstellbar, so kann es sein, dass die Geräte langsamer laden oder gar keinen Strom mehr erhalten. Was die Kompatibilität betrifft, können die meisten Ladestationen alle Geräte laden, welche die gleichen Anschlüsse haben und die oben beschriebenen Datenübertragungsprotokolle einander unterstützen. Unterstützt eine Ladestation nur ein niedrigeres Protokoll, könnte zum Beispiel die Schnellladefunktion Ihres Smartphones nicht genutzt werden. Etwas genauer sollten Sie bei Verstaumöglichkeiten und Halterungen für Geräte sein, da diese manchmal eine Passform haben, die nur für bestimmte Gerätetypen geeignet ist. Die Maße der jeweiligen Ladestation finden Sie in der Produktbeschreibung.

Fazit

USB-Ladestationen sind eine tolle Möglichkeit, mehrere Geräte gleichzeitig mit Strom zu versorgen. Sie ermöglichen ein unkompliziertes Kabelmanagement und können so mit ihrem stylischen Design gut in das Rauminterieur integriert werden. Auch im gewerblichen und pädagogischen Bereich liegen die Vorteile auf der Hand: Die benutzten Geräte können zuverlässig und unabhängig von den verfügbaren Steckdosen geladen werden und sogar bei Bedarf gleichzeitig genutzt werden.

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