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Ratgeber

Tablets » Täglicher Begleiter Zuhause, im Büro oder auch in der Schule

Tablets haben nicht nur das heimische Wohnzimmer, sondern mittlerweile auch das Schul- und Arbeitsumfeld erobert. Sie sind leicht, handlich, multifunktional und somit nützliche Begleiter für viele Lebensbereiche.

Was Tablets von heute bieten und worauf es bei der Auswahl zu achten gilt, verraten wir Ihnen in unserem Ratgeber.



Tablets für den Business-Alltag: Präsentieren, Kalkulieren, Kommunizieren

Tablets haben in den vergangenen Jahren im Unternehmensbereich an Popularität hinzugewonnen. Sie vereinen die Vorzüge von Smartphone und Notebook und bieten als Arbeitsmittel ein hohes Maß an Flexibilität.

Tablets sind flach und leicht konstruiert und daher sehr gut für den mobilen Einsatz geeignet. Sie können mit diversen Apps ausgestattet werden, um den Funktionsumfang zu erweitern und individuell auf das Arbeitsprofil anzupassen.

Ob im Außendienst, für Kundengespräche oder Präsentationen inhouse – Tablets ermöglichen es, auf sehr einfache Weise zu kommunizieren und zu arbeiten.

Aus diesem Grund erweisen sie sich im Berufs- und Unternehmensalltag als überaus nützlich.

Worauf ist beim Kauf eines Tablets für's Büro zu achten?

Besonders wichtig für die Nutzung im Büro ist eine Wi-Fi- bzw. WLAN-Konnektivität. Grund: Kann das Tablet ins Unternehmensnetzwerk integriert werden, entstehen keine Zusatzkosten.

Wird das Tablet viel unterwegs genutzt, beispielsweise im Außendienst, ist eine LTE-Funktionalität sinnvoll, denn nicht überall in Deutschland wird Wi-Fi flächendeckend angeboten. LTE verursacht jedoch Zusatzkosten, da man nur auf das Mobilfunknetz zugreifen kann, wenn ein Vertrag mit dem Provider oder eine Prepaid-Karte vorliegt.

LTE-fähige Tablets können auch zum Telefonieren genutzt und zu diesem Zweck mit Kopfhörern bzw. einem Headset verbunden werden.

Ob man zu einem iPad, Android- oder Windows-Tablet greifen sollte, hängt vom jeweiligen Anwendungsbereich ab:

Apple iPads eignen sich unter anderem sehr gut als Zahlungsterminals. Mit ihrer Hilfe können Bestellungen aufgenommen und Zahlungen abgewickelt werden. Gerade in Verbindung mit Apple Kassensystemen ergeben sich viele Vorteile.

Für die Büronutzung oder im Außendienst sind Android- bzw. Windows-Tablets eine gute Wahl. Letztere empfehlen sich insbesondere bei einer intensiven Nutzung von Office-Anwendungen. Für einen besseren Workflow erweist es sich als praktisch, wenn eine Tastatur angebunden und ein Touch-Pen genutzt werden kann.

Neben Business-Tablets gibt es Sonderausführungen, die beispielsweise für den Gebrauch in der Industrie oder Medizin optimiert sind. Je spezieller das Einsatzgebiet, desto spezialisierter muss das Tablet sein.



Tablets für Zuhause: Bequem surfen und streamen

Bequem von der Couch aus surfen, streamen und spielen – Tablets machen es möglich.

Sie sind handlich wie ein Buch, lassen sich einfach via Touch-Display bedienen und sind eine komfortable Alternative zu Laptop und Desktop-PC.

Mithilfe diverser Cloud-Dienste und Millionen von Apps können Tablets zu echten Multitalenten modifiziert und individuell an das eigene Nutzungsverhalten angepasst werden.

Zwar werden zunehmend auch Smartphones zu Entertainment-Zwecken genutzt, etwa zum Abspielen von Videos.

Tablets bieten aufgrund ihrer größeren Displays jedoch die Möglichkeit, Inhalte größer darzustellen, was beispielsweise beim entspannten Filmeschauen zu Hause von Vorteil ist.

Als Surf- und Multimedia-Geräte für die Freizeit sind Tablet-PCs wunderbar geeignet.

Worauf ist beim Kauf eines Tablets für die private Nutzung zuhause zu achten?

