Durchflusswertmessung 1 P2 = 6,3 bar und Druckabfall Δp = 0,5 bar
Durchflusswertmessung 2 P2 = 6,3 bar und Druckabfall Δp = 1 bar
Anschluss Eingang G 1
Anschluss Ausgang G 1
F 38,2 mm
Durchfluss 1 3900 Nl/min
Durchfluss 2 6100 Nl/min
A1 95,0 mm
Katalogseite WEB
Betriebs-Medium
Druckluft oder andere neutrale Gase
Typ
5626L106
Produkt-Art
Öler
Gehäusematerial
Technopolymer
Anschluss
G 1
Max. Durchfluss
6100 Nl/min
Betriebsdruck (max.)
13 bar
Betriebstemperatur
-10 bis 50 °C
Min. Betriebstemperatur
-10 °C
Max. Betriebstemperatur
50 °C
Ausführung
Syntesi
Herst.-Teilenr.
5626L106
Dichtungsmaterial
NBR
Medium
Druckluft
Höhe
200.5 mm
Länge
60.5 mm
UKCA
nicht relevant
Beschreibung
Öler »SYNTESI«, BG 2, G 1, p1 max. = 13 bar, T = -10 … 50 °C. Pneumatische Öler sind die einfachste Lösung, um Öl zu den Aktoren eines Schaltkreises zu transportieren. Wenn die Druckluft durch den Öler fließt, trifft sie auf eine bewegliche Membran, die den Weg teilweise blockiert und dabei eine kleine Druckdifferenz zwischen Ein- und Ausgangsseite erzeugt. Das Öl wird nun mit Hilfe des höheren Druckes zur Einstelldrossel gefördert. Die Ölmenge kann genau dosiert werden, da die Tropfen in der transparenten Ölerkuppel beobachtet werden können. Die Füllung darf nur im drucklosen Zustand über das Einfüllloch erfolgen. Dazu ist der Stöpsel neben der Ölerkuppel herauszuschrauben. Vorn und hinten ist je ein Anschluss (G 1/8 bei Baugröße 1 und G 1/4 bei Baugröße 2), der als Druckschalter oder als zusätzliche Abnahme genutzt werden kann. Der Anschluss von Manometern wird nicht empfohlen. ATEX-Ausführung auf Anfrage!
Beschreibung
Öler »SYNTESI«, BG 2, G 1, p1 max. = 13 bar, T = -10 … 50 °C. Pneumatische Öler sind die einfachste Lösung, um Öl zu den Aktoren eines Schaltkreises zu transportieren. Wenn die Druckluft durch den Öler fließt, trifft sie auf eine bewegliche Membran, die den Weg teilweise blockiert und dabei eine kleine Druckdifferenz zwischen Ein- und Ausgangsseite erzeugt. Das Öl wird nun mit Hilfe des höheren Druckes zur Einstelldrossel gefördert. Die Ölmenge kann genau dosiert werden, da die Tropfen in der transparenten Ölerkuppel beobachtet werden können. Die Füllung darf nur im drucklosen Zustand über das Einfüllloch erfolgen. Dazu ist der Stöpsel neben der Ölerkuppel herauszuschrauben. Vorn und hinten ist je ein Anschluss (G 1/8 bei Baugröße 1 und G 1/4 bei Baugröße 2), der als Druckschalter oder als zusätzliche Abnahme genutzt werden kann. Der Anschluss von Manometern wird nicht empfohlen. ATEX-Ausführung auf Anfrage!