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Geocaching: Die spannende Schatzsuche mit GPS

Ob "Die Schatzinsel", "Indiana Jones" oder "Tomb Raider" – Schatzsuchen sind ein beliebtes Thema in der Literatur, in Film und Fernsehen sowie in Videospielen. Die Jagd nach alten Artefakten und Juwelen hält teils weltumspannende Abenteuer bereit, in denen viele Gefahren überwunden werden müssen. Schatzsuchen gibt es aber auch im echten Leben. In der frühen Neuzeit herrschte die Vorstellung, dass man mit dem Finden von Gold oder Diamanten für sein weiteres Leben aussorgen könne.

Auch heute haben sich viele Menschen der Schatzsuche verschrieben, allerdings nicht, um reich zu werden. Mithilfe von GPS suchen Geocacher und Geocacherinnen Schätze, die andere versteckt haben – einfach aus Spaß an der Sache. Geocaching ist ein Hobby, das weltweit verbreitet ist und eine große internationale Community umfasst. Es dient aber nicht nur der Freizeitbeschäftigung, sondern ist auch eine tolle Idee für Firmen-Events. Was genau dahintersteckt und wie Sie sich das Prinzip der GPS-Schnitzeljagd in Ihrem Unternehmen zunutze machen können, erfahren Sie in diesem Ratgeber.

Ein Mann bückt sich am Wegesrand, um bei einem Strauch etwas zu suchen.
  • Was ist Geocaching?

  • Wie funktioniert Geocaching?

  • Was muss man beachten, wenn man mit Geocaching anfängt?

  • Welche Cache-Typen gibt es?

  • Was ist die Geocaching-Etikette?

  • Wie sinnvoll ist Geocaching für Unternehmen?

  • FAQ – häufig gestellte Fragen



Was ist Geocaching?

Geocaching hat sich in den letzten Jahren zu einer beliebten Freizeitbeschäftigung für Menschen entwickelt, die Spaß an Outdoor-Aktivitäten haben. Es handelt sich um eine Art moderne Schatzsuche, bei der es darum geht, versteckte Schätze in der freien Natur oder in der Stadt anhand von geografischen Koordinaten ausfindig zu machen.

Drei Wanderer (eine Frau und zwei Männer) gehen durch den Wald. Die Frau ist im Vordergrund des Bildes und hält ein GPS-Gerät in der rechten Hand. Alle drei Personen tragen jeweils einen Rucksack und Wanderkleidung.

Die Verstecke werden als sogenannte Geocaches oder kurz Caches bezeichnet. Ein Cache (engl. "geheimes Lager") ist ein wasserdichter Behälter, in dem sich ein Logbuch und ein "Schatz" befinden, meist in Form eines kleinen Präsents oder eines Tauschgegenstands.

Geocaching gibt es seit dem Jahr 2000. Die Grundidee, Dinge zu verstecken und anderen Menschen Hinweise darauf zu geben, wo sie diese finden können, ist jedoch älter. Geocaching basiert auf dem sogenannten Letterboxing, das im 19. Jahrhundert entstanden ist. Damals gab es noch kein GPS, so dass Landkarten, Hinweise in Textform und ein Kompass als Mittel genutzt wurden, um die versteckten Behälter zu finden. 

In den 1980ern begann eine finnische Gruppierung namens Nuuksion Metsäsissit (deutsch: Nuuksio Waldguerilla), in einer Region nahe Helsinki Schnitzeljagden ähnlicher Art zu veranstalten. Fanden sie einen Schatz, schrieben sie die Koordinaten auf und gaben sie an Bekannte weiter. Ab den 1990ern verwendeten sie schließlich GPS. Damals war die Genauigkeit des Satellitenortungssystems für Menschen, die nicht dem Militär angehörten, jedoch sehr gering.

