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Kfz, Hobby & Haushalt Modellbahn Modellbahn Elektronik Decoder

TAMS Elektronik 41-05481-01-C LD-G-44 Lokdecoder mit Kabel

EAN:
Hst.-Teile-Nr.:
Bestell-Nr.:
'Kleines, rechteckiges Schaltmodul mit mehreren farbigen Kabeln, die sich nach links erstrecken. Dient zur elektronischen Verdrahtung.'
'Kleines, rechteckiges Schaltmodul mit mehreren farbigen Kabeln, die sich nach links erstrecken. Dient zur elektronischen Verdrahtung.'
Ein grünes elektronisches Modul ist mit mehreren farbigen Kabeln verbunden: blau, orange, lila, schwarz, gelb, rot und mehr.
Eine grüne Leiterplatte mit einem großen schwarzen Mikrochip in der Mitte, umgeben von mehreren kleineren elektronischen Bauteilen.
Kleines grünes elektronisches Bauteil mit mehreren schwarzen Chips und silbernen Kontakten auf einer Leiterplatte.
Ein grüner Mikrochip mit Maßen von 28 mm Breite und 17,5 mm Höhe. Elektronische Bauteile und Schaltkreise sind sichtbar.
1/5
TAMS Elektronik
Sofort-Lieferung Fr., 18. Sept.

5 Stück
Verkauf und Versand:
Conrad Electronic Widerruf

Menge (Stück)
Ersparnis
Verpackungspreis (zzgl. MwSt.)
1
-
€ 39,16
3
2% = € 0,96
€ 38,20
5
3% = € 1,33
€ 37,83
10
4% = € 1,59
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25
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Highlights & Details

Lokdecoder LD-G-44 mit Anschlusskabeln

  • Für Loks mit Gleichstrom-Motor und einem Motorstrom bis 3 A
  • Unterstützung des ABC-Bremsverfahrens und konstanter Bremsweg
  • SMD-bestückte Platine mit Anschlusskabeln für Motoranschlüsse, Stromabnehmer und Funktionsausgänge

Technische Daten

  • Datenformate: Motorola-II (MM2/14, MM2/27b), DCC (DCC/14, DCC/28, DCC/128, DCC/SDF entsprechend NMRA-und RCN-Standard)
  • Formate für die automatische Anmeldung von Fahrzeugdecodern: DCC-A entsprechend RCN-218 (abschaltbar)
  • Rückmeldeformat: RailCom entsprechend RCN-217 (abschaltbar)
  • 8 Funktionsausgänge für den Anschluss beliebiger Verbraucher (F0f, F0r, AUX1 bis AUX6)
  • 1 Anschluss für einen externen Stützelko (Kapazität 100 bis 470 µF, Spannungsfestigkeit min. 35 V) oder einer externen Pufferschaltung
  • 1 Steuerausgang für den Anschluss einer externen Pufferschaltung entsprechend RCN-530 (schaltet gegen Masse)
  • 2 Schalteingänge
  • 1 SUSI-Schnittstelle Version classic entsprechend RCN-600
  • Spannungsversorgung: 12 - 24 Volt Digitalspannung oder analoger Fahrtrafo (Gleich- oder Wechselspannung)
  • Stromaufnahme (ohne angeschlossene Verbraucher): max. 30 mA
  • Schutzart: IP 00 (Bedeutung: kein Schutz gegen Fremdkörper, Berührung oder Wasser)
  • Überlastschutz: automatische Abschaltung des Decoders bei Überschreiten des zulässigen Motor- oder Gesamtstroms
  • Gewicht: ca. 3,0 g
Produkt-Art

Lokdecoder

Decoder-Hersteller

Tams

Digital-Format

DCC

MM

Motor

DC-Motor

Decoder-Ausführung

mit Kabel

Schnittstellen

Mit Kabel

Einstellbare Effekte

Dimmen

Blinken

Rangierlicht

Beleuchtungen

Einfachblinken

Kicken

Lichtsignale

Anzahl Ausgänge

8 x

Anzahl Schaltfunktionen

8

Adressen-Bereich

DCC: 127 oder 10.239 | MM: 255

Anfahr- & Brems-Kennlinien, getrennt einstellbar

Nein

Fahrstufen

DCC: 14, 28 oder 128 | MM: 14 oder 27b

Strom an den Schaltausgängen (max.)

