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Kfz, Hobby & Haushalt Modellbahn Spur N N Züge, Lokomotiven N Lokomotiven

MiniTrix T16489 N Dampflok Reihe 3700 Challenger mit Öltender

EAN:
Hst.-Teile-Nr.:
Bestell-Nr.:
Ein detailliertes Modell einer Vintage-Lokomotive der Union Pacific, Nummer 3704, ausgestellt auf einem kurzen Streckenabschnitt.
Ein detailliertes Modell einer Vintage-Lokomotive der Union Pacific, Nummer 3704, ausgestellt auf einem kurzen Streckenabschnitt.
Vintage Eisenbahnwagen in Kastanienbraun und Beige gefärbt, mit der Bezeichnung „1126 München". Er verfügt über detaillierte mechanische Komponenten und Fenster.
Ein Modellzug-Güterwagen sitzt auf den Gleisen und trägt zwei schwarze Radaufhängungen. Die umgebende Szenerie umfasst Gras und Kies.
Diagramm eines Schlosser- und Schlüsselsystems. Highlights umfassen Querschnitt von Stifttumblern und Schlüssel sowie Abbildungen, die Anti-Picking- und Anti-Bohr-Merkmale zeigen.
1/4
MiniTrix
Sofort-Lieferung Mo., 5. Okt.

4 Stück
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Highlights & Details

N Dampflok Reihe 3700 Challenger mit Öltender

  • Logo mit drei orangefarbenen Punkten oben und zwei schwarzen Dreiecken unten, die nach links zeigen.
  • 'DC' Symbol auf schwarzem Hintergrund, darunter 'NEM' in Weiß.
  • Schwarz-weißes Bild eines rechteckigen Mikrochips mit hervorstehenden Kontakten auf beiden Seiten, dargestellt in einfacher Form.
  • Lautsprechersymbol mit Schallwellen, weist auf eine Audiofunktion hin.
  • Das Bild zeigt ein schwarzes Quadrat mit einem weißen, serifenlosen Buchstaben 'N' in der Mitte.
  • Symbolbild eines Abspiel- und Pause-Buttons kombiniert, schwarzer Hintergrund, weißes Dreieck zeigt nach rechts, gefolgt von drei vertikalen Balken.

Technische Daten

Herst.-Teilenr.

T16489

Bauart

Dampflok

Baugröße

N

Stromsystem

Digital DC Sound

LüP / LüK

230 mm

Altersklasse

ab 15 Jahre

Epoche

III

Inneneinrichtung

Innenbeleuchtung eingebaut

Kupplung

NEM-Schacht

Spitzensignal

Spitzensignal Fahrtrichtungsabhängig

Dokumente & Downloads

Bedienungs- und Sicherheitshinweise

Bedienungs- und Sicherheitshinweise 3629982 MiniTrix T16489 N Dampflok Reihe 3700 Challenger mit Öltender

