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Dank der starken Performance trotz geringer Baugröße bietet sich der Einplatinencomputer Raspberry Pi hervorragend zur Nutzung als Mediacenter. Gerade die neue, vierte Generation bietet sich dank 4K-Unterstützung und USB3.0-Anschluss für einen solchen Einsatz an. Wir zeigen wie sich ein solchen System kostengünstig und mit wenigen Schritten selbst einrichten lässt.


                           

Für den Hardwareaufbau werden neben dem Raspberry Pi 4 B noch einige Zubehörteile wie Gehäuse, Netzteil, SD-Karte und Micro-HDMI-Kabel benötigt. Kühlkörper oder wahlweise ein Gehäuselüfter sorgen für ausreichend Wärme-Abtransport, denn gerade beim Abspielen von hochauflösendem Videomaterial kann es dem Raspberry Pi sehr schnell warm werden. Für ausreichenden Speicherplatz sorgt eine externe Festplatte.

Die beliebteste Mediacenter-Software auf dem Open Source Markt nennt sich KODI. Um diese stabil und ohne unnötigen Zusatzprozesse auf dem Raspberry Pi laufen zu lassen gibt es ein eigens dafür abgestimmtes Betriebssystem: LibreELEC. Die aktuellste Version befindet sich im offiziellen Betriebssystem-Bundle von Raspberry Pi “Noobs”. Noch einfacher geht es mit dem Installer von der LibreELEC-Homepage. Damit lässt sich die Image-Datei herunterladen und direkt auf die SD-Karte flashen.

                               

Nun muss der Einplatinencomputer nur noch per HDMI-Kabel mit dem TV verbunden werden und schon kann es losgehen. Nach dem ersten Einschalten sollte man sich erst einmal mit der Benutzeroberfläche vertraut machen und in den Grundeinstellungen die Sprache und das Bild- und Tonformat anpassen. Neben dem normalen Abspielen von der Festplatte bietet KODI viele Erweiterungen für Streamingdienste wie Netflix und Youtube, Mediatheken und sogar beliebte Spieleklassiker. Da die Steuerung mit der Maus auf Dauer umständlich sein kann, bietet es sich an eine Bluetooth Fernbedienung oder alternativ einen Gamecontroller (z.B. von der alten Playstation 3) einzubinden.


                                

Immer und überall Zugriff auf Dokumente, Fotos und mehr haben - Mit Cloud-Lösungen von Microsoft, Google, Apple und Co. ist das schon lange kein Problem mehr. Der große Nachteil: Man gibt seine privaten Daten in fremde Hände.

Damit die Daten in den eigenen vier Wänden bedarf es einer eigenen Speicherlösung. Dank dem beliebten Einplatinencomputer Raspberry Pi lässt sich eine solche Cloud in wenigen Schritten selbst einrichten.


Neben einem Raspberry Pi der neueren Generation (min. Raspberry 3 B) selbst, werden noch weitere Zubehörteile benötigt:

Die Montage und der Anschluss der Komponenten ist auch für Laien sehr einfach und selbsterklärend.

Im Internet gibt es einige Open Source Softwarelösungen für genau diese Anwendung. Die womöglich umfangreichste und intuitivste Software nennt sich NextCloudPi und lässt sich dank vorgefertigtem Image ganz einfach mit einem Flashprogramm auf die SD-Karte laden.

Nach dem Formatieren der Festplatte und der Einrichtung der Software kann auch schon der Speicher mit den Daten befüllt werden. NextCloudPi bietet dabei viele Einstellmöglichkeiten und Addons, mit denen sich der Funktionsumfang der eigenen Cloud noch wesentlich erweitern lässt.

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