Von großer Bedeutung für die Nutzung zu Hause ist eine Wi-Fi- bzw. WLAN-Konnektivität. Grund: Kann das Tablet ins heimische Netzwerk integriert werden, entstehen keine Zusatzkosten.

Anders sieht es aus, wenn man sich mit dem Tablet viel im Freien aufhält bzw. das Gerät unterwegs nutzen möchte, denn Wi-Fi wird in Deutschland nicht überall flächendeckend angeboten. In dem Fall ist eine zusätzliche LTE-Funktionalität sinnvoll, die es ermöglicht, das Mobilfunknetz für den Datentransfer zu nutzen. Mit Tablets, die Wi-Fi und LTE in Kombination bieten, geht man auf Nummer sicher.

Ob man sich für Android, iOS oder Windows als Betriebssystem entscheidet, ist im Prinzip den eigenen Präferenzen überlassen. Android-Geräte bieten die meisten Erweiterungsmöglichkeiten und sind teilweise schon zu günstigem Preis erhältlich. Windows und iPadOS versprechen weniger Flexibilität, sind aber eine gute Wahl, wenn bereits eine Windows- bzw. iOS-Umgebung vorliegt. 



Tablets für die Schule: Effizient lernen und lehren

Digitale Medien und Arbeitsmittel spielen im Bildungsbereich eine immer bedeutendere Rolle.

Mit ihrer Hilfe können Schüler und Schülerinnen effizient lernen und Lehrkräfte Inhalte auf veranschaulichende Weise vermitteln.

Insbesondere Tablets sind für den Schulalltag gut geeignet. Aufgrund ihrer flachen und leichten Bauweise finden sie in jedem Schulrucksack Platz. Sie sind via Touch-Display intuitiv bedienbar und bieten eine Vielfalt an Funktionen, die sich beim Lernen und Lehren als überaus praktisch erweisen.

Auf Clouds zugreifen, im Web recherchieren, mit Education Tools arbeiten oder Lernsoftware nutzen – all das ist mithilfe von Tablets problemlos möglich.

Mehr Informationen zu weiteren Bildungsthemen (wie z.B. iPads in der Schule, Elternfinanzierte Endgeräte, etc.) finden Sie hier! 

Worauf ist beim Kauf eines Tablets für die Schule zu achten?

Sehr wichtig für die schulische Nutzung ist eine Wi-Fi-Konnektivität, um eine WLAN-Verbindung mit dem heimischen Netzwerk oder mit dem Netzwerk der Schule aufbauen zu können. Dadurch entstehen keine Zusatzkosten, wie sie mit der Nutzung von LTE einhergehen würden.

Grundsätzlich empfehlenswert sind Tablets mit einem offenen Betriebssystem wie Android, da sie die größte Flexibilität und Kompatibilität versprechen.

Gerade im schulischen Kontext, in dem Tablets häufig als Multimedia-Begleitung Verwendung finden, sind leistungsstärkere Prozessoren empfehlenswert.

Idealerweise können Tablets analoge mit digitalen Fertigkeiten verbinden. So ist es beispielsweise von Vorteil, wenn sich das Tablet zusätzlich via Touch-Pen bedienen lässt, um schreiben, skizzieren oder zeichnen zu können.

Tablet-Zubehör wie ein Ständer, eine Tastatur und ein Headset für den Online-Unterricht gestalten Lernen und Lehren noch komfortabler.



Android, Windows oder iOS? Gängige Betriebssysteme von Tablet-PCs

Tablet-PCs werden hauptsächlich mit Android, iOS oder Windows als Betriebssystem angeboten und zeichnen sich je nach Ausführung durch unterschiedliche Vor- und Nachteile aus:

Android Tablets

Die meisten Tablet-Modelle nutzen Android. Hierbei handelt es sich um ein auf Linux basierendes Open-Source-Betriebssystem für mobile Endgeräte, das Google im Jahr 2005 vom Android-Gründer Andy Rubin übernahm.

Durch die Anbindung an Google bieten Android-Tablets ein hohes Maß an Flexibilität. Sie sind mit Windows-PCs kompatibel und ermöglichen einen unkomplizierten Datentransfer. Darüber hinaus stehen Millionen Android-Apps zur Verfügung, die über den Google Play Store geladen und mit denen der Funktionsumfang individuell erweitert werden kann.

Tablets mit dem Betriebssystem Android sind benutzerfreundlich und eignen sich zum Surfen, Spielen und Streamen genauso gut wie zum Arbeiten, da auch klassische Office-Programme wie Word oder Excel als Android-Versionen angeboten werden.