Beschreibung

250 Jahre Unabhängigkeit der USASie standen lange im Schatten der weltberühmten „Big Boys“. Die Rede ist von den nicht weniger imposanten „Challenger“-Lokomotiven der Union Pacific Railroad (UP). Dort kämpfte man während der Dampflokzeit auf der wichtigen Transkontinentalstrecke durch die Rocky Mountains mit starken Steigungen und vielen Kurven. Vorspann- und Schiebelokomotiven waren insbesondere bei Güterzügen an der Tagesordnung. Mitte der 1930er Jahre suchte die UP nach Lösungen, um diesen aufwendigen und teuren Betrieb zu rationalisieren. Bei den sechsfach gekuppelten Einrahmenlokomotiven der Reihe 9000 war man an ein konstruktives Limit gekommen. Daraufhin entwickelte die UP eine mächtige „Articulated“, die mit zwei Triebwerken in neue Leistungsbereiche vorstoßen sollte. Der Bauauftrag ging schließlich an die American Locomotive Company (ALCO), die die ersten Exemplare der (2’C)C2’ h4-Giganten 1936 an die UP auslieferte. Die sechs Treibachsen trieben vier Zylinder an, je zwei Vor- und Nachlaufachsen pro Triebwerk machten es möglich, einen wirklichen Super-Power-Kessel mit riesiger Feuerbüchse einzubauen. Das vordere Triebwerk war beweglich und brachte damit eine exzellente Kurvenläufigkeit. Die riesigen, 37 m langen und über 450 Tonnen schweren Dampfrösser bewährten sich von Beginn an ausgezeichnet. Mit ihrer Leistung von 5000 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 110 km/h konnten sie auch im schweren Reisezugdienst eingesetzt werden. Bald kam der Name „Challenger“ für diese gelungene Konstruktion auf. Übersetzt bedeutet das „Herausforderer“. Vermutlich sollte damit ausgedrückt werden, dass diese damals ultramoderne Loktype sich allen Herausforderungen stellt. Die UP beschaffte schließlich 105 „Challenger“, die in fünf Serien zwischen 1936 und 1944 als Class 3900 abgeliefert wurden. Die ab 1942 gebauten Loks waren modifizierte Versionen mit einer auf nahezu 6000 PS gesteigerten Leistung und einem größeren Tender. Sechs Exemplare erhielten für den Einsatz vor Schnellzügen ab Werk Windleitbleche, einen zweifarbigen Anstrich (Hellgau/Mittelgrau) und Ölfeuerung. Außerdem baute die UP zahlreiche kohlegefeuerten „Challenger“ ab 1941 auf Ölfeuerung um. Um diese Loks von den kohlegefeuerten Maschinen unterscheiden zu können, wurden einige in 3700-3717 umgezeichnet. Die „Challenger“-Loks waren vor der Verdieselung ihrer Einsatzgebiete wichtige Stützen bei der Zugförderung der Union Pacific. Schon aufgrund ihrer hohen Stückzahl standen sie kaum im Schatten der legendären „Big Boys“. Obendrein waren die „Challenger“ wegen ihrer geringeren Länge universeller einsetzbar. Wer auf der Modellbahn mit riesigen Dampfrössern an die große Zeit der US-amerikanischen Eisenbahnen erinnern möchte, kommt am „Challenger“ nicht vorbei, zumal zahlreiche andere Bahngesellschaften dieses UP-Erfolgsmodell ebenfalls beschafften. Außerdem war der erhalten gebliebene „Challenger“ 3985 zwischen 1981 und 2010 die größte betriebsfähige Dampflok der Welt. Vorbild: Schwere US-Güterzug-Dampflokomotive der Klasse 3700 Challenger, in der Umbau-Version mit Öl-Tender der Union Pacific Railroad (UP). Ausführung der Lokomotive mit der Betriebsnummer 3704. Betriebszustand der 1950er-Jahre. Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. 6 Achsen angetrieben. Haftreifen, Rauchgenerator. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal, Nummerntafeln und Rauchgenerator konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Kurvengängiges Gelenkfahrwerk. Boxpok-Räder. Mindestradius R2a (261,8 mm). Länge über Kupplungen ca. 23 cm. Dieses Modell entsteht in Zusammenarbeit mit der Firma Broadway Limited Imports. Bei der Abbildung handelt es sich um eine Digitalretusche. Hinweise zum Betrieb: Die Lokomotive kann auf Bogengleisen ab Radius 261,8 mm eingesetzt werden, wir empfehlen jedoch größere Radien. Bedingt durch den Überhang des langen Kessels, müssen Signale, Oberleitungsmasten, Brückengeländer, Tunnelportale u. ä. einen ausreichenden Abstand zum Gleisbogen einhalten. Für das hohe Gewicht der Lokomotive muss das Gleis stabil befestigt sein. Drehscheibe und Schiebebühne können nur in Durchfahrtsstellung befahren werden.

