Die MX-Serie basiert auf der preisgekrönten Cisco Meraki-Architektur mit Cloud-Management und sind die einzigen Appliances mit Unified Threat Management, die vollständig in der Cloud verwaltet werden. Die MX-Serie ruft Richtlinien und Konfigurationsdaten automatisch aus der Cloud ab und konfiguriert sich dadurch selbständig. Dank netzwerkweiter Transparenz und Kontrolle mithilfe leistungsstarker Remote-Tools kann die Administration ohne Netzwerkspezialisten vor Ort erfolgen. Die Cloud-Services sorgen für die nahtlose Bereitstellung von Aktualisierungen für Sicherheitssignaturen und Firmware, richten automatisch Site-to-Site-VPN-Tunnel ein und überwachen das Netzwerk rund um die Uhr. Zudem lässt sich das browserbasierte Management-Dashboard der MX-Produktfamilie auch ohne spezielle Schulung bedienen. Die Hardwareplattform der MX-Serie ist auf Deep Packet Inspection auf Layer 7 ausgelegt, ist mit erweiterten Sicherheitsfunktionen wie IPS, Content-Filtering, Filter für die Websuche, Antivirus/Anti-Phishing und IPsec-VPN ausgestattet und bietet den Datendurchsatz und die Leistung, die für moderne, bandbreitenintensive Netzwerke erforderlich sind. Mithilfe von Fingerprinting-Technologie auf Layer 7 können Administratoren unerwünschte Inhalte und Anwendungen identifizieren und verhindern, dass wertvolle Bandbreite durch privat genutzte Anwendungen wie Bit Torrent verschwendet wird. Die integrierte Sourcefire SNORT-Engine bietet leistungsstarke Intrusion Prevention-Funktionen - eine zentrale Anforderung für PCI 2.0-konforme Netzwerke. Die Meraki Security Appliances verwenden zudem die URL-Kategorisierungsdatenbank von Webroot Bright Cloud für die CIPA/IWF-konforme Inhaltsfilterung und Kaspersky SafeStream für die Antivirus-/Anti-Phishing-Filterung. Die Ausstattung mit mehreren WAN-Ports mit Balancing- und Failover-Funktionen ermöglicht die Nutzung von redundanten herkömmlichen Internetverbindungen und sorgt somit für zusätzliche Bandbreite und höhere Zuverlässigkeit. An entfernten Standorten mit lediglich einem einzigen Festnetzanbieter kann der Failover bei der Cisco Meraki MX-Produktfamilie auch zu 3G/4G-Mobilfunkverbindungen erfolgen.