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Windgenerator Air Breeze Marine 200 W/24 V 107723 Leistung (bei 10m/s) 160 W

Rated 2 out of 5 by 1 reviewer.
Bestell-Nr.: 410011 - 62
Teile-Nr.: 107723 |  EAN: 4016138535921
  • € 1.649,00
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    Windgenerator Air Breeze Marine 24 V

    Technische Daten

    Leistung bei 10 m/s
    160 W
    Hauptrotor-Ø
    117 cm
    Mast-Ø
    48 mm
    Gewicht
    5.90 kg
    Nennspannung
    24 V
    Kategorie
    Windgenerator

    Dokumente & Downloads

    Technische Daten

    Highlights & Details

    • Integrierter 24 V Regler
    • Salzwasserfeste Ausführung
    • Wartungsfreier Permanentmagnet-Windgenerator

    Beschreibung

    Der AIR Brezze ist das neueste Modell der AIR Windgeneratoren. Eine neue konzipierte Regelungselektronik, stärkere Permanentmagneten und eine neue Wicklung steigern die Leistung der Air Breeze um fast 30%, bei Schwachwind sogar um bis zu 50%. Die neue Elektronik sorgt auch für eine bessere Ladung, auch von kleinen Batterien und bremst den Windgenerator bei zu starkem Wind ab. So reduziert sich der Geräuschpegel erheblich. Der integrierte 24 V Regler ist auf Gel- oder Flüssigbatterien einstellbar. Bei vollen Batterien bremst der Rotor automatisch über das "Autobrake" System ab. Biegsame Flügel aus Kohlefaser und ein bürstenloser, wartungsfreier Permanentmagnet-Windgenerator runden das Angebot ab.

    Lieferumfang

    • Windgenerator
    • Montagesatz
    • Bedienungsanleitung.
    Hinweis
    Für die Montage empfehlen wir ein Standrohr mit 38,1 mm 1 1/2". Dabei ist darauf zu achten, dass der Rotor frei um 360° rotieren kann.
    Mast im Lieferumfang nicht enthalten.
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    Rated 2 out of 5 by Es Funktioniert nicht! Deutschland Der von der Agentur für Erneuerbare Energien im Jahr 2010 erstellte 'Potenzialatlas Deutschland' kam zu dem Ergebnis, dass Windkraftanlagen auf 0,75 % der Landfläche 20 % des deutschen Strombedarfs 2020 decken könnten.[9] 2013 veröffentlichte das Umweltbundesamt eine Studie[10] zum bundesweiten Flächen- und Leistungspotential der Windenergie an Land. Das Potential wurde vom Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik auf Grundlage detaillierter Geodaten und moderner Windenergieanlagentechnik modelliert. Demnach stehen auf Basis der getroffenen Annahmen prinzipiell 13,8 Prozent der Fläche Deutschlands für die Windenergienutzung zur Verfügung. Dieses Flächenpotential ermöglicht eine installierte Leistung von rund 1.190 GW mit einem jährlichen Stromertrag von ca. 2.900 TWh. Das realisierbare Potential der Windenergie an Land wird aber erheblich kleiner geschätzt, weil verschiedene Aspekte im Rahmen der Studie nicht betrachtet wurden (z. B. artenschutzrechtliche Belange oder wirtschaftliche Rahmenbedingungen). Bereitstellungssicherheit Häufigkeitsdichte der erzeugten Leistung aus der Windkraft Jahres- und Tagesgang der erzeugten Leistung aus der WindkraftWindleistungsprognose Windenergie ist Teil eines Energiemix und bildet nur eine Säule der erneuerbaren Energien. Ihr Hauptnachteil ist die unregelmäßige, mit dem Wind schwankende Leistungsabgabe, die durch ein sinnvolles Kraftwerksmanagement ausgeglichen werden muss. Bei starkem Wind erzeugt eine WEA 100 % ihrer Nennleistung (= Volllast), bei Flaute 0 %. Maßgeblich ist jedoch die Summe der eingespeisten Energie über größere Gebiete, da sich die Schwankungen der jeweiligen Windgeschwindigkeiten durch Kombination von Windenergieanlagen an verschiedenen Standorten teilweise gegenseitig ausmitteln. 2012 betrug z.B. die maximale Einspeisung in Deutschland mit 24 086 MW nur etwa 78 % der installierten Gesamtnennleistung.[11] Andere erneuerbare Energien können ausgleichend wirken und haben teils ein gegenläufiges Angebotsverhalten. Die durchschnittliche Kurve der Einspeiseleistung von Windenergieanlagen zeigt in Westeuropa im Durchschnitt tagsüber höhere Werte als nachts und im Winter höhere als im Sommer, sie folgt somit über den Tagesverlauf wie auch jahreszeitlich dem jeweils benötigten Strombedarf. Gleichwohl kann auch in einer ganzen Regelzone einige Tage lang die produzierte Windenergiemenge sehr hoch oder fast Null sein. Meteorologische Prognosesysteme ermöglichen es, die von Windparks in das Stromnetz eingespeiste Leistung per Windleistungsvorhersage im Bereich von Stunden bis zu Tagen im Voraus abzuschätzen. Bei einem Vorhersagezeitraum von 48 h bis 72 h beträgt die Genauigkeit 90 %, bei einer 6-Stunden-Vorhersage mehr als 95 %. So werden zur Aufrechterhaltung eines störungsfreien Stromangebotes nur wenige regelenergieliefernden Kraftwerke benötigt. Seit der Novellierung des Gesetzes für den Vorrang erneuerbarer Energien (EEG) zum 1. Juli 2004 sind die Regelzonenbetreiber zum sofortigen horizontalen Ausgleich der Windenergieeinspeisung verpflichtet. Wird die Summenleistung von aktuell über 22.000 Windenergieanlagen im deutschen Stromnetz betrachtet, so ergibt sich eine sehr langsame Summenganglinie. Die große Mittlung aus vielen Anlagen, räumlicher Verteilung und unterschiedlichem Anlagenverhalten führt bereits in einzelnen Regelzonen dazu (Ausnahme sind extreme Wetterlagen), dass die Schwankung der Windstromeinspeisung mit Mittellastkraftwerken ausgeglichen werden kann. Teure Regelenergie (Primär- und Sekundärregelung) wird in der Regel nicht benötigt. Dies belegen zum Beispiel Untersuchungen für das im Auftrag mehrerer Stadtwerke erstellte „Regelmarkt-Gutachten“ (31. Oktober 2003, BET Aachen). Für einen marktrelevanten Zusammenhang zwischen Windstromeinspeisung und Regelenergiemenge und -preis gibt es keine Belege. 08. Jänner 2014
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