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Kfz, Hobby & Haushalt Modellbahn Spur H0 H0 Züge, Lokomotiven H0 Lokomotiven

Märklin 039435 H0 Dampflokomotive Gattung S 3/6 "Hochhaxige"

EAN:
Hst.-Teile-Nr.:
Bestell-Nr.:
Eine grüne Dampflokomotive mit Tender, von der Seite gezeigt, mit der Aufschrift „KING STEEL", auf weißem Hintergrund.
Eine grüne Dampflokomotive mit Tender, von der Seite gezeigt, mit der Aufschrift „KING STEEL", auf weißem Hintergrund.
Märklin
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Highlights & Details

H0 Dampflokomotive Gattung S 3/6 "Hochhaxige"

  • Filigranes Fahrwerk aus Metall mit durchbrochenem Barrenrahmen.
  • Markante große Treibräder (Vorbild 2.000 mm Durchmesser).
  • Rauchsatz serienmäßig eingebaut.
  • Detaillierter Führerstand mit Führerstandbeleuchtung digital schaltbar.
  • Spielewelt Digital-Decoder mfx+ mit umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen.
  • Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen.
  • Pufferhöhe an der Front nach NEM.
  • Logo mit drei orangefarbenen Punkten oben und zwei schwarzen Dreiecken unten, die nach links zeigen.
  • Zwei orangefarbene Punkte über zwei schwarzen Pfeilen in entgegengesetzte Richtungen, die grafisch Bewegung oder Interaktion darstellen.
  • Ein Logo mit zwei stilisierten Magneten, die sich gegenüberstehen, über dem Text 'NEM'.
  • 'AC NEM'-Logo mit schwarzem Hintergrund und weißer Schrift. Oben ein Symbol wie eine Welle.
  • Piktogramm eines elektrischen Zuges, stilisiertes schwarzes Zeichen auf weißem Hintergrund, zeigt einen Zug mit Stromabnehmer.
  • Schwarz-weißes Bild eines rechteckigen Mikrochips mit hervorstehenden Kontakten auf beiden Seiten, dargestellt in einfacher Form.
  • Lautsprechersymbol mit Schallwellen, weist auf eine Audiofunktion hin.
  • 'HO' in weißen Buchstaben auf schwarzem Hintergrund.
  • 'Schnellvorlauf'-Symbol auf schwarzem Hintergrund, zeigt ein Dreieck, gefolgt von einer vertikalen Linie.
  • Wappen mit Krone, Rauten-Muster, und Text 'k. Bay. Sta. H.' auf Banner, schwarz-weiß.

Technische Daten

Herst.-Teilenr.

039435

Bauart

Dampflok

Baugröße

H0

Stromsystem

Digital AC Sound

LüP / LüK

267 mm

Altersklasse

ab 15 Jahre

Ausführung (Fahrgestell)

Fahrgestell + Aufbau aus Metall

Bahngesellschaft

K.Bay.Sts.B.

Epoche

I

Kupplung

NEM-Schacht mit Kurzkupplungskulisse

Spitzensignal

Spitzensignal Fahrtrichtungsabhängig

Zweilicht Spitzensignal Fahrtrichtungsabhängig

UKCA

Ja

Varianten(Alle Angaben sind zzgl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versand)

Stromsystem
 
Märklin 039435 H0 Dampflokomotive Gattung S 3/6 "Hochhaxige"
Märklin 039435 H0 Dampflokomotive Gattung S 3/6 "Hochhaxige"

3775715

 
Dieser Artikel
Digital AC Sound
TRIX T25435 H0 Dampflokomotive Gattung S 3/6 "Hochhaxige"
TRIX T25435 H0 Dampflokomotive Gattung S 3/6 "Hochhaxige"

3775716

 
Digital DC Sound

Dokumente & Downloads

Bedienungs- und Sicherheitshinweise

Bedienungs- und Sicherheitshinweise 3775715 Märklin 039435 H0 Dampflokomotive Gattung S 3/6 "Hochhaxige"

Beschreibung

Dampflokomotive Gattung S 3/6 "Hochhaxige"
Magisch - Formschön - Elegant
Im Frühjahr 1907 erhielt Maffei den Auftrag zum Bau einer Pazifik-Verbundlokomotive der Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen. Ausgehend von der im gleichen Haus entstandenen badischen „IV f“ entwickelte Maffei die bayerische S 3/6, welche durch ihren zeitlos eleganten Auftritt, vor allem geprägt durch das Vierzylinder-Verbundtriebwerk, bald Generationen von Eisenbahnfreunden faszinieren sollte.

