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Ratgeber

E-Mobility - Die Zukunft der Fortbewegung

Der Klimawandel ist längst zur Realität geworden: Damit die Erderwärmung in der Zukunft nicht außer Kontrolle gerät, müssen die CO2-Emissionen reduziert werden. Einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung stellt der Ausbau der E-Mobilität dar. Lesen Sie in unserem Ratgeber, welche Arten von elektrisch betriebenen Fahrzeugen es gibt und worauf Sie bei einem Umstieg achten sollten.



Elektromobilität ist die Zukunft

Die Sommer werden spürbar wärmer und machen den einst so abstrakt dargestellten Klimawandel auch für den Großteil der Bevölkerung spürbar. Zudem weist die Luft in vielen Städten einen bedenklich hohen Verschmutzungsgrad auf. Luftverschmutzung und Klimawandel werden vom Menschen verursacht. Neben der Industrie hat der Verkehr einen großen Anteil am Ausstoß von Feinstaubpartikeln und CO2.
 Die Europäische Kommission und die nationalen politischen Gremien haben den Handlungsbedarf erkannt und die E-Mobilität als Schlüsseltechnologie auserkoren. Um Verbreitung und Akzeptanz von E-Autos und erneuerbaren Energien, wie etwa Windkraft, Solar oder Photovoltaik-Anlagen, zu steigern, wurden attraktive Subventionsprogramme ins Leben gerufen. Darüber hinaus erfolgen hohe Investitionen, um die Ladeinfrastruktur im Land zu verbessern. In unserem Sortiment finden Sie alles was Sie für den Einstieg in die E-Mobilität benötigen. Angefangen von Messgeräten für die Energieverwaltung bis hin zu Produkten aus den Bereichen Energieerzeugung und Speicherung



Vor- und Nachteile von Elektroautos

Einer der größten Vorteile eines Elektroautos ist, dass keine Emissionen verursacht werden. Wenn Sie auf E-Mobilität setzen, müssen Sie kein schlechtes Gewissen haben, dass Ihr Fahrzeug schädliche Abgase in die Luft bläst.
Dazu kommt, dass der Staat den Kauf von E-Fahrzeugen subventioniert. Doch nicht nur bei der Anschaffung eines Elektroautos sparen Sie bares Geld, ein E-Auto, das bis Ende 2020 erworben wurde, ist 10 Jahre von der Kfz-Steuer befreit.
Im Vergleich mit einem Fahrzeug, das über einen konventionellen Verbrennungsmotor verfügt, gibt es bei einem Elektroauto deutlich weniger bewegliche Teile und damit weniger Verschleiß. Über einen Ölwechsel müssen Sie sich beispielsweise keine Gedanken mehr machen. Worte wie Zahnriemen oder Zylinderkopfdichtung können Sie ebenfalls aus Ihrem Vokabular streichen.
Doch ein Elektrofahrzeug ist nicht nur umweltfreundlich und effizient, es macht auch Spaß! Die volle Leistung steht unmittelbar zur Verfügung, entsprechend dynamisch fällt die Beschleunigung aus. Es gibt sogar elektrisch betriebene Sportwagen, deren Fahrleistungen deutlich über denen eines Autos mit Verbrennungsmotor liegen.

Dagegen dürfte für viele Interessenten der Anschaffungspreis trotz Subventionen eine große Hürde darstellen. Ein Elektroauto ist nach wie vor deutlich teurer als ein vergleichbares Auto mit Verbrennungsmotor.
Der Umstieg auf die Elektromobilität beruhigt im ersten Moment das ökologische Gewissen, jedenfalls so lange, bis man sich die Frage stellt, woher der Strom eigentlich kommt. Auch in der näheren Zukunft werden Windkraft und Solarenergie nicht ausreichen, um den Strombedarf zu decken. In der Folge wird auf Strom aus Atomkraft zurückgegriffen. Zwar ist auch hier die Stromerzeugung CO2-neutral, dafür ist der anfallende radioaktive Abfall hochproblematisch.
Ein weiteres Problem ist in vielen Fällen noch die Reichweite eines Elektrofahrzeugs. Weitere Strecken bedürfen hier einer genauen Planung und eventuell auch eines Zwischenstopps, um die Batterie wieder zu laden. Und das führt direkt zu einem weiteren Problem: Im urbanen Gebiet sind Ladesäulen häufig bereits in ausreichender Zahl vorhanden, im strukturschwachen ländlichen Raum sieht das dagegen häufig noch gänzlich anders aus. Hier können längere Fahrten mit dem Elektrofahrzeug schnell zu einem Vabanquespiel werden. Häufig finden sich noch ganze Landstriche, in denen man öffentliche Ladestationen mit der Lupe suchen muss. Für viele Anwohner ist die Anschaffung eines Elektrofahrzeugs für den Alltag daher noch kein Thema. Mit einem Ausbau der Ladeinfrastruktur dürfte sich das aber rasch ändern. Auch das Laden selbst dauert länger, als einen Tank mit Benzin zu füllen. Es ist von der Art der E-Ladestation abhängig, wie schnell die Batterie wieder aufgeladen werden kann.