300 mA

Max. Gesamtstrom

3000 mA

Max. Motorstrom

3000 mA

Analog-Betrieb möglich

Ja

Automatische Systemerkennung

Ja

Last-Regelung

Ja

RailCom-Unterstützung

Ja

Susi-Schnittstelle

Ja

Integrierte Pendelautomatik

Ja

Geeignet für Glockenankermotor

Ja

Länge

28 mm

Breite

17.5 mm

Höhe

7 mm

Altersklasse

ab 15 Jahre

Abm.

(L x B x H) 28 x 17.5 x 7 mm

Herst.-Teilenr.

41-05481-01-C

Dokumente & Downloads

Bedienungs- und Sicherheitshinweise

Bedienungs- und Sicherheitshinweise 3207334 TAMS Elektronik 41-05481-01-C LD-G-44 Lokdecoder mit Kabel

Bedienungs- und Sicherheitshinweise 3207334 TAMS Elektronik 41-05481-01-C LD-G-44 Lokdecoder mit Kabel

Beschreibung

Digitalbetrieb im Motorola II-Format:
Maximal 255 Adressen
14 oder 27b Fahrstufen
Funktionen F0 bis F8 (F5 bis F8 über zweite Adresse)
Programmierung: Register

Digitalbetrieb im DCC-Format:
127 Basis-Adressen oder 10.239 erweiterte Adressen
14, 28 oder 128 Fahrstufen
Funktionen F0 bis F28
Programmierung: Konfigurationsvariablen (Direct Programming auf dem Programmiergleis, DCC-konform) oder POM (Programming on Main = Hauptgleis-Programmierung)

Analogbetrieb:
Analoge Anlagen mit Gleich- oder Wechselstrom-Fahrtrafo
Automatische Analogerkennung
Abschaltbar

Anpassung an verschiedene Motortypen und Loktypen:
Einstellung der Lastregelparameter (KP, KI, KD)
Verstärkungsfaktor
Definition einer linearen (ggf. abgeknickten) Geschwindigkeitskennlinie durch Einstellung der Anfahr-, Mitten- und der Höchstgeschwindigkeit
Im 27-/28-Fahrstufenmodus: individuelle Zuordnung einer Motorspannung zu jeder der Fahrstufen
Anfahr-Kick

Rangiergang:
Reduzierung der Geschwindigkeit aller Fahrstufen um ca. 50 %
Umschalten in den Rangiergang mit einer Funktionstaste

Anfahr- und Bremsverzögerung:
Getrennt voneinander einstellbar
Ein- und Ausschalten mit einer Funktionstaste

Automatisierte Abläufe
Automatisches Bremsen bei Anliegen einer unsymmetrischen Gleisspannung (ABC-Verfahren)
Pendelautomatik (über ABC-Verfahren)
Bremsen bei Gleichspannung (Märklin-Bremsstrecke)
Geschwindigkeitsabhängiges Ein- und Ausschalten. Anwendungsbeispiele: Ein und Ausschalten des Fernlichts oder der Führerstandsbeleuchtung.
Rangierfunktion durch Zuordnung des Rangiergangs und des Rangierlichts zur selben Funktionstaste
Entkuppelautomatik
Konstanter Bremsweg
Ein- und Auschalten von Ausgängen durch den/die Schalteingänge
Automatische Anmeldung über DCC-A