Das änderte sich am 2. Mai 2000, den Geocacher und Geocacherinnen als Blue Switch Day feiern. Damals schaltete die US-Regierung die künstliche Verschlechterung des GPS-Signals ab. Damit war nicht nur der Weg frei für die Etablierung von GPS-gestützten Navigationssystemen in privaten Kraftfahrzeugen, es ermöglichte auch das Geocaching.

Ein Geocache, bestehend aus einer Dose, in der verschiedene Tauschgegenstände enthalten sind. Die Dose ist geöffnet und man sieht die Hände einer Person, die entweder gerade einen Gegenstand entnehmen oder hineinlegen möchte. Neben dem Behälter liegen ein zugeklapptes Logbuch und ein GPS-Gerät sowie der Dosendeckel. Der Untergrund besteht aus Holz. Es könnte sich dabei um einen Tisch handeln.

Nur einen Tag nach dem Blue Switch Day stellte der US-Amerikaner Dave Ulmer in der Usenet-Newsgroup sci.geo.satellite-nav die Idee seines Spiels "The Great American GPS Stash Hunt" vor, bei der Behälter mit Tauschobjekten und einem Logbuch an besonderen Orten versteckt werden sollten. Das Geocaching war geboren.



Wie funktioniert Geocaching?

Bevor die Schatzsuche beginnen kann, müssen Sie die Koordinaten eines Caches in Erfahrung bringen. Diese sind auf einschlägigen Geocaching-Plattformen im Internet gelistet. Für die einzelnen Caches geben die sogenannten Owner, also diejenigen, die den Cache versteckt haben, meist auch einen D-Wert und einen T-Wert auf einer Skala von 1 bis 5 an. Der D-Wert (Difficulty-Rating) steht für den Schwierigkeitsgrad und gibt Aufschluss darüber, wie schwer oder leicht ein Cache zu finden ist. Der T-Wert (Terrain-Rating) nimmt Bezug auf die Beschaffenheit des Terrains, also ob die Wege einfach zu meistern sind oder ob eine gewisse physische Grundkonstitution oder Spezialausrüstung erforderlich ist. Für Neulinge in Sachen Geocaching empfiehlt es sich, mit Stufe 1 einzusteigen.

Sind die Koordinaten bekannt, kann es mit der Schatzsuche losgehen. Dazu benötigen Sie entweder einen GPS-Empfänger oder ein Smartphone mit Geocaching-App. Nach Eingabe der GPS-Koordinaten zeigt das GPS-Gerät beziehungsweise die App auf einer Karte an, wo sich das Ziel befindet. Damit die Schnitzeljagd kein jähes Ende findet, führen die Koordinaten Sie nicht unmittelbar zum Versteck, sondern nur in einen näheren Umkreis, in dem Sie den Schatz selbst suchen. Haben Sie den Cache gefunden, öffnen Sie die Box, nehmen einen Gegenstand heraus, legen einen anderen hinein und tragen sich in das Logbuch ein. Dann verschließen den Behälter, legen ihn wieder in sein Versteck und machen sich auf die Suche nach dem nächsten Cache.

Das Bild zeigt ein GPS-Gerät in Großaufnahme, das jemand in seinen Händen hält. Auf dem Display ist zu sehen, dass der Besitzer/die Besitzerin schon einen längeren Weg zurückgelegt hat, es sind jedoch keine Kartendetails zu erkennen, da der Bildschirm das Licht stark spiegelt.


Was muss man beachten, wenn man mit Geocaching anfängt?

Fürs Geocaching benötigen Sie verschiedene Ausrüstungsgegenstände. An erster Stelle steht ein GPS-Gerät oder Smartphone, auf dem eine Geocaching-App installiert ist. Des Weiteren benötigen Sie einen Stift, damit Sie sich in die Logbücher der Caches eintragen können, die Sie finden. Möchten Sie selbst Schätze verstecken, brauchen Sie für jeden einzelnen einen Behälter und ein Logbuch. Darüber hinaus kann es nicht schaden, beim Geocaching eine Taschenlampe dabei zu haben, um in Verstecke hineinleuchten zu können. Eine Lupe hilft dabei, versteckte Botschaften oder Rätsel zu entziffern, und eine Pinzette ist nötig, um Logbücher aus Nano-Caches (besonders kleine Behälter) zu entnehmen. 