Hinweise

ab 15 Jahre

Beschreibung

250 Jahre Unabhängigkeit der USASie standen lange im Schatten der weltberühmten „Big Boys“. Die Rede ist von den nicht weniger imposanten „Challenger“-Lokomotiven der Union Pacific Railroad (UP). Dort kämpfte man während der Dampflokzeit auf der wichtigen Transkontinentalstrecke durch die Rocky Mountains mit starken Steigungen und vielen Kurven. Vorspann- und Schiebelokomotiven waren insbesondere bei Güterzügen an der Tagesordnung. Mitte der 1930er Jahre suchte die UP nach Lösungen, um diesen aufwendigen und teuren Betrieb zu rationalisieren. Bei den sechsfach gekuppelten Einrahmenlokomotiven der Reihe 9000 war man an ein konstruktives Limit gekommen. Daraufhin entwickelte die UP eine mächtige „Articulated“, die mit zwei Triebwerken in neue Leistungsbereiche vorstoßen sollte. Der Bauauftrag ging schließlich an die American Locomotive Company (ALCO), die die ersten Exemplare der (2’C)C2’ h4-Giganten 1936 an die UP auslieferte. Die sechs Treibachsen trieben vier Zylinder an, je zwei Vor- und Nachlaufachsen pro Triebwerk machten es möglich, einen wirklichen Super-Power-Kessel mit riesiger Feuerbüchse einzubauen. Das vordere Triebwerk war beweglich und brachte damit eine exzellente Kurvenläufigkeit. Die riesigen, 37 m langen und über 450 Tonnen schweren Dampfrösser bewährten sich von Beginn an ausgezeichnet. Mit ihrer Leistung von 5000 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 110 km/h konnten sie auch im schweren Reisezugdienst eingesetzt werden. Bald kam der Name „Challenger“ für diese gelungene Konstruktion auf. Übersetzt bedeutet das „Herausforderer“. Vermutlich sollte damit ausgedrückt werden, dass diese damals ultramoderne Loktype sich allen Herausforderungen stellt. Die UP beschaffte schließlich 105 „Challenger“, die in fünf Serien zwischen 1936 und 1944 als Class 3900 abgeliefert wurden. Die ab 1942 gebauten Loks waren modifizierte Versionen mit einer auf nahezu 6000 PS gesteigerten Leistung und einem größeren Tender. Sechs Exemplare erhielten für den Einsatz vor Schnellzügen ab Werk Windleitbleche, einen zweifarbigen Anstrich (Hellgau/Mittelgrau) und Ölfeuerung. Außerdem baute die UP zahlreiche kohlegefeuerten „Challenger“ ab 1941 auf Ölfeuerung um. Um diese Loks von den kohlegefeuerten Maschinen unterscheiden zu können, wurden einige in 3700-3717 umgezeichnet. Die „Challenger“-Loks waren vor der Verdieselung ihrer Einsatzgebiete wichtige Stützen bei der Zugförderung der Union Pacific. Schon aufgrund ihrer hohen Stückzahl standen sie kaum im Schatten der legendären „Big Boys“. Obendrein waren die „Challenger“ wegen ihrer geringeren Länge universeller einsetzbar. Wer auf der Modellbahn mit riesigen Dampfrössern an die große Zeit der US-amerikanischen Eisenbahnen erinnern möchte, kommt am „Challenger“ nicht vorbei, zumal zahlreiche andere Bahngesellschaften dieses UP-Erfolgsmodell ebenfalls beschafften. Außerdem war der erhalten gebliebene „Challenger“ 3985 zwischen 1981 und 2010 die größte betriebsfähige Dampflok der Welt. Vorbild: Schwere US-Güterzug-Dampflokomotive der Klasse 3700 Challenger, in der Umbau-Version mit Öl-Tender der Union Pacific Railroad (UP). Ausführung der Lokomotive mit der Betriebsnummer 3704. Betriebszustand der 1950er-Jahre. Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. 6 Achsen angetrieben. Haftreifen, Rauchgenerator. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal, Nummerntafeln und Rauchgenerator konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Kurvengängiges Gelenkfahrwerk. Boxpok-Räder. Mindestradius R2a (261,8 mm). Länge über Kupplungen ca. 23 cm. Dieses Modell entsteht in Zusammenarbeit mit der Firma Broadway Limited Imports. Bei der Abbildung handelt es sich um eine Digitalretusche. Hinweise zum Betrieb: Die Lokomotive kann auf Bogengleisen ab Radius 261,8 mm eingesetzt werden, wir empfehlen jedoch größere Radien. Bedingt durch den Überhang des langen Kessels, müssen Signale, Oberleitungsmasten, Brückengeländer, Tunnelportale u. ä. einen ausreichenden Abstand zum Gleisbogen einhalten. Für das hohe Gewicht der Lokomotive muss das Gleis stabil befestigt sein. Drehscheibe und Schiebebühne können nur in Durchfahrtsstellung befahren werden.

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