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Netzwerk

 

 

Vom Einzelterminal zum Netzwerk

Erhalten Sie im Ratgeber viele hilfreiche Tipps rund um den Kauf und Einsatz von Komponenten für ein leistungsstarkes Netzwerk. Infos zu verschiedenen Bauteilen und Antworten auf die häufigsten Fragen finden Sie hier.

Was ist ein Netzwerk?

Ein Netzwerk ist ein Zusammenschluss verschiedener Computer, der die Kommunikation der einzelnen Rechnersysteme untereinander ermöglicht. Ziel ist hierbei z.B. die gemeinsame Nutzung von Ressourcen wie Netzwerkdruckern, Servern, Mediendateien und Datenbanken. Wichtig ist auch die Möglichkeit zur zentralen Verwaltung von Netzwerkgeräten, Netzwerkbenutzern, deren Berechtigungen und Daten. Besondere Bedeutung hat heute zudem die direkte Kommunikation zwischen den Netzwerkbenutzern via Chat oder Internet-Telefonie. Im Conrad Online-Shop erhalten Sie alle nötigen Bauteile zum Aufbau eines Netzwerks, das genau Ihren Bedürfnissen entspricht.

 

Welche Netzwerk-Arten und -Komponenten gibt es?

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Modems Ein Modem tauscht digitale Signale über weite Übertragungswege zwischen zwei digitalen Endgeräten aus. Vom sendenden Modem wird ein digitales Signal auf eine Trägerfrequenz im Hochfrequenzbereich aufmoduliert, vom empfangenden Modem wird daraus die ursprüngliche Information durch Demodulieren zurückgewonnen. Dabei arbeiten Modems des DSL-Standards mit höheren Trägerfrequenzen und größeren Bandbreiten auf der Telefonleitung als die Modelle nach dem älteren Schmalband-Standard. Zu den Schmalband-Modems zählen Analog- oder ISDN-Modems. Die Übertragungsgeschwindigkeiten schmalbandiger Internetzugänge liegen bei 56 kBit/s (Analog-Modem), 64 kBit/s (ISDN-Modem) und 128 kBit/s (ISDN-Modem mit Kanalbündelung). Für einfache Anwendungen sind Schmalband-Zugänge noch heute ausreichend. Zudem gibt es noch immer Gemeinden in Deutschland, die kein DSL-Netz haben. Breitband-Technologie mit DSL-Modems ermöglichen komplexere Anwendungen wie Videos und Games und erlauben Internettelefonie und den Betrieb mehrerer Geräte gleichzeitig. Mit DSL-Modems bleibt die Telefonleitung für Gespräche frei. Zudem kann man über WLAN-Router kabellos surfen.
NAS-Server PCs verfügen normalerweise über einen Festplattenspeicher, der direkt in das Gehäuse des Computers eingebaut ist, und legen dort ihre Verzeichnisse und Dateien ab, die nur den unmittelbaren Nutzern zur Verfügung stehen. Einfach zu verwaltende NAS-Dateiserver (Network Attached Storage) können ohne hohen Aufwand unabhängige Speicherkapazität in einem Rechnernetz bereitstellen. NAS-Systeme werden direkt am Netzwerk angeschlossen und arbeiten autonom, d.h. ohne einen dedizierten PC oder Server zu benötigen. Die Dateisysteme des NAS, also alle dort angelegten Dateien und Verzeichnisse, erscheinen auf dem Zielsystem wie eine eingebundene Freigabe beziehungsweise ein lokales Dateisystem. Die Verbindung zu NAS-Systemen wird heute üblicherweise über Ethernet und TCP/IP hergestellt. Die Architektur von NAS ermöglicht gleichzeitige Mehrfachzugriffe auf Daten unter Nutzung der entsprechenden Schnittstellen. Softwarearchitekturen wie SAP, die gleichzeitige Mehrfachzugriffe auf Dateien bedingen, bedürfen daher zumindest teilweise der Nutzung von NAS-Implementierungen. NAS-Systeme für den Heimeinsatz lassen sich zumeist bequem über eine Webschnittstelle einrichten und konfigurieren.