Wer einen möglichst vielseitig einsetzbaren Tablet-PC sucht, liegt mit dem Betriebssystem Android nicht verkehrt.

Zu den Android-Tablets »

Windows-Tablets

Erhältlich sind zudem Windows-Tablets, für die Hersteller Microsoft sein Betriebssystem Windows 10 eigens optimiert hat.

Zwar spielt Windows-OS im Bereich der mobilen Endgeräte keine bedeutende Rolle, auf Desktop-PCs und Laptops findet es jedoch sehr häufig Anwendung.

Windows-Tablets sind eine gute Wahl, wenn die restliche Geräteumgebung Windows-basiert arbeitet. Ein großer Vorteil besteht darin, dass sie die Ausführung klassischer Windows-Programme ermöglichen – eben auch solcher, die nicht als Android-Versionen verfügbar sind.

Die Auswahl an Windows-Apps ist jedoch überschaubar und nicht vergleichbar mit dem riesigen Angebot an Android-Apps.

Apple iPads

Ein weiteres beliebtes Betriebssystem ist iOS. Hierbei handelt es sich um ein geschlossenes System der Firma Apple, das herstellereigenen Produkten wie dem Apple iPhone und dem Apple iPad vorbehalten ist.

Seit 2019 hat das Apple iPad sogar ein eigenes Betriebssystem: das iPadOS. Es ist insbesondere auf das produktive Arbeiten optimiert mit dem Ziel, einen Ersatz für den Laptop zu etablieren.

Ein iPad von Apple ist im Regelfall teurer als ein Windows- oder Android-Tablet und variiert je nach Version hinsichtlich seiner Ausstattung.

Unterschieden werden das klassische Apple iPad, das kleinere Apple iPad mini, das leichtere Apple iPad Air und das Apple iPad Pro für anspruchsvolle Anwendungen.

Alle iPads ermöglichen eine Wi-Fi bzw. WLAN-Anbindung und können zusätzlich mit einer LTE-Funktionalität ausgestattet sein. LTE-iPads tragen die Zusatzbezeichnung „Cellular“ und ermöglichen es, via 4G- bzw. LTE-Mobilfunknetz zu surfen. In Kombination mit einem Mobilfunkvertrag und einer SIM-Karte des Providers, die in den dazugehörigen Sim-Karten-Slot im iPad eingesetzt wird, kann man quasi überall online gehen.

Zur Erweiterung des Funktionsumfangs stehen ausschließlich Apps im Apple App Store zur Verfügung. Ein Zugriff auf externe App Stores ist nicht möglich.



Unser Praxistipp: Auf ausreichend Speicherplatz achten!

Der interne Speicher eines Tablets sollte mindestens 10 GB groß sein. Grundsätzlich gilt: Je mehr GB, desto besser, denn ein großer interner Speicher ermöglicht es, viele Apps zu installieren und hohe Datenmengen abzulegen. Schnittstellen für externe Festplatten und zusätzliche Slots für SD-Karten erweisen sich als praktisch, wenn die interne Speicherkapazität des Tablets nicht ausreicht.



FAQ – häufig gestellte Fragen zu Tablets

Was ist ein Retina-Display?

Der Begriff Retina-Display wurde vom Hersteller Apple eingeführt. Er bezeichnet keine spezielle Bildschirmtechnologie, sondern erfüllt eher Marketing-Zwecke. Dank der ausgezeichneten Display-Eigenschaften (hohe Auflösung, satte Kontraste etc.) sind einzelne Pixel für das menschliche Auge nicht mehr wahrnehmbar. Nicht nur Apple iPads, sondern auch iPhones mit OLED-Display werden mit dem Begriff Retina-Display vermarktet.


Welche Anschlüsse sollte ein Tablet haben?

Zunächst einmal sollte ein Tablet mit einem USB-C-Anschluss zum schnellen Aufladen des Akkus ausgestattet sein. Weitere USB-Schnittstellen zum Anschließen eines USB-Sticks oder Peripheriegeräten sind ebenfalls von Vorteil. Für die Anbindung von Kopfhörern und Lautsprechern sollte wenigstens ein 3,5-mm-Klinken-Anschluss vorhanden ein. Bluetooth sollte ebenfalls zur Verfügung stehen, um beispielsweise eine Bluetooth-Tastatur anschließen zu können.

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