Wenn Sie Geocaching machen möchten, sollten Sie sich unbedingt auf Geocaching.com anmelden, der weltweit größten Geocaching-Plattform, betrieben vom Unternehmen Groundspeak. Ein Konto auf dieser Webseite ist kostenlos. Sie ermöglicht Ihnen die Suche nach Caches in Ihrer Nähe. Es gibt auch eine dazugehörige App, so dass Sie unterwegs auf dem Smartphone nicht die Seite im Browser aufrufen müssen, um nach Caches zu suchen. Die Plattform dient auch dazu, sich über Erfahrungen mit anderen Geocachern und Geocacherinnen auszutauschen und Tipps zu schicken und zu erhalten. Des Weiteren können Sie darüber Ihre Geocaching-Abenteuer aufzeichnen, indem Sie gefundene Caches loggen und Fotos hinzufügen. Nutzer und Nutzerinnen können außerdem Listen mit ihren Lieblings-Caches erstellen und anderen Anregung geben, diese zu suchen.



Welche Cache-Typen gibt es?

Cache ist nicht gleich Cache. Es gibt diverse Arten, die unterschiedliche Erfahrungen bei der Schatzsuche bieten. Im Folgenden stellen wir Ihnen einige Varianten vor.


Multi-Caches

Multi-Caches, kurz „Multis“ genannt, haben immer eine Start- und eine Endstation. Es gibt also mindestens zwei Caches, wobei Sie beim Finden der ersten Station einen Hinweis auf die zweite erhalten. Meist müssen Sie nach Hinweisen suchen oder eine Aufgabe erfüllen, um an die Informationen des nächsten Verstecks zu gelangen. Der Schatz befindet sich im letzten Cache der Kette.


Mystery Caches

Bei Mystery Caches steht das Lösen von Rätseln im Vordergrund. Die Besonderheit besteht darin, dass die Koordinaten vorab nicht bekannt sind. Sie müssen erst ein Rätsel lösen, um überhaupt auf Schatzsuche gehen zu können. Dabei kann es sich zum Beispiel um eine Logik- oder Rechenaufgabe handeln. Die benötigten Informationen sind auf Geocaching-Plattformen zu finden.


Caches ohne Behälter

Es gibt auch Geocaches ohne Behälter und Inhalt. Ein Beispiel sind Virtual Caches. Hierbei gilt es, am Zielort eine Aufgabe zu erfüllen, indem Sie etwa eine Frage beantworten oder ein Foto machen, das Sie anschließend hochladen. Die ursprüngliche Idee der Virtual Caches war, physische Caches an Orten, an denen man beispielsweise aus Gründen des Denkmal- oder Naturschutzes kein Behältnis verstecken darf, zu ersetzen. In der Geocaching-Community wurde immer wieder darüber gestritten, ob es sich bei Virtual Caches überhaupt um richtige Geocaches handelt. Auf Groundspeaks Geocaching.com sind sie immerhin seit 2017 wieder als "Virtual Rewards" zu finden, nachdem sie zwischenzeitlich von der Plattform verbannt waren. Um als Geocache betrachtet werden zu können, sind viele der Ansicht, dass Virtual Caches es erforderlich machen müssen, das jeweilige Versteck wirklich aufzusuchen. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn Sie die Frage nur mithilfe von Informationen beantworten können, die Sie vor Ort erhalten. Im Zuge dessen seien die sogenannten AdventureLabs erwähnt, bei denen es ebenfalls darum geht, eine Frage zu beantworten. Die Antwort findet sich stets am Zielort und Sie können sie nur eingeben, wenn Sie sich in einem gewissen Umkreis der jeweiligen Koordinaten befinden. Für AdventureLabs gibt es eine externe App. Eine weitere Art von Caches ohne Behälter sind EarthCaches, bei denen es darum geht, mehr über die Entstehung, den Aufbau und die Formen der Erdkruste zu erfahren. Ebenfalls beliebt sind Event-Caches. Dabei handelt es sich, wie der Name schon sagt, um Events, die zu einem bestimmten Zeitpunkt beginnen und dazu dienen, dass sich Geocacher und Geocacherinnen treffen, kennenlernen und über ihr Hobby austauschen.