Netzwerk-Router, -Switches Netzwerk-Router können Netzwerkpakete zwischen mehreren Rechnernetzen weiterleiten. Sie werden am häufigsten zur Internetanbindung, zur sicheren Kopplung mehrerer Standorte oder zur direkten Kopplung mehrerer lokaler Netzwerksegmente eingesetzt. Netzwerk-Router können nur für Routing geeignete Datenpakete, also von routingfähigen Protokollen verarbeiten. Andere Protokolle werden von einem Netzwerk-Router nicht weitergeleitet. Es gibt unterschiedliche Arten von Netzwerk-Routern: High-End-Switches, Software- oder Hardware-Router, DSL-Router, WLAN-Router und andere mehr.
Netzwerkkabel Netzwerkkabel dienen der Verbindung von Anschlüssen (Ports) eines Rangierfeldes mit Ports eines anderen Rangierfeldes. Diese Verbindung nennt man Patch oder Rangierung. Netzwerkkabel werden bei verschiedenen Netztypen eingesetzt, zum Beispiel bei Ethernet-Netzen, strukturierten Verkabelungen oder Telefonverteilungen von Telefonanlagen. Netzwerkkabel stellen eine schnelle Datenübertragung sicher. Für jeden Anspruch und jede Preisklasse werden Sie im Conrad Online-Shop fündig.
Powerline Powerline nennt man eine Vorrichtung zur Sprach- oder Datenübertragung über vorhandene Kommunikations- oder Stromnetze. Trägerfrequenzanlagen verwenden die Trägerfrequenztechnik, ein Verfahren, um bereits vorhandene Übertragungswege mehrfach auszunutzen. Die Signale werden dabei über eine oder mehrere Trägerfrequenzen zusätzlich auf die Leitung moduliert. Durch die Mehrfachnutzung von vorhandenen Leitungen gilt Powerline als sehr schnell und kostengünstig umsetz- und realisierbar. Powerline lässt sich nach dem verwendeten Frequenzbereich, der verwendeten Modulationsart und dem Anwendungsbereich unterschieden. Auch manche Anbieter von Haushaltselektronik bieten für ausgewählte Produkte Fernbedienmöglichkeiten über das Haus-Stromnetz per Powerline an. Über einen angebundenen PC oder eine Art Fernbedienung können dann die Geräte überwacht oder gesteuert werden. Powerline ermöglicht einen Internetzugang über das Stromkabel. Der verwendete Frequenzbereich ist 1 bis über 30 MHz, dabei sind pro Trafostation zwischen 1,5 MBit/s bis 205 MBit/s möglich. Diese Bandbreite steht allen aktiven Nutzern des Dienstes, die an einer Trafostation angeschlossen sind, zur Verfügung.
WLAN Surfen per WLAN ist in den eigenen vier Wänden einfach und selbstverständlich geworden. Für viele Nutzer gehört das kabellose Internet heute genauso zum Alltag wie E-Mail oder Handy. An zahlreichen WLAN-Hotspots in Kneipen und Cafés, am Flughafen und am Bahnhof, in Universitäten und im Hotel kann man sich immer und überall mit seinem Laptop oder Smartphone ins Internet einwählen. Der Nachteil: WLAN ist ein reiner Kurzstrecken-Aktivist. Die Reichweite für mobile Surfer geht selten weiter als hundert Meter. Außerhalb des Wirkungsfeldes von WLAN-Hotspots muss der Nutzer für die drahtlose Kommunikation nach wie vor auf EDGE, UMTS/HSPA oder LTE zurückgreifen. Smartphones können flexibel zwischen beiden Techniken wechseln: Sie schalten automatisch zwischen WLAN und UMTS/HSPA hin und her, sobald sie einen verfügbaren WLAN-Hotspot finden bzw. das Signal verlieren. Im Conrad Online-Shop finden Sie alle notwendigen Komponenten zum Aufbau eines WLAN-Netzes.
Netzwerkkabel dienen der Verbindung von Anschlüssen (Ports) eines Rangierfeldes mit Ports eines anderen Rangierfeldes. Diese Verbindung nennt man Patch oder Rangierung. Netzwerkkabel werden bei verschiedenen Netztypen eingesetzt, zum Beispiel bei Ethernet-Netzen, strukturierten Verkabelungen oder Telefonverteilungen von Telefonanlagen. Netzwerkkabel stellen eine schnelle Datenübertragung sicher. Für jeden Anspruch und jede Preisklasse werden Sie im Conrad Online-Shop fündig.

