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Wärmeleitpaste ist der Schlüssel für eine gute Kühlung

Wärmeleitpasten sind im Industriealltag genauso gefragt wie im eigenen Hobbykeller oder in der Computerabteilung. Bei dem Einbau von CPU und GPU Kernen ist die findige Paste nicht wegzudenken. Im Heizungs- und Kühlbereich glänzt Sie mit Ihren wärmeleitenden Eigenschaften zwischen Thermostaten und Sensoren. Wenn Sie nämlich einen Kühlkörper auf das von Ihnen ausgewählte Bauelement montieren, reicht schon eine kleine Rille oder ein winziger Hohlraum – die Wärmeübertragung wird eingeschränkt. Der direkte Kontakt zwischen etwa Mikrochip und einem Kühler bleibt aus und die Wärme wird nicht ausreichend abgeführt. Lästige Zwischenräume wie diese sind in aller Regel mit Luft gefüllt. Luft ist auch ein schlechter Wärmeleiter. Große Hohlräume zwischen den Federn halten die kuschlige Daunenjacke an kalten Wintertagen warm. Bei der Kühlung von elektronischen Bauteilen werden solche Freiräume aber schnell verhängnisvoll. Nicht nur die Luft ist ein Problem: Je kleiner die Fläche ist, desto langsamer wird die Wärme übertragen. Das ist gerade bei der Kühlung von kleinen CPU und Co ein Problem. Der Kühler arbeitet nicht richtig, weil vieles von der Wärme gar nicht erst bei ihm ankommt. Verhindern Sie, dass Ihr Prozessor falsch oder unzureichend gekühlt wird! Durchstöbern Sie unseren Online Shop nach einer geeigneten Wärmeleitpaste. Die füllt dann Unebenheiten, kleinere Hohlräume und sorgt für eine große, wärmeleitfreundliche Oberfläche. Zuverlässige und clevere Technik passt bei uns in eine Tube.

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Was ist eine Wärmeleitpaste?

Mit einer Wärmeleitpaste werden die kleinen Hohlräume und Unebenheiten z.B. zwischen Prozessor und Kühlkörper auf Hauptplatinen von Computern mit einem Medium, das gut Wärme transportieren kann, gefüllt. Die Paste verdrängt eingeschlossene Luft und bildet eine wärmeleitende Schicht zwischen den beiden Komponenten. Dadurch wird die Wärme sehr viel effizienter abgeführt als ohne den Einsatz einer Paste.

Wärmeleitpasten dienen also der Verbesserung von thermischen Verbindungen. Sie sind teil-viskos oder zumindest zähflüssig. Hochwertige Wärmeleitpasten ersetzen Standardprodukte und erhöhen somit die Performance und die Sicherheitsreserve des zu kühlenden Objekts beträchtlich. Auch wenn Kühler oder Prozessor gewechselt werden, ist es Zeit für eine neue Paste.

Kaufkriterien für Wärmeleitpaste – Worauf muss beim Kauf geachtet werden?

Beim Kauf einer Wärmeleitpaste sollte man wissen, welche Menge benötigt wird. Auch die Wärmeleitfähigkeit spielt eine wichtige Rolle. Diese variiert in den meisten Fällen zwischen unter einem W/mK und bei Typen für High-End-Anwendungen 10 W/mK und mehr.

Die Kaufkriterien im Überblick:

  • Auf Aktualität der Produkte achten
  • Ausreichende Menge für die Anwendung(en) beschaffen
  • Temperaturbereich beachten
  • Eine angebrochene Spritze oder Tube sollte nach Möglichkeit zeitnah verbraucht werden
  • Im Markt etabliertes Produkt mit Langzeitperformance wählen

Diese Hersteller und Marken gibt es

Bekannte Marken für Wärmeleitpaste sind:

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Fazit: So kaufen Sie die richtige Wärmeleitpaste

Soll die Paste regelmäßig verwendet oder automatisch verarbeitet werden, lohnt sich die Anschaffung einer größeren Packung. Die Standard-Verkaufseinheiten reichen bis zu 500 Gramm Inhaltsmenge – auf Anfrage sind auch noch größere Mengen beschaffbar. Für einmalige Anwendungen, Testzwecke oder Prozessorwechsel bieten sich praktische Spritzenabfüllungen an, die sich einfach dosieren und schnell aufbrauchen lassen. Kommt für eine Applikation beides nicht in Frage, bieten verschiedene Hersteller auch wärmeleitfähige Pads in diversen Größen, Dicken und Wärmeleitwerten an.