Was ist die Geocaching-Etikette?

Die Geocaching-Etikette umfasst Verhaltensregeln, die sicherstellen sollen, dass Teilnehmende Freude an der Schatzsuche haben, Rücksicht auf die Natur nehmen und achtsam mit den Verstecken umgehen. Sie sorgt dafür, dass das Hobby fair, nachhaltig und für alle spannend bleibt. Ein zentraler Aspekt ist der Ausdruck "TFTC" (Thanks for the Cache), mit dem sich Geocacher und Geocacherinnen bei den Ownern für deren Mühe bedanken. Es ist empfehlenswert, im Online-Logbuch mehr als diese Abkürzung zu schreiben und beispielsweise persönliche Eindrücke oder Besonderheiten des Caches zu erwähnen, um seine Wertschätzung zu zeigen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist der gewissenhafte Umgang mit den Caches. Behälter und Tarnungen sollten Sie vorsichtig behandeln und genau an die Stelle und in der Weise zurücklegen, wie Sie sie vorgefunden haben. Behandeln Sie auch das Logbuch im Cache mit Sorgfalt. Üblich ist, seinen Geocaching-Namen und das aktuelle Datum einzutragen. Bei besonders kleinen Logbüchern ist es wichtig, keinen unnötigen Platz zu verschwenden, damit andere auch noch hineinschreiben können. Falls das Logbuch voll oder der Cache beschädigt ist, informieren Sie den Owner darüber, damit er es auswechseln kann. Auch wenn ein Cache nicht mehr auffindbar ist, sollten Sie das melden. Letztlich geht es beim Geocaching nicht nur um Schatzsuche, sondern um Gemeinschaft. Die Community lebt vom Austausch und der gegenseitigen Unterstützung. 

Zwei Personen haben einen Geocache gefunden. Sie hocken in einem Wald auf dem Boden. Eine von ihnen hat ein GPS-Gerät in der Hand, die andere den Behälter. Die Gesichter sind nicht zu sehen.


Wie sinnvoll ist Geocaching für Unternehmen?

Geocaching ist für viele Menschen eine Freizeitbeschäftigung. Es kann für Unternehmen aber auch eine gute Teambuilding-Maßnahme sein. Bei GPS-Schnitzeljagden arbeiten die Angestellten zusammen, um die Caches zu finden. Das kann dabei helfen, das Miteinander und Wir-Gefühl zu stärken. Zusätzlich können Geocaching-Events dazu beitragen, für ein gutes Betriebsklima zu sorgen und auf diese Weise die Motivation unter den Mitarbeitenden zu steigern.

Darüber hinaus bringt Geocaching viel Potenzial als Marketinginstrument mit. So können Sie Passantinnen und Passanten auf sich aufmerksam machen, indem Sie Geocaches nahe Ihres Geschäfts platzieren. Mit darin versteckten exklusive Gutscheincodes geben Sie einen Anreiz, bei Ihnen einzukaufen oder Ihre Dienstleistung in Anspruch zu nehmen.

Ein Handy mit einer Wegbeschreibung (in 200m links abbiegen). In Hintergrund ist ein Waldweg mit Bachlauf zu sehen.

Eine weitere Marketing-Maßnahme können Geocaching-Events sein, indem Sie Ihre Caches zu einem bestimmten Tag ankündigen und mit einem Finderlohn oder einem Gewinnspiel verknüpfen. Geocaching bietet Ihnen somit diverse Möglichkeiten, Werbung für Ihr Business zu machen.