FAQs: Die häufigsten Fragen zu Netzwerken

Wie macht man sein WLAN-Netz sicher?

Jedes WLAN-Netzwerk sollte aus Sicherheitsgründen verschlüsselt werden. Damit verhindern Sie, dass Unbefugte in Ihr kabelloses Netzwerk eindringen und dort Daten oder Passwörter ausspionieren. Zudem sollten Sie vorgegebene Passwörter durch eigene ersetzen und regelmäßig ändern. Nur, wer für ein WLAN-Netz ein individuelles Passwort verwendet, das mindestens acht Zeichen in Groß- und Kleinschreibung sowie Zahlen beinhaltet, stellt sicher, dass Daten und Privatsphäre geschützt bleiben.

Muss ich die Ersteinrichtung eines Routers über ein Netzwerkkabel durchführen? 

Die Erstinstallation des Routers sollten Sie grundsätzlich über eine Kabelverbindung zum Router durchführen. Sonst können Fremde unter Umständen alle getätigten Einstellungen, einschließlich des gewählten WPA-Passworts und möglicherweise sogar der DSL-Zugangsdaten, unverschlüsselt mitschneiden und sich nach der Aktivierung der neuen Konfiguration wieder regulär am Router anmelden.

Kann ich einen beliebigen Router an ein Kabelmodem anschließen?

Ja, Sie können jeden handelsüblichen Router anschließen. Bitte konfigurieren Sie die Internetverbindung Ihres Routers genau nach der Bedienungsanleitung des Gerätes. Meist erhalten Sie die Informationen über eine mitgelieferte Zusatz-Software oder eine Web-Oberfläche. Es gibt WLAN-Router (meistens Geräte von Anschluss-Anbietern), die auf eine Anschluss-Art fest eingestellt sind. Diese Geräte bauen sich also zum Beispiel nur über PPPoE-Verbindungen auf. Diese Router können nicht an beliebige Kabelmodems angeschlossen werden.

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Fazit: So kaufen Sie die geeigneten Netzwerk-Komponenten

Wer die Vorteile eines Netzwerks zuhause nutzen will, braucht nicht viel Aufwand zu betreiben. Die notwendige Infrastruktur ist in der Regel bereits vorhanden. Mit wenigen Klicks schalten Sie sinnvolle Funktionen frei. Sind in einer Wohnung oder einem Haus Computer über mehrere Zimmer verteilt, sind Sie mit einem Router ganz fix im Internet. Und haben die PCs erst eine Verbindung zum Router, richten Sie mit wenigen Klicks ein eigenes Heimnetzwerk ein. Damit tauschen Sie zum Beispiel ganz einfach Dateien aus oder nutzen von jedem PC aus den Familien-Drucker. Ein typisches Heimnetzwerk sieht in etwa so aus: Der Internet-Router steht im Arbeitszimmer und ist an den DSL-Anschluss angesteckt. Das Notebook im Dachgeschoss ist per WLAN mit dem Router verbunden. Mangels WLAN-Reichweite tauscht der PC im Keller seine Daten über die Stromleitung mit dem Router aus. Der Drucker im Arbeitszimmer ist über ein USB-Kabel mit einem Computer verbunden. Da er für das Netzwerk freigegeben ist, lässt er sich mit allen PCs im Haus nutzen. Wenn Sie sich im Conrad Online-Shop einzelne Netzwerk-Bauteile betrachten, erhalten Sie automatisch Tipps zur Mitbestellung von Zubehör.