Welche Arten von elektrisch betriebenen Fahrzeugen gibt es?

Elektromobilität umfasst nicht nur PKWs. Es gibt für nahezu jeden Einsatzzweck ein passendes E-Mobility-Konzept.
Den Einstieg stellen Elektro-Roller dar. Diese eignen sich hervorragend, um kurze Strecken in der Stadt zurückzulegen.
Fest etabliert haben sich bereits E-Bikes, die sich auch für längere Strecken eignen und häufig im Freizeitbereich eingesetzt werden. Durch die relativ kleinen Batterien lassen sich sowohl Roller als auch Fahrrad schnell laden und sind in kurzer Zeit wieder einsatzbereit.
 Im Fokus der Elektromobilität steht aber ganz klar das Auto. Auf lange Sicht soll das Elektrofahrzeug Pkws mit Verbrennungsmotor ablösen.
Doch nicht nur der privat genutzte Pkw fällt in den Bereich der E-Mobility. Busse oder Lieferfahrzeuge können ebenfalls mit Strom betrieben werden. Mit weiteren Innovationen im Bereich der Batterie-Technologie werden wir bald auch elektrisch betriebene LKWs auf deutschen Autobahnen sehen. 



Worauf sollte ich beim Umstieg auf ein E-Auto achten?

Der Einstieg in die E-Mobility muss gut überlegt sein: Als erstes stellt sich die Frage, welche Reichweite das neue Elektroauto haben soll. Bedenken Sie: Je höher die Reichweite des Modells, desto höher ist aktuell meist noch der Anschaffungspreis. Wenn Sie mit Ihrem E-Auto den täglichen Weg zur Arbeit bestreiten möchten, sollten Sie abklären, ob Ihr Arbeitgeber vielleicht eine Ladestation zur Verfügung stellt. Wenn dies der Fall ist, kann die Reichweite des E-Mobiles ruhig geringer ausfallen, da Sie während der Arbeit den Akku wieder aufladen können.

Im ländlichen Raum sollten Sie unbedingt vor einem Kauf in Erfahrung bringen, wo es Ladepunkte gibt. Bei einer schlechten Infrastruktur muss die Reichweite möglichst hoch gewählt werden, damit Sie einen großen Aktionsradius haben. Um ein Elektroauto zu betreiben, macht es durchaus Sinn, zu Hause selbst Strom mittels Photovoltaik zu erzeugen. Für das Laden des Autos sollten Sie zudem in eine DC-Wallbox investieren. Diese Ladetechnik verkürzt die Ladedauer deutlich.



Unser Praxistipp: Lebensdauer der Batterie durch richtiges Laden maximieren!

Batterien haben nur eine begrenzte Anzahl an Ladezyklen. Wenn diese erreicht sind, muss der Energiespeicher getauscht werden. Damit der Akku Ihres Fahrzeugs möglichst lange hält, sollte der Ladestand immer zwischen 80 und 20 Prozent liegen. Ständiges Nachladen oder komplettes Leerfahren verkürzt die Lebensdauer der Batterie dagegen deutlich.



FAQ – häufig gestellte Fragen zum Thema E-Mobility

Was ist ein Hybrid-Auto? 

Von einem Hybrid-Antrieb spricht man, wenn zwei unterschiedliche Antriebskonzepte in einem Fahrzeug stecken. Häufig handelt es sich um einen Verbrennungsmotor, der mit einem Elektromotor kombiniert wird. In der E-Mobilität wird zwischen Mild-Hybrid, Voll-Hybrid und Plug-In-Hybrid unterschieden. Beim Mild-Hybrid unterstützt der E-Motor den Verbrennungsmotor, ein rein elektrisches Fahren ist nicht möglich. Die Batterie wird grundsätzlich immer vom Verbrennungsmotor geladen. Bei einem Voll-Hybrid-Motor kann der Elektromotor das Fahrzeug über kurze Distanzen allein antreiben. Auch in diesem Fall wird der Akku vom Verbrennungsmotor geladen. Dagegen lässt sich die Batterie beim Plug-In-Hybriden zusätzlich über ein Kabel aufladen. Die rein elektrische Reichweite liegt bei einem solchen Fahrzeug etwas höher als bei einem Voll-Hybriden. 

 

Welche Stecker werden im Bereich der Elektromobilität eingesetzt? 

Leider gibt es im Bereich der Elektromobilität noch keinen universalen Ladestecker. Gebräuchlich sind aktuell vier Typen: Da wäre der Typ-2-Stecker, der eine maximale Ladeleistung von 43 KW bietet. Der europäische Schnellladestandard CCS hat dagegen eine maximale Ladeleistung von bis zu 150 kW. Speziell in Asien kommt primär CHAdeMO mit einer Ladeleistung von bis zu 50 kW zum Einsatz. Ebenfalls aus dem asiatischen Raum stammt der Typ-1-Stecker, der allerdings nur als fahrzeugseitiger Anschluss verwendet wird.

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