Wichtig ist, dass Sie beim Einsatz von Geocaching zu Marketingzwecken die rechtlichen Aspekte im Blick behalten. Stellen Sie sicher, dass die platzierten Caches keine Gefahr für irgendjemanden darstellen. Verstecken Sie einen Cache an einer kritischen Stelle, sei es vorsätzlich oder grob fahrlässig, haften Sie dafür, wenn etwas passiert. Wählen Sie die Verstecke also immer mit Bedacht. Überprüfen Sie außerdem Ihren Versicherungsschutz. Eine Betriebshaftpflichtversicherung kann Schäden im Zusammenhang mit Geocaching-Marketing gegebenenfalls abdecken. Fragen Sie am besten bei Ihrem Versicherer nach, welche Leistungen inkludiert sind.



FAQ – häufig gestellte Fragen zu Geocaching


Was ist ein Trackable?

Ein Trackable ist ein Gegenstand mit einem sechsstelligen Tracking-Code, der aus Buchstaben und Zahlen besteht. Es kann sich um einen Aufnäher, Aufkleber, Anhänger oder eine Geocoin, also eine spezielle Münze handeln. Der Sinn eines Trackables ist, dass er eine Reise durch die Welt machen soll, die durch Eingabe des Codes dokumentiert wird. Man packt ihn in einen Cache und wer ihn findet, kann ihn entnehmen und später in einen anderen Cache legen. So reist der Gegenstand von Cache zu Cache. Indem der Code online eingegeben wird, lässt sich nachvollziehen, wo sich der Trackable zuletzt befunden hat.


Was ist ein Spoiler?

Bei einem Spoiler (von englisch "to spoil" – "verderben") handelt es sich um einen Hinweis auf das Versteck eines Caches oder die Lösung eines Rätsels. Er kann in Cachebeschreibungen enthalten sein, ist dabei aber in den allermeisten Fällen verschlüsselt. Manche Geocacher und Geocacherinnen sind der Meinung, dass solche Spoiler den Spaß verderben. Sie können jedoch eine wertvolle Hilfe sein und Frust verhindern, wenn jemand einen Cache partout nicht findet.


Wie finde ich einen Cache, wenn die Koordinaten falsch sind?

Eventuell gibt es Hinweise in der Cache-Beschreibung, die es ermöglichen, das Versteck trotz falscher Koordinaten zu finden. Ist dem nicht so, schauen Sie in die Online-Logs anderer zum Cache. Vielleicht haben sie in ihren Kommentaren angemerkt, dass die Koordinaten falsch sind, geben Hilfestellung oder liefern sogar die richtigen Koordinaten. Alternativ kontaktieren Sie den Owner, um auf den Fehler hinzuweisen und nach zusätzlichen Informationen zum Versteck zu fragen.


Darf ich etwas in einem Cache verstecken?

Ja. In einem gefundenen Cache Gegenstände zu hinterlassen, ist das übliche Prozedere. Wenn Sie ein Tauschobjekt entnehmen, sollten Sie einen gleich- oder höherwertigen Gegenstand hineinlegen, damit die nachfolgende Person eine Belohnung im Cache findet. Wichtig ist, dass Sie keine illegalen Objekte in Caches platzieren. Außerdem sollten Sie keine Lebensmittel oder Duftstoffe hineinlegen. Erstere können verderben und sind dann kein schöner Fund mehr und außerdem kann beides Tiere anlocken.


Was passiert, wenn ich einen Cache beschädige?

Beim Loggen des Fundes wählen Sie den Logytp "Wartung benötigt" aus und beschreiben den Schaden in einem Kommentar. Sie können den Owner auch direkt kontaktieren und über die Situation aufklären. Eventuell ist es Ihnen möglich, selbst kleine "Reparaturen" vorzunehmen. Ist das Logbuch zum Beispiel nass geworden, können Sie es durch ein neues Exemplar ersetzen.

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