Funktionsausgänge
Zuordnung der Funktionen zu den Ausgängen mit Function Mapping entsprechend RCN-227. Jeder Funktion (F0 bis F28, jeweils getrennt für Vorwärts- und Rückwärtsfahrt) können dabei ein oder mehrere Ausgänge zugewiesen werden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, den Funktionen eine andere Funktion als "AUS"-Schalter zuzuordnen.
Zuordnung der Ausgänge zu den Funktionen: frei wählbar

Effekte der Funktionsausgänge:
Fahrtrichtungsabhängiges Schalten
Rangierlicht: Beim Umschalten in den Rangierbetrieb werden gleichzeitig die Rangierlok-Signale ein- und die Signale für den Normal-Betrieb ausgeschaltet.
Invertiertes Schalten: Bei Stellung "on" wird der zugeordnete Ausgang aus-, bei Stellung "off" eingeschaltet.
Blinken: Durch Zuweisung der Blinkfunktion zu 2 Ausgängen und der Funktion "Invertiertes Schalten" zu einem der beiden Ausgänge wird ein Wechselblinken erzeugt. Die Blinkfrequenz wird separat für jeden Ausgang eingestellt.
Kicken: Die Funktionsausgänge können so eingestellt werden, dass sie zunächst für maximal ca. 12,5 Sekunden die volle Spannung erhalten und dann ausgeschaltet werden. Anwendungsbeispiel: Bei einigen Typen elektrischer Kupplungen wird die volle Spannung zum Entkuppeln benötigt. Um die Kupplungen zu schonen, muss anschließend die Spannung ausgeschaltet werden.
Dimmen: Zur Reduzierung der Spannung am Ausgang. Anwendungsbeispiel: Die für den Analogbetrieb vorgesehenen Lämpchen älterer Fahrzeuge können gedimmt werden und müssen dann nach dem Einbau des Decoders nicht ausgetauscht werden.
Sukzessives Auf- und Abdimmen: Zur allmählichen Erhöhung bzw. Reduzierung der Spannung am Ausgang: Anwendungsbeispiel: Simulation von alten Öl- oder Glühlampen.
Feuer-Simulation
MARs-Light
Ein/Aus bei einer definierten Spannung (Geschwindigkeit)

Auslösen der Funktionen:
Betätigen der Funktionstasten / Ein-/Ausschalten der Funktionen und/oder
Automatisch über die beiden Schalteingänge. Die Schalteingänge werden über externe Kontakte ausgelöst, z.B. über Reedkontake oder Hall-Sensoren in Kombination mit Dauermagneten im Gleis.

Sound
SUSI-Schnittstelle Version classic entsprechend RCN-600 für den Anschluss eines externen SUSI-Soundmoduls

Rückmeldung mit RailCom
RailCom-Sender entsprechend RCN-217: Senden der Decoderadresse
Senden dynamischer RailCom-Information: Empfangs-Statistik
Auslesen der CVs

Lieferumfang

  • Lokdecoder LD-G-44
  • Anleitung

Beschreibung

Digitalbetrieb im Motorola II-Format:
Maximal 255 Adressen
14 oder 27b Fahrstufen
Funktionen F0 bis F8 (F5 bis F8 über zweite Adresse)
Programmierung: Register

Digitalbetrieb im DCC-Format:
127 Basis-Adressen oder 10.239 erweiterte Adressen
14, 28 oder 128 Fahrstufen
Funktionen F0 bis F28
Programmierung: Konfigurationsvariablen (Direct Programming auf dem Programmiergleis, DCC-konform) oder POM (Programming on Main = Hauptgleis-Programmierung)

Analogbetrieb:
Analoge Anlagen mit Gleich- oder Wechselstrom-Fahrtrafo
Automatische Analogerkennung
Abschaltbar