Dampflokomotive Gattung S 3/6 bzw. Baureihe 18.4 Die erste Maschine verließ im Juli 1908 das Werk. In drei Bauserien lieferte Maffei bis 1911 weitere 16 weitgehend baugleiche Maschinen. Abweichend von den ersten Lokomotiven erhielten 18 Maschinen (Serien d und e, Maffei 1912/1913, Betriebsnr. 3624-3641) Treibräder mit 2.000 mm Durchmesser. Dadurch bedingt lag auch der Kessel dieser Maschinen höher. Gerade die 1912/13 in Dienst gestellten „Hochhaxigen“ S 3/6 entwickelten sich zum Meisterwerk der bayerischen Schnellzuglokomotiven. Sie erwiesen sich als hervorragende Langläufer und waren besonders für schnelle Züge geradezu prädestiniert. So beförderten sie alsbald ohne Zwischenhalt die D 57/58 zwischen München und Würzburg (277 km in 3:20 h) sowie die D 79/80 zwischen München und Nürnberg (199 km in 2:15 h). Leider beendete der Erste Weltkrieg wenig später wieder diese herausragenden Leistungen. Bei der DRG erhielten die verbliebenen Maschinen mit kleinen Rädern die Nummern 18 401-434, 18 461-478 und 18 479-548, die „Hochhaxigen“ die Nummern 18 441-458. Letztere blieben mit wenigen kurzzeitigen Ausnahmen ihrer bayerischen Heimat treu. Zwar überstanden alle „Hochhaxigen“ den Zweiten Weltkrieg, doch die Bundesbahnzeit erlebte dann kaum eine Maschine mehr, fast alle wurden in den ersten Nachkriegsjahren ausgemustert. Eine Ausnahme bildete lediglich die 18 451, denn sie stand ab Februar 1950 der Lokomotiv-Versuchsanstalt in Göttingen zur Verfügung. Dort absolvierte sie eine Reihe herausragender Fahrten, unter denen der Langlauf vom 2. Mai 1951 noch eine besondere Stellung einnimmt. Für den zu befördernden neuen Doppelstockzug von Hamburg nach München waren die Fahrzeiten des neu eingeführten Schnelltriebwagens Ft 56 vorgegeben. Tatsächlich konnte die 18 451 die Fahrzeiten des Ft halten und zum Teil sogar leicht unterbieten. Das absolut bemerkenswerteste an dieser Fahrt war jedoch das Zurücklegen einer 820 km langen Strecke im Langlauf mit nur einer knapp 40 Jahre alten Lok und ohne Zwischenausschlacken. Tatsächlich war bei der Ankunft in München das Feuer noch so gut, dass die 18 451 noch weitere 100 bis 200 km hätte bewältigen können. Ab April 1952 konnte die Versuchsanstalt dann auf die Lok verzichten und sie wurde abgestellt. Bis 1958 wurde sie im AW Ingolstadt mustergültig aufgearbeitet, in den Ursprungszustand zurückversetzt und dem Deutschen Museum in München als Schenkung überlassen, wo sie als einzig übriggebliebene „Hochhaxige“ bis heute einen Ehrenplatz einnimmt.

Vorbild: Schnellzug-Dampflokomotive der bayerischen Gattung S 3/6 mit Kohlen-Schlepptender 2´2 T32,5. Königlich Bayerische Staatseisenbahnen (K.Bay.Sts.B.). Unterbaureihe d, "Hochhaxige" mit 2.000 mm Treibraddurchmesser. Betriebsnummer 3627. Betriebszustand um 1912.

Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 3 Achsen angetrieben. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Filigranes Fahrwerk aus Metall mit durchbrochenem Barrenrahmen. Freier Fahrwerksdurchblick. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Zugbegegnungslicht separat schaltbar. Lampen weiß ausgelegt. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Serienmäßig eingebauter Rauchsatz konventionell in Betrieb. Detaillierte Darstellung des Führerstandes, Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Kurzkupplungskinematik zwischen Lok und Tender mit "Vitrinenstellung". Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Pufferhöhe an der Front nach NEM. Filigrane Rauchkammertür-Tritte, Hakenkupplung und Luftschlauch für Tender hinten sowie Kolbenstangenschutzrohre beiliegend.
Länge über Puffer 26,7 cm.

Beschreibung

Dampflokomotive Gattung S 3/6 "Hochhaxige"
Magisch - Formschön - Elegant
Im Frühjahr 1907 erhielt Maffei den Auftrag zum Bau einer Pazifik-Verbundlokomotive der Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen. Ausgehend von der im gleichen Haus entstandenen badischen „IV f“ entwickelte Maffei die bayerische S 3/6, welche durch ihren zeitlos eleganten Auftritt, vor allem geprägt durch das Vierzylinder-Verbundtriebwerk, bald Generationen von Eisenbahnfreunden faszinieren sollte.

Dampflokomotive Gattung S 3/6 bzw. Baureihe 18.4 Die erste Maschine verließ im Juli 1908 das Werk. In drei Bauserien lieferte Maffei bis 1911 weitere 16 weitgehend baugleiche Maschinen. Abweichend von den ersten Lokomotiven erhielten 18 Maschinen (Serien d und e, Maffei 1912/1913, Betriebsnr. 3624-3641) Treibräder mit 2.000 mm Durchmesser. Dadurch bedingt lag auch der Kessel dieser Maschinen höher. Gerade die 1912/13 in Dienst gestellten „Hochhaxigen“ S 3/6 entwickelten sich zum Meisterwerk der bayerischen Schnellzuglokomotiven. Sie erwiesen sich als hervorragende Langläufer und waren besonders für schnelle Züge geradezu prädestiniert. So beförderten sie alsbald ohne Zwischenhalt die D 57/58 zwischen München und Würzburg (277 km in 3:20 h) sowie die D 79/80 zwischen München und Nürnberg (199 km in 2:15 h). Leider beendete der Erste Weltkrieg wenig später wieder diese herausragenden Leistungen. Bei der DRG erhielten die verbliebenen Maschinen mit kleinen Rädern die Nummern 18 401-434, 18 461-478 und 18 479-548, die „Hochhaxigen“ die Nummern 18 441-458. Letztere blieben mit wenigen kurzzeitigen Ausnahmen ihrer bayerischen Heimat treu. Zwar überstanden alle „Hochhaxigen“ den Zweiten Weltkrieg, doch die Bundesbahnzeit erlebte dann kaum eine Maschine mehr, fast alle wurden in den ersten Nachkriegsjahren ausgemustert. Eine Ausnahme bildete lediglich die 18 451, denn sie stand ab Februar 1950 der Lokomotiv-Versuchsanstalt in Göttingen zur Verfügung. Dort absolvierte sie eine Reihe herausragender Fahrten, unter denen der Langlauf vom 2. Mai 1951 noch eine besondere Stellung einnimmt. Für den zu befördernden neuen Doppelstockzug von Hamburg nach München waren die Fahrzeiten des neu eingeführten Schnelltriebwagens Ft 56 vorgegeben. Tatsächlich konnte die 18 451 die Fahrzeiten des Ft halten und zum Teil sogar leicht unterbieten. Das absolut bemerkenswerteste an dieser Fahrt war jedoch das Zurücklegen einer 820 km langen Strecke im Langlauf mit nur einer knapp 40 Jahre alten Lok und ohne Zwischenausschlacken. Tatsächlich war bei der Ankunft in München das Feuer noch so gut, dass die 18 451 noch weitere 100 bis 200 km hätte bewältigen können. Ab April 1952 konnte die Versuchsanstalt dann auf die Lok verzichten und sie wurde abgestellt. Bis 1958 wurde sie im AW Ingolstadt mustergültig aufgearbeitet, in den Ursprungszustand zurückversetzt und dem Deutschen Museum in München als Schenkung überlassen, wo sie als einzig übriggebliebene „Hochhaxige“ bis heute einen Ehrenplatz einnimmt.

Vorbild: Schnellzug-Dampflokomotive der bayerischen Gattung S 3/6 mit Kohlen-Schlepptender 2´2 T32,5. Königlich Bayerische Staatseisenbahnen (K.Bay.Sts.B.). Unterbaureihe d, "Hochhaxige" mit 2.000 mm Treibraddurchmesser. Betriebsnummer 3627. Betriebszustand um 1912.

Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 3 Achsen angetrieben. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Filigranes Fahrwerk aus Metall mit durchbrochenem Barrenrahmen. Freier Fahrwerksdurchblick. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Zugbegegnungslicht separat schaltbar. Lampen weiß ausgelegt. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Serienmäßig eingebauter Rauchsatz konventionell in Betrieb. Detaillierte Darstellung des Führerstandes, Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Kurzkupplungskinematik zwischen Lok und Tender mit "Vitrinenstellung". Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Pufferhöhe an der Front nach NEM. Filigrane Rauchkammertür-Tritte, Hakenkupplung und Luftschlauch für Tender hinten sowie Kolbenstangenschutzrohre beiliegend.
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