Anpassung an verschiedene Motortypen und Loktypen:
Einstellung der Lastregelparameter (KP, KI, KD)
Verstärkungsfaktor
Definition einer linearen (ggf. abgeknickten) Geschwindigkeitskennlinie durch Einstellung der Anfahr-, Mitten- und der Höchstgeschwindigkeit
Im 27-/28-Fahrstufenmodus: individuelle Zuordnung einer Motorspannung zu jeder der Fahrstufen
Anfahr-Kick

Rangiergang:
Reduzierung der Geschwindigkeit aller Fahrstufen um ca. 50 %
Umschalten in den Rangiergang mit einer Funktionstaste

Anfahr- und Bremsverzögerung:
Getrennt voneinander einstellbar
Ein- und Ausschalten mit einer Funktionstaste

Automatisierte Abläufe
Automatisches Bremsen bei Anliegen einer unsymmetrischen Gleisspannung (ABC-Verfahren)
Pendelautomatik (über ABC-Verfahren)
Bremsen bei Gleichspannung (Märklin-Bremsstrecke)
Geschwindigkeitsabhängiges Ein- und Ausschalten. Anwendungsbeispiele: Ein und Ausschalten des Fernlichts oder der Führerstandsbeleuchtung.
Rangierfunktion durch Zuordnung des Rangiergangs und des Rangierlichts zur selben Funktionstaste
Entkuppelautomatik
Konstanter Bremsweg
Ein- und Auschalten von Ausgängen durch den/die Schalteingänge
Automatische Anmeldung über DCC-A

Funktionsausgänge
Zuordnung der Funktionen zu den Ausgängen mit Function Mapping entsprechend RCN-227. Jeder Funktion (F0 bis F28, jeweils getrennt für Vorwärts- und Rückwärtsfahrt) können dabei ein oder mehrere Ausgänge zugewiesen werden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, den Funktionen eine andere Funktion als "AUS"-Schalter zuzuordnen.
Zuordnung der Ausgänge zu den Funktionen: frei wählbar

Effekte der Funktionsausgänge:
Fahrtrichtungsabhängiges Schalten
Rangierlicht: Beim Umschalten in den Rangierbetrieb werden gleichzeitig die Rangierlok-Signale ein- und die Signale für den Normal-Betrieb ausgeschaltet.
Invertiertes Schalten: Bei Stellung "on" wird der zugeordnete Ausgang aus-, bei Stellung "off" eingeschaltet.
Blinken: Durch Zuweisung der Blinkfunktion zu 2 Ausgängen und der Funktion "Invertiertes Schalten" zu einem der beiden Ausgänge wird ein Wechselblinken erzeugt. Die Blinkfrequenz wird separat für jeden Ausgang eingestellt.
Kicken: Die Funktionsausgänge können so eingestellt werden, dass sie zunächst für maximal ca. 12,5 Sekunden die volle Spannung erhalten und dann ausgeschaltet werden. Anwendungsbeispiel: Bei einigen Typen elektrischer Kupplungen wird die volle Spannung zum Entkuppeln benötigt. Um die Kupplungen zu schonen, muss anschließend die Spannung ausgeschaltet werden.
Dimmen: Zur Reduzierung der Spannung am Ausgang. Anwendungsbeispiel: Die für den Analogbetrieb vorgesehenen Lämpchen älterer Fahrzeuge können gedimmt werden und müssen dann nach dem Einbau des Decoders nicht ausgetauscht werden.
Sukzessives Auf- und Abdimmen: Zur allmählichen Erhöhung bzw. Reduzierung der Spannung am Ausgang: Anwendungsbeispiel: Simulation von alten Öl- oder Glühlampen.
Feuer-Simulation
MARs-Light
Ein/Aus bei einer definierten Spannung (Geschwindigkeit)

Auslösen der Funktionen:
Betätigen der Funktionstasten / Ein-/Ausschalten der Funktionen und/oder
Automatisch über die beiden Schalteingänge. Die Schalteingänge werden über externe Kontakte ausgelöst, z.B. über Reedkontake oder Hall-Sensoren in Kombination mit Dauermagneten im